Was ist Schizophrenie und wie bekomme ich das und wie verhalten sich Leute die das haben?

5 Antworten

Als Betroffener erkennst Du die Krankheit gar nicht, du glaubst an das was Du tust. Außenstehende bemerken diese Krankheit daran, dass der Betroffene seltsame Dinge tut, wie seine Wohnung zerlegen weil irgendwo Abhörgeräte von irgendwelchen Geheimdiensten sind.

Die Krankheit kann sich tatsächlich entwickeln. Man geht davon aus dass nach jedem Schub die Krankheit intensiver wird, bis man eines Tages eben sprichwörtlich mit dem Aluhut durch die Gegend läuft. Man muss wissen, dass der Betroffene auch beschwerdearme Zeiten hat wo er normal erscheint.

Es gibt Badesalzdrogen die einen Schizophrenieschub auslösen können, wenn Du allerdings keine Empfindsamkeit dahingehend hast, wird auch da das Ergebnis ausbleiben.

Wenn die Krankheit voll zuschlägt hört man Stimmen die einem sogar Befehle erteilen wie zum Beispiel "töte Deine Nachbarin". Also spaßig ist das tatsächlich nicht.

Ich bin kein Fachmann. Jedoch ist Schizophrenie eine Identitätsspaltung oder störung. Schizophrene glauben, sie hätten mehrere Identitäten die zu unterschiedlichen Zeiten hervorkommen. Ich glaube nicht dass es plötzlich passiert, solltest du jedoch das gefühl haben, Dass dein Handeln oder deine Gedanken absolut anders sind als manchmal, könntest aber musst du nicht unbedingt eine anlage zur schizophrenie haben.

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Schizophrenie-Präsentation

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Ich bin nämlich gerade 16 1/2 Jahre alt und folgendes Problem bedrückt mich schon seid knapp 2 Monaten (mal mehr, mal weniger (eher mehr)).

Ich mache mir ständig Sorgen, ob ich an einer Psychose leide, zuerst war die Sorge da, dass ich eine Schizophrenie entwickeln könnte (hatte zu dieser Zeit Panikatacken, ausgelöst durch einen ungesunden Lebensstil und paar Experimenten mit Cannabis (obwohl low dose, ich glaube aber das hat dafür gesorgt dass die Panikatacken schneller auftraten. Früher oder später wären sie sowieso eingetroffen, glaube ich zumindest).

Vielleicht leide ich an keiner Schizophrenie, aber in letzter Zeit kommen mir verstärkt die Gedanken auf, dass vielleicht doch etwas mit mir nicht stimmt. Im folgenden Liste ich ein paar Sachen auf, die mir an mir komisch vorkommen und ich würde mich über eure Meinung freuen, was ihr darüber denkt, und ob es für mein Alter normal ist bzw. vorkommen kann bzw. irgendwann weg geht.

  • Manchmal reagiere ich auf Aussagen meiner Eltern mit ziemlich großer Agressivität. Ich habe beispielsweise eine Abneigung gegen Ärzte und habe mich in den letzten Tagen stark erkältet. Ich habe meinen Eltern gesagt (weil ich mich vernünftig verhalten wollte): "Wir werden sehen wie die Krankheit verläuft und wenn was ist gehe ich zum Arzt." Sie: "Ok." Nun haben sich meine Halsschmerzen gegen Nachmittag verschlechtert und meine Mutter meint: "Morgen gehst du dann zum Arzt." Und ich kriege einen Wutanfall, dass sie mich Zwingen will und nur böses will, wobei ich weiß, dass sie das so meinte, dass wir noch gucken werden.....

  • Manchmal habe ich einfach Zustände großer Unruhe und Sorgen.

  • Manchmal großer Euphorie und Antrieb.

  • Manchmal bin ich aber einfach nur ziemlich traurig wegen der Welt und dem Leben

  • Ich kann keine langen Texte und Analysen schreiben (beispielsweise im Fach Deutsch) (weil es mir einfach schwerfällt mich auf ein Thema so lange zu konzentrieren.)

  • Deshalb bin ich Nachts meistens ziemlich lange wach bis 24 Uhr, weil ich dort einfach viel gelassener bin und überhaupt nicht einen Anlass von Hyperaktivität verspüre und die Gedanken weniger sprunghaft sind und mehr in einem Fluss

  • Ich habe gewisse "Zwangsfragen" die ich immer jemandem stellen muss (schon seid der Kindheit), damit ich signalisiert bekomme, das alles ok ist Kann das jedoch selbst Absetzen indem ich mich selbst beruhige und konzentriere (in der letzten Zeit nicht so schlimm)

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da mein Vater leider an der Krankheit Schizophrenie erkrankt war, fürchte ich, dass ich später ebenfalls daran erkrankend könnte. Wie sind da die Erfahrungen? - gibt es hier jemanden, der selber betroffen ist?

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