Was ist Religion für euch?

32 Antworten

Religionen sind Instrumente welche dazu erschaffen wurden um die Menschen unter einer Weltordnung zu vereinen. Allesamt wurden sie von den Geheimgesellschaften erfunden um die naive Menschheit zu manipulieren und zu versklaven. So ist es mit den alten Religionen, mit dem Judentum, mit dem Christentum und dem Islam. Alle sie wurden erfunden, um die Menschen unter einer Regierung zu vereinen, was ja an sich auch nichts verwerfliches ist.

Wenn man sich dazu aber mal einige viele Punkte in ihnen genauer anschaut, dann sieht man wie sehr sie sich ähneln, und wie pervers sie teilweise sind. Man sieht einen roten Faden in ihnen. Es sind immer dieselben welche dahinter stehen.

Es ist eine Familie, eine inzeste Sippe, eine Geheimgesellschaft, welche, wie ich glaube, von Adam und Eva gegründet wurden. Sie müssen die Grundbausteine für die Religionen, Freimaurerei, Zionismus und andere Geheimgesellschaften gewesen sein. Warum ich das glaube? Die meisten Religionen sprechen von einem Mann und einer Frau am Anfang. In der Bibel geht ihr Sohn unter die Menschen, auch wenn es keine weiteren Menschen gab.

Alle diese Religionen und Geheimgesellschaften haben auf der Welt drei Sitze, und ein Zentrum. Die drei Sitze müssten das Pentagon, Jerusalem, und Mekka sein. Das Zentrum ist der Vatikan (latein: Vatis can = Wissende Schlange). Das Christentum und der Islam haben z.b. ihren Ursprung dort.

Das Christentum samt Jesus und Kreuzigung wurde von Saulus erfunden, oder eher von alten Religionen übernommen. Der wahre Jesus also Yeshua war in Wirklichkeit nur eine Art Reformator (im Sinne von Rückbesinnung) des Judentums. Er war also nie ein Prophet, Gottessohn oder sonstwas. Er wurde von Saulus nur unnötig in die höhe gehoben.

Der Islam wurde nie von einem Menschen namens Mohamed gegründet. Nein, der Islamische Prophet hiess Ahmad. Mohamed war einst ein Begriff für Jesus, also "Der Gepriesene". Er hat sich diesen Titel nur zu eigen gemacht um sich selber unnötig in die höhe zu heben. Seine erste Frau Kadija half ihm sehr dabei, es war ja auch jene welche da als erstes sagte das Mohamed ein Propfet ist. Ihre Familie war ja bekanntlicher Weise, sehr bekannt für ihren Karawanenhandel. Sie waren ebenfalls Katholiken. Da ihre Familie im Kontakt mit Rom stand und sie viel Einfluss hatte sollte sie sich einen Dummen suchen, um ihn zu einem Messias für die Araber zu machen. Also um die zerstreuten Arabischen Stämme zu einigen, damit man über sie Kontrolle ausüben kann. Während Mohamed/Ahmad Karawanenhändler (Händler ist ein Beruf in welchem man lesen und schreiben beherrschen MUSS) war, wurde er indoktriniert, und ihm wurde ein, im Vatikan verfasstes, Buch also der Quran "eingeprügelt" bis er es auswendig konnte. Als er alles auswendig konnte, outete er sich als "Letzter Prophet Gottes". Jetzt stellt sich die Frage warum Ahmad auf die Fragen der Menschen immer die richtige Antwort hatte. Ganz einfach. Unter dem Volk waren Eingeweihte, diese stellten die Fragen. Schluss jetzt, sonst wird es zu lang. :)

All das Wissen, und noch viel mehr, habe ich innerhalb von zwei Jahren gesammelt. Die Quellen kann ich nicht mehr aufzählen, geschweige denn mich daran erinnern wo ich es her hab. Da es einfach so viel ist. Ist aber auch nicht weiter wichtig. Aufgrund meines Wissens, und der Beweise gegen die Religionen, habe ich mich entschieden diese Religionen aus meinem Leben zu verbannen, und nur an Gott zu glauben.

Die Geheimgesellschaften verabscheue ich ebenfalls zu tiefst, genauso wie NWO, Politik und Grosskonzerne. Allesamt sind sie verantwortlich für das weltliche Desaster, welches wir seit tausenden von Jahren erleben. Lasst uns einfach lossagen von dieser manipulierten Welt und uns diese Stätten stürmen, und ihr wissen Plündern, damit wir Klarheit bekommen.

Religionen sind für mich ein Relikt aus der Vergangenheit. Mit einigen Religionen kann ich aber recht gut zusammen leben, manche sind mir sogar sympathisch. 

Bei anderen, wie beispielsweise einer ganz bestimmten Religion aus dem Orient, gelingt mir das nicht. 

Die "Qualität" einer Religion mache ich daran fest, wie gut in ihren Doktrin die Angehörigen der "Konkurrenz"-Religionen und insbesondere "Ungläubige" wegkommen.

Ich bin römisch-katholisch getauft, kenne aber auch einige der (zahlreichen) protestantischen Freikirchen und Landeskirchen, habe also schon einige Dinge gesehen/erlebt im christlichen Umfeld.

Ich bin auch ein wissenschaftlich denkender Mensch, aber auch ein künstlerisch denkender Mensch, kenne also auch etliche andere Sichtweisen auf die Welt, die jenseits von Religion stattfinden.

Religion ist weder per se gut noch schlecht, sie ist einfach in den Menschen existent, mehr oder weniger, und damit müssen wir klarkommen. Wir sollten halt schauen, dass die positiven Effekte die negativen überwiegen.

Kürzlich traf ich einen Flüchtling (aus dem Irak), er selber betonte (von sich aus) die Gleichheit der Religionen und die Gemeinsamkeit, die wir als Menschen alle haben. Ich fand das gut.

Da, wo Religionen Menschen zusammenbringen mit einem vernünftigen Ziel, soll sie mir willkommen sein. Die Wachsamkeit ist immer angebracht.

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das klingt für mich so wie: ich zu allen Seiten hin offen

und somit nicht ganz dicht

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