Was ist von der Plattform Zinspilot zu halten?

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4 Antworten

"Für die Nutzung von ZINSPILOT fallen für Sie keine Kosten oder Gebühren an. Die Eröffnung und Führung eines ZINSPILOT-Kontos bei einer unserer Partnerbanken ist für Sie immer kostenfrei. Genauso entstehen für Anlagen über den ZINSPILOT-Anlegerservice niemals Kosten. Der Service wird von den Anlagebanken finanziert."

So steht es in den FAQs von Zinspilot unter "was kostet Zinspilot". So wie ich das verstehe zahlen die Banken, die die Produkte bei Zinspilot anbieten, Zinspilot dafür einen bestimmten betrag. 

Für Kunden scheint es also wirklich kostenlos zu sein. Oder warum sollten die sonst so viele Boni für Kunden anbieten? Die Kosten dann doch auch bloß wieder Geld. 

Danke, das ist ja gerade das was mich nervös macht. Keine Bank will kurzfristiges Geld haben, da sie es bei der Zentralbank nicht parken können ohne Negatizins zahlen zu müssen. Warum also das Spargroschengeschaeft befeuern?

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Ich kannte die Plattform bis jetzt nicht, aber alle wichtigen Dinge sind auf der Homepage,

Impressum mit Handelsregisternummer, telefon, Adresse. Und es gibt genügend Infos zu Fragen, die auftauchen.

Was ich mich allerdings frage. Wenn die Anlagenformen mehr Zinsen bringen, aber über deren Partnerbanken abgewickelt werden, womit verdient dann diese Plattform ihr Geld ? Umsonst macht keiner was.

Aber solange die Partnerbanken Sitz in Deutschland haben, klingt noch alles seriös.

Dies war zwar kein Rat, aber meine Meinung, die vlt. bißchen hilft :-)

Das macht mich eben auch nervös. Eigentlich will keine Bank Geld haben, schon gar nicht kurzfristig verfügbares.

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Ob ich nun1 oder 0,5 % Zinsen erhalte ist sowetwas von egal. Das sind bei 1.000 € Guthaben gerade mal 5 €- Was soll das?

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