was ist schneller als licht

Das Ergebnis basiert auf 16 Abstimmungen

nein, denn nichts ist schneller als das licht 68%
ja, ich bewege mich schneller als das licht 31%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
nein, denn nichts ist schneller als das licht

Das ist immer alles eine Frage der Perspektive. Relativ zum Zug bewegst Du Dich mit Schrittgeschwindigkeit. Da Du im Zug bist, ist dieses System der Maßstab. Für eine Betrachter außerhalb des Zuges bewegt sich der Zug nicht schneller dadurch, daß Du herumwanderst. Und Du selbst bist für den Betrachter außerhalb nicht meßbar.

Der Gedanke der entsteht ist schneller wie das Licht :)

Witzig das einige schreiben : "aber eine feste Materie kann man niemals mit Lichgeschw. bewegen." oder "vielleicht Atome oder so aber sonst nichts."

Ihr wißt aber schon das es keine feste Materie gibt???

Teilchenmodell der Zustände

Die Eigenschaften der klassischen Aggregatzustände lassen sich mit einem Teilchenmodell erklären. Dabei nimmt man an, dass ein Stoff aus sogenannten kleinsten Teilchen besteht. Tatsächlich sind zwar diese kleinsten Teilchen (Atome, Moleküle oder Ionen) von anderer Form, aber für die Erklärung der Aggregatzustände reicht es aus, die Teilchen als kleine, runde Kugeln anzusehen.

Von Wiki :

Die mittlere kinetische Energie aller Teilchen ist in allen Zuständen ein Maß für die Temperatur. Die Art der Bewegung ist in den drei Aggregatzuständen jedoch völlig unterschiedlich. Im Gas bewegen sich die Teilchen geradlinig wie Billardkugeln, bis sie mit einem anderen oder mit der Gefäßwand zusammenstoßen. In der Flüssigkeit müssen sich die Teilchen durch Lücken zwischen ihren Nachbarn hindurchzwängen (Diffusion, Brownsche Molekularbewegung). Im Festkörper schwingen die Teilchen nur um ihre Ruhelage.

Festkörper - Bewegung : Die kleinsten Teilchen sind bei einem Feststoff nur wenig in Bewegung. Sie schwingen um eine feste Position, ihren Gitterplatz, und rotieren meist um ihre Achsen. Je höher die Temperatur wird, desto heftiger schwingen bzw. rotieren sie, und der Abstand zwischen den Teilchen nimmt (meist) zu. Ausnahme: Dichteanomalie.

Der Nobelpreisträger Max Planck drückte das Ergebnis seiner Forschung auf folgende Weise aus:

„Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung versetzt und sie zum winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft an sich gibt, müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Ursprung aller Materie.“

Noch verrückter waren die Ergebnisse des Physikers Werner Heisenberg. Er zeigte in seiner Unschärferelation, dass die Messergebnisse eines Experimentes in direktem Zusammenhang mit der Absicht des Versuchsleiters stehen.

In den „Kopenhagener Gesprächen“ in den dreißiger Jahren kamen Niels Bohr, Werner Heisenberg, Max Planck und Einstein zu folgenden Aussagen:

  1. Es gibt keine Wirklichkeit ohne Beobachtung!

  2. Beobachtung erschafft Wirklichkeit!

Der Physiker David Bohm erklärt das Universum als holistisches System, in dem es eine implizite Ordnung gibt. Alles ist mit allem verbunden, Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit existieren gleichzeitig. Es gibt nur ein ewiges Jetzt und alle Möglichkeiten sind dort eingefaltet enthalten. Am Bild des Hologramms verdeutlicht er die Funktionsweise seines holistischen Weltbildes.

Der Psychologe Keith Floyd macht darauf aufmerksam, „dass wenn die Konkretheit der Realität nur eine holographische Illusion ist, es nicht länger wahr sein kann, dass das Gehirn Bewusstsein produziert. Vielmehr ist es das Bewusstsein, welches die Erscheinungen des Gehirns ebenso wie die Erscheinungen jedes Körpers und aller Dinge um uns herum, die wir als physikalische Wirklichkeit interpretieren, erzeugt“ (aus: R.Wehrenfennig, Das Universum als Hologramm).

Wenn wir bereit sind, das alte Weltbild loszulassen und uns auf diese neuesten Erkenntnisse einlassen, eröffnet sich ein völlig neues Feld für unser Erleben. Wir werden uns mit jedem Tag mehr bewusst, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen selbst die Schöpfer dessen sind, was wir erleben. Wir spüren die Macht und die Verantwortung, unser Leben bewusst zu gestalten und fühlen uns nicht länger als Opfer irgendwelcher äußeren Verhältnisse. Mentaltraining, positives Denken und die Befreiung und Erweiterung unseres Geistes – das Ende all der selbst auferlegten Beschränkungen, die durch die vermeintlich unveränderbare Realität in uns entstanden sind ,- bekommen eine immer größer werdende Bedeutung.

Genau darüber dachte auch Einstein nach. Seine Schlussfolgerung war dann die Relativitätstheorie. Die verstehen aber nur 12 Menschen auf der Welt heißt es.

Was möchtest Du wissen?