Was ist sehenswert in Kalifornien?

9 Antworten

  • Anreise nach San Francisco
  • 1. bis 6. Tag San Francisco inkl. Alcatraz. Die Stadt war das Highlight der Reise und man kann dort locker 5-6 Tage Sightseeing-Marathon zubringen. Kein Auto, das braucht man da nicht.
  • 7. Tag: Mietwagen genommen, noch mal die Lombard Street runter gekurvt, über die Golden Gate Bridge zu den Muir Woods, abends weiter nach Palo Alto
  • 8. Tag: Silicon Valley inkl. den HP und Apple Gründer-Garagen, den heutigen Standorten, Intel-Museum und Stanford University
  • 9. Tag: Über den Highway 1 nach Santa Cruz (das Surfer-Museum soll sich lohnen erzählte ein Kollege, das war aber genau an den zwei Tagen die ich dort hatte zu)
  • 10. Tag: Von Santa Cruz aus nach Big Sur. Die Strecke ist fast noch spannender als der Redwood-Park in Big Sur selbst.
  • 11. Tag: Durchs Land von Santa Cruz nach L.A. über Los Alamos und Santa Barbara
  • 12. bis 14. Tag: L.A., Santa Monica inkl. Santa Monica Pier (westliches Ende der Route 66) und Venice Beach, Hollywood, Bel Air, Beverly Hills, Chinatown, El Pueblo
  • 15. Tag: Von L.A. über Mojave Air and Space Port, Harper Dry Lake, Calico und Zzyzx nach Vegas (gut zu bewältigen die Strecke und jedes Ziel unterwegs absolut sehenswert und die Landschaft entlang der Interstate 15 absolut atemberaubend)
  • 16. Tag: In Vegas Richtung Grand Canyon Airport gestartet und den halbstündigen Überflug gemacht, danach versucht das Painted Desert (soll grandios sein) zu finden, aber leider nicht dran gekommen. Da die Fahrt recht lang ist, war die Zeit zu knapp
  • 17. Tag: Hoover-Damm und abends Vegas-Strip und Fremont
  • 18. Tag: Am Area 51 Alien Center vorbei ins Death Valley und weiter nach Fesno - aufgrund des Uweges durch das Death Valley echt grenzwertig, die Fahrt war zu lang und ich war abends echt fertig. Außerdem kann man im Death Valley problemlos 2-3 Tage zubringen
  • 19. Tag: Von Fresno aus Yosemite erkundet
  • 20. Tag: Von Fresno über South Lake Tahoe und Carson City nach Reno
  • 21. Tag: Morgens auf dem "Biggest Little Street Market (Samstag und Sonntag in der Virginia Street entlang der Casino-Hotels, war an einem Samstag da), dann von Reno nach Sacramento, dort ein wenig durch Napa gefahren
  • 22. Tag: Die Zeit bis zum Rückflug noch in Oakland (Jack London Square) totgeschlagen, dann zum Flughafen SFO, Auto abgeben und zurück.

In San Francisco kann ich folgende Spots empfehlen:

Civic Center, Nihonmachi, Yerba Buena Gardens, Financial District (Tip: Das kostenlose Wells Fargo Museum California Ecke Montgomery), den Fisherman's Wharf ab Embarcadero (mit Blick auf die San Francisco Oakland Bay Bridge) mit dem Ferry Building über den Wharf selbst, Pier 39 bis Fort Mason, Chinatown und das angrenzende North Beach a.k.a. Little Italy, Telegraph Hill mit Coit Tower, eine Bootstour nach Alcatraz, der verschlungene Teil der Lombard Street, Nob Hill samt der Notre Dame nachempfundenen Grace Cathedral, Presidio und Umgebung (Palace of Fine Arts vor den Toren von Presidio, Firmensitz von Lucasfilm, Legion of Honour), die Golden Gate Bridge und das darunter gelegene Fort Point, eine Fahrt mit dem Cablecar (im MUNI Daypass enthalten) mit der Powell&Hyde ab Fisherman's Wharf und dann am Cablecar Betriebsraum/Museum abspringen, mit der Buslinie 43 Masonic ab Presidio zur Haight Street fahren, unterwegs an der Haltestelle Sutter/Presidio aussteigen und in der dortigen Feuerwache zum Feuerwehrmuseum, weiter nach Haight Ashbury (das Hippie-Viertel) und einmal durch den Golden Gate Park (Tagesprogramm!) mit Hippie Hill, japanischem Teegarten, Strawberry Hill und den Windmühlen am CA-1 auf der anderen Seite, Land's End, Twin Peaks, Mission Dolores und Mission Dolores Park, über die Golden Gate Bridge nach Sausalito und in den Seqoia-Park Muir Woods

In der näheren Umgebung das Silicon Valley natürlich, lass dir nicht die Gründergaragen von HP (367 Addison Avenue, Palo Alto) und Apple (2066 Christ Drive, Los Altos) sowie den aktuellen Apple-Sitz in der Infinite Loop in Cupertino und den Intel-Hauptsitz samt Intel-Museum in Santa Clara entgehen.

Auf dem Weg nach L.A.: Santa Cruz (Surfer-Paradies - das Surfer-Museum soll genial sein, war aber zu, als ich da war), kurzer Stop in Los Alamos und gerne auch ein längerer in Santa Barbara.

L.A. fand ich nicht so pralle. Klar, das Selfie am Hollywood-Sign ist Pflicht, ganz in der Nähe das Griffith-Observatorium (auch toll), der Walk of Fame, mal nach Bel Air und Beverly Hills rein... Viel besser fand ich das nördlich gelegene Santa Monica samt Pier (auf dem Pier - also dem Holzsteg! - ist das offizielle westliche Ende der Route 66) und Venice Beach. In Downtown L.A. ist Chinatown Pflicht (ein sehr schönes Chinatown) und von dort aus den Fußweg zum mexikanischen Viertel El Pueblo bahnen.

Der berühmte Highway 1 hat übrigens öfters Streckensperrungen, bei mir damals auf der Höhe von Big Sur. Ab Santa Cruz über das Landesinnere zu fahren, hat aber auch Charme, man kommt auch an Ölfeldern vorbei.

Auf dem Weg von L.A. nach Vegas ganz klar die Interstate 15 (sehr eindrucksvolle Landschaft) nehmen und am Mojave Air and Space Port, der Geisterstadt Calico und in Zzyzx stoppen. Morgens los, Stops machen, abends da. Passt.

Vegas selbst klar der Vegas Strip, aber auch Fremont und den Hoover-Damm. Gerne auch Boulder City. Sehr empfehlenswert einmal mit dem Hubschrauber über den Grand Canyon fliegen, aber das ist mit der ganzen Familie ein recht teures Vergnügen. 200 Euro pro Nase für eine halbe Stunde über den South Rim.

Death Valley würde ich nicht nochmal als Tagestour durchqueren. Das war eine lange Fahrt und das Death Valley ist auch so toll. Yosemite geht als Ein-Tages-Kompaktprogramm, kann aber auch eine Woche lang tolle Landschaften bieten. Südlich des Death Valley liegt der Seqoia-Nationalpark, wo die Bäume noch mal größer sind, als in den Muir Woods (teilweise kann man durch die Wurzeln mit dem Auto durchfahren).

Reno war zwar ganz nett, aber muss aufgrund der wenigen Tage, die ihr zur Verfügung habt, nicht sein. South Lake Tahoe und Carson City sind da schon sehenswerter. Das Napa Valley auch. Bei den Tagen, die ihr weniger zur Verfügung habt, würde ich aber auf Nordost-Kalifornien und den Norden von Nevada verzichten, dafür aber aber ggf. lieber Seqoia mitnehmen.

Da ich die obenstehende Route aus einer alten Antwort kopiert habe: Das war das, was ich 2017 gemacht habe. Wird sicher im Verlaufe der Antwort auch klar, aber nicht, dass du dich bei angegebenen 19 Tagen über ein 22 Tage Programm wunderst ;-)

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Ich habe im Sep 2015 eine Tour gemacht, 4 Staaten in 4 Wochen: CA, AZ, NV und UT.

Flug FRA nach SFO am 7.9., Ankunft und Verbleib mit Sightseeing in SFO bis incl. 9.9.

Am 10.9. ging es gemütlich über Manteca, Oakdale, Jamestown nach Oakhurst, Fahrtzeit 5 Stunden (wir haben bewusst - wo immer möglich und für uns passend - auf die Autobahnen verzichtet).

11.9. von Oakhurst durch den Yosemite Natl. Park bis Mammoth Lakes

12.9. von Mammoth Lakes durchs Death Valley nach Las Vegas (eine lange Tagesetappe)

am 15.9. ging es über Hurricane durch den Zion NP nach Hatch (Quartier) und zum Sonnenuntergang noch in den Bryce Canyon

am 16.9. zum Sonnenaufgang in den Bryce Canyon (um 4:30 morgens losfahren, aber es hat sich extrem gelohnt!)

17.9. durch den Grand Escalante Staircase, vorbei an den Erhebungen des Capitol Reef bis Caineville (mega leckeres Dinner in Hanksville im dukes slickrock)

18.9. Fahrt nach Moab, nachmittags noch Besuch des Canyonland NP.

19.9. ein ganzes Tag für den Arches NP

20.9. Fahrt über die 191-S mit kurzem Stop am Newspaper Rock. Weiterfahrt bis Natural Bridges NP (ist als IDSP (international dark sky park) weltweit der erste seiner Art! Und von dort weiter bis Bluff.

21.9. Fahrt ins Monument Valley und dann über Kayenta bis Page

22.9. Fahrt bis Cameron Trading Post, unterwegs Stop und Angucken vom Horseshoe Bend. Nachmittags am Unterkunft Trading Post noch zum Grand Canyon undeinmal komplett die Rim bis Visitor Center angeschaut, und zwar jeden möglichen anzufahrende Spot.

23.9. Fahrt erneut entlang der Rim des Grand Canyon, über Tusayan raus und dann über die AZ 64-S und dann weiter auf der US 180-E nach Flagstaff.

25.9. heute geht es über die Scenic Routes durch Sedona und Prescott bis Scottsdale (bei Phoenix).

26.9. heute eine lange Etappe, aber dank Zeitpuffer konnten wir von Süden durch den Joshua Tree NP fahren um dann von oben wieder runter nach Pasadena zu rollen

27.9. wir hatten beide keine Lust aus LAX und sind in unsere letzte und sehr entspannte Woche gestartet, entlang der legendären 1-N, heutiges Etappenziel war das Cliff House in Mussel Shoals.

28.9. heute wieder Kurzetappe, Quartier in Morro Bay.

29.9. von Morro Bay nach Hearst Castle und Besuch am Beach der Seals

30.9. Fahrt heute bis Marina (etwas oberhalb von Monterey). Hier waren wir noch im Dunes Beach bis 03.10.

3.10. Fahrt nach San José, Auto abgeben und zurück fliegen

Fazit:

die letzte Woche war sehr entspannt, geplant als Strand, Relaxen, Shoppen, nix tun, also Urlaub. Die 3 Wochen davor waren sehr voll gepackt, aber immer mal mit einer zweiten Nacht, so dass man nicht nur im Auto saß, sondern einiges entdecken konnte. Ausserdem war unsere Planung so, dass wir bei Fahrt-Tagen immer locker 2 Stunden Puffer für Ungeplantes geplant haben, so dass wir nie Stress bekamen und auch mal spontan Zeit hatten, irgendwo einfach zu sitzen und Leute/Landschaft zu gucken, im Death Valley den Kampfjets zuzuschauen oder eben den Josua Tree NP zu durchfahren.

Wenn Du mehr wissen magst, z.B. Quartiere oder Bilder gucken, melde Dich.

Allein schon Los Angeles bietet Programm für eine Woche:

Walk of Fame, Hollywood - Schriftzug, Sunset Boulevard, Sant Monica, Disneland (2 Parks), Universal Studios, Six Flags (Vergnügungspark, 2 Parks)....

Las Vegas gibt es auch sehr viel zu sehen, besonders wenn ihr euch neben der Stadt und dem Hoover Stadamm auch noch Shows ansehen wollt, "in der Nähe" ist dann auch der Grand Canyon...

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