Was ist und was passiert bei der nukleophilen Addition?

2 Antworten

Ein Nukleophil ist ein Teilchen, das negativ geladen ist oder zumindest an einem Eck einen Haufen Elektronen hat — ein einsames Elektronenpaar reicht dazu bereits.

Addition bedeutet, daß sich etwas an eine Doppelbindung hängt (aus der doppelten wird dabei eine einfache Bindung).

Das sieht zunächst wie ein Widerspruch aus, denn eine Doppelbindung hat einen Hau­fen Elektronen in einem engen Volumen, und ein Nukleophil hat das auch, also wie sol­len die beiden zusammenkommen? Deshalb funktioniert nukleophile Ad­di­tion nur bei polaren Doppelbindungen, fast immer einer Carbonylgruppe (eventuell auch viny­loge 1,4-Addition). Das Nucleophil geht dann zum positiven Ende der Dop­pel­bin­dung (al­so zum C-Atom einer CO-Gruppe) und greift dort an.

Den Zusammenhang zur Haworth-Projektion sehe ich nicht wirklich.

Addition ist Addition und Projektion ist Projektion.

Mag sein, dass jemand deine Frage kennt, obwohl du keine vernünftige formuliert hast, und die Antwort.

Allerdings verprellst du alle, die die Antwort finden könnten, wäre nur die Frage klar. Ist aber deine Sache.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung
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Sie hat die Frage bislang drei Mal gestellt und schon eine Antwort erhalten....binnen 90 Minuten

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