Was ist Sinn und Zweck, daß große Fußballvereine, die ohnehin im " Geld schwimmen ", noch Sponsoren brauchen?

9 Antworten

Du verstehst da was falsch. Laut Wikipedia ist Sponsoring "die Förderung von Einzelpersonen, einer Personengruppe, Organisationen oder Veranstaltungen durch eine Einzelperson, eine Organisation oder ein kommerziell orientiertes Unternehmen in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung, eine die eigenen Kommunikations- und Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten."

Ein renommierter Verein mit entsprechenden Erfolgen verspricht einem Sponsor eben die nötigen Werbeerfolge. Der Sponsor gibt sein Geld also nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit, sondern erwartet einen eigenen Vorteil dabei.

Sponsoren fördern allerdings oft auch "kleine" gemeinnützige Vereine oder andere sinnvolle Institutionen. Aber auch hier ist in lokalen Rahmen sicher ein positiver Marketingeffekt in Hintergrund. Zudem könnten solche Ausgaben ggf. wegen der Gemeinnützigkeit auch noch steuerlich anerkannt werden.

Mir erschließt sich nicht, wieso deiner Ansicht nach ein Sponsor "notleidende aktive oder auch passive Mitglieder" unterstützen soll. Auch ein kleiner Verein muss erstmal beweisen, dass er in der Lage ist, sinnvolle Projekte auf die Beine zu stellen, und sei es auch nur eine Hausaufgabenbetreuung für Jugendliche im Sportverein. Dann weiß ein Sposonr, dass sein Geld auch sinnvoll verwendet wird.

Ein bekannter Fussballverein ist für einen Sponsor ein wichtiger Werbeträger, der dem Sponsor dazu verhilft, seine gesetzten Umsatzziele zu erreichen und zu erweitern.

Die Produkte des Sponsors werden dadurch überall bekannt. Ziel ist es eben, dass sich dadurch vermehrt Käufer für diese Produkte finden.

Bei kleinen Vereinen ist das finanzielle Überleben oft davon abhängig, ob es örtliche Sponsoren gibt, die z. B.  die Trikots kaufen oder für andere Zwecke im Verein Geld spenden. Meist handelt es sich dabei um örtliche Firmen die Werbetafeln im Stadion aufstellen dürfen und dafür eine jährliche Gebühr bezahlen.

Mit den mageren Eintrittsgeldern wäre so ein kleiner Verein gar nicht zu finanzieren.

Bei den großen Vereinen geht es um Millionen die gesponsert werden. Bekannte Sportler bekommen Werbeverträge, bringen denen neben ihren satten Spielergehältern noch viel Geld durch die Werbung ein.

Wir haben in unserer Stadt eine Großbrauerei und einen Autohändler der mehrere Filialen besitzt. Alleine diese beiden Sponsoren unterstützen nicht nur einen Verein, sondern mehrere Vereine unterschiedlicher sportlicher Ausrichtungen. .

Da werden unter den Namen der Sponsoren Tourniere ausgetragen. Die Gewinne aus diesen Tournieren fliessen auch charitativen Institutionen zu.

Junge Speiler die gerade ihren Führeschein gemacht haben, denen räumt der Autohändler zusätzliche Konditionen ein.So fängt man Kunden.

Hinter all dem steckt ein gut durchdachtes Marketingkonzept.

Reich ist relativ. Laeuft es in einem Club einmal unerwartet schlecht in der Saison, dann fehlen am Ende die vollen Kassen, weil man dann Zuschauer sein koennte. Ein Schleuderbrett sind auch die exorbitanten Abloesesummen der Spieler selber. Man hat sich da ganz schoen verstiegen und kann auf einmal, aus gesagten Gruenden, nicht mehr mithalten.

Sponsoren werden immer gern gesehen, im Fussball ist nicht nur die Manipulation eingezogen, die Gier der Manager kommt jetzt noch dazu. 

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  2. Inweit dürfen Ahmaddiyya überhaupt als Mitglied der deutschen Islamkonferenz angesehen und eingeladen werden ?
  3. Ist es dann überhaupt noch rechtlich haltbar, das die Religionsgemeinschaft der Ahmadiyya in gleicher Weise finanzielle Vorteile erhält, wie andere dem Islam zugerechnete Gemeinschaften ?
  4. Es gibt in einzelnen Bundesländern Bestrebungen einen Islamunterricht einzuführen. Wie will jetzt der Bund verhindern, dass ein Ahmadiyya eine Lehranstellung erhält, und dort in seinem Lehrauftrag anderen Muslimen die Lehren der Ahmadiyya lehrt ?

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