Was ist wenn man als muslimisches Mädchen mit keinen Landsmann zusammen bzw. heiraten will?

4 Antworten

Dann musst Du eben abwarten, bis Du für Deinen Lebensunterhalt selber aufkommen kannst mittels Arbeit. Dann nimmst Du Dir eine Wohnung, möglichst weiter weg von den Eltern, in einem anderen Stadtteil, oder gar einer anderen Stadt, in der du dir vorher eine Arbeit besorgt hast und dann bist du frei zu tun und zu lassen was du willst.

das einzig sinnvolle in deiner situation ist, dich von deinen eltern nach und nach zu emanzipieren. du bist nun wirklich alt genug, nimm dir eigene wohnung und übernimm mal langsam die verantwortung für dein leben. dann kannst du auch dich treffen, mit wem du willst. klar ist nur eins - ganz ohne konfrontation wirst du deinen willen nicht druchsetzen, deswegen solltest du es auch nicht scheuen, sonst kannst du dich auch gleich deinem schicksal fügen und nur das machen, was andere von dir erwarten.

Also ich persönlich habe einige Freundinnen, die zwischen zwei so, sagen wir mal extremen, Kulturen stehen und bei denen hat es mit der Zeit recht gut geklappt. Eine von ihnen ist auch Kosovoalbanerin und hat sich auch, gegen den Willen des Vaters (obwohl sehr offen; ich kenne ihn persönlich und er ist so sehr nett, offen gegenüber Neuem etc.), einen Freund gesucht, der aus einem anderen Kulturkreis entstammt. Zwar gab es anfangs etwas größere Probleme, aber nach ein paar neutralen Treffen (der Freund war sehr verständnisvoll und hat sich da meiner Meinung nach recht viel gefallen lassen, er hat sich sehr für die Traditionen interessiert und hat offensichtliches Interesse an der Kultur gezeigt), hat sich vor allem ihre Mutter für diese Beziehung stark gemacht und am Ende, als der Vater dem Freund eine Chance gegeben hat, hat es auch super geklappt. Inzwischen sind sie verheiratet und erwarten ihr erstes Kind. Wie du siehst, kann dies durchaus klappen, aber jeder muss ein wenig kompromissbereit sein, jeder muss an sich arbeiten (das eigene Verhalten reflektieren) und man muss dem Ganzen eben einige Zeit lassen, bis es läuft.

Auch ich hab einen Freund aus einem anderem Land, wobei ich bei uns die Unterschiede nicht so extrem empfinde, da wir beide derselben Religion angehören und ich auch mit seiner Kultur sehr vertraut bin. Klar kann es mal zu kleineren Problemen und Missverständnissen kommen, aber daran muss man in diesem Fall eben arbeiten (jede Beziehung benötigt irgendwo ein wenig Feinschliff und bei Beziehungen zwischen Leuten aus verschiedenen Kulturkreisen sind eben vor allem diese kulturellen Differenzen ein Punkt zum daran arbeiten, aber da wird es garantiert nicht so schnell langweilig) und muss ein wenig offen sein bzw tolerant und nicht sofort auf 180 sein, nur weil das jetzt in der eigenen Kultur etwas nicht so schönes ist (in der anderen Kultur kann das wieder was vollkommen anderes bedeuten).

Klar gibt es auch Fälle in denen es nicht wirklich gut klappt, aber meiner Meinung nach cheitert es meist daran, dass sich die Leute das Ganze einfacher vorstellen als es ist. Es ist nun mal so, dass man öfters mal auf Anfeindungen stößt, es stimmt auch, dass es öfters mal zu Missverständnissen bzw auch zu kulturellen Problemen kommt (bei dem einen wird es so gehandhabt, bei den anderen kommt dies überhaupt nicht in die Tüte), aber wenn man sich darüber im klaren ist, alles langsam angeht, also nichts überstürzt und auch daran arbeitet (also genauso kompromissbereit ist, wie man es vom Partner erwartet), dann kann dies durchaus klappen. Am besten sollte man auf eigenen Beinen stehen, wenn man eine solche Beziehung anfängt (vor allem wenn die Eltern eher dagegen sind), da man dann unabhängig ist und selbst ganz gut entscheiden kann und nicht unbedingt auf die Gunst anderer angewiesen ist.

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