Was ist re Unterschied zwischen Empfindungen Gefühlen und Emotionen?

4 Antworten

ich für mich interpretiere das für mich so:gefühle verliebtsein traurig sein verletzt sein empfindungen.gut oder schlecht und emotionen wenn mich etwas stark berührt ein trauriges schicksal etwa oder auch ein sorry schnulziger film

Gefühle werden aus dem tiefsten Inneren des Menschen heraus geleitet, sind daher "primär", also ursprünglich. Ein Gefühl ist also NICHT das Verliebtsein, aber z. B. Angst. Emotionen sind Reaktionen, die selbstverständlich von den Gefühlen geleitet sind. Emotionen sind "sekundär". Nach verschiedenen psychologischen Auffassungen sind Empfindungen mal die Grundlage von Wahrnehmung, mal verschmelzen Empfindung und Wahrnehmung miteinander; ursächlich aber ist die Empfindung die (neurale) Feststellung eines Reizes, während die Wahrnehmung subjektiv wird, weil die "Wahrnehmung" ein und desselben Reizes (körperlicher oder psychischer Natur) bei verschiedenen Menschen völlig verschieden ankommt: mal heiß, mal angenehm warm; mal barsch, rüde, ungehobelt, mal aggressiv; mal fest, mal hart; usw.

Im Sprachgebrauch sind Empfindungen und Gefühle regelmäßig gar nicht klar differenziert; Emotionen tendenziell eher Reaktionen zugeordnet, aber selbst mit Emotionen meinen viele ihre Gefühlregung. Man muss schon sehr genau zwischen den Zeilen lesen, Körpersignale berücksichtigen etc., um herauszufinden, was Menschen tatsächlich vermitteln, statt nur auf ihre Worte zu hören.

Der Unterschied ist wirklich sehr schwierig zu beschreiben, vieles gilt für alle Ausdrücke, die Übergänge sind oft fließend. Wie was zuzuordnen ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Chakra Aber auch da ist wieder die eigene Interpretation gefragt.

Der Unterschied zwischen Autismus-/Asperger und schizoide persönlichkeitsstörung?

Wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch, meine Frage steht im Titel. Ich würde gerne von euch erfahren wo der Unterschied ist. Ich durfte feststellen das die schizoide-persönlichkeitstörung nicht von Geburt an antritt & das sie keine wirklichen Emotionen empfinden, im Gegenteil zu Autisten. Aber das sind schon die einzigen Unterschiede, die ich anhand von Wikipedia erfahren habe - bei den zwei Sachen überschneidet sich so vieles, jetzt wollte ich nachhaken und mich bei euch genauer erkundigen. Ich finde die zwei Themen wirklich sehr interessant, und möchte von daher noch viel mehr darüber erfahren.

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Ich fühle mich...gefühlskalt

Ich habe den Verdacht, weniger Gefühle zu empfinden, als ich eigentlich sollte, bzw. weniger als Menschen in meiner Umgebung zu empfinden scheinen. Um keinen Roman zu schreiben, nenne ich einige Punkte, bei denen mir das besonders auffällt.

1. Trauer. Ich empfinde Traurigkeit, immer mal wieder, oft auch ohne konkreten Anlass. Aber es ist mehr eine schmerzhafte Leere als diese Art von Traurigkeit, die wirklich befreiend ist und die man nach Außen lassen kann. Weinen tue ich zum Beispiel extrem selten. Wenn ich traurig bin, starre ich ins Leere und tue auch sonst nichts, was bei mir irgendeine Gefühlsregung vermuten lässt. Ich kann es nicht.

2. Das andere Extrem. Freude. Gehört zum Leben, auch ich habe gute und schlechte Tage und verspüre manchmal gute Laune. Was mir aber fehlt ist diese überwältigende Freude, die einen alles andere für einen Moment vergessen lässt. Meine gute Laune besteht meist nur aus der Abwesenheit von etwas Negativem. Nicht aus starken positiven Gefühlen.

3. Liebe. Ich habe Freunde, ich habe eine Familie. Und ja, ich liebe sie. Ich mag sie. Aber irgendwie...fehlt da was. Ich würde es so niemals zugeben, aber sie sind ersetzbar, so schrecklich es auch klingt. Ich würde sie vermissen, ja. Aber meine Welt würde nicht zusammenbrechen und das macht mich fertig. Denn was ist eine Beziehung denn sonst wert, wenn sie einem nicht alles bedeutet? Ich habe keine innige Beziehung zu irgendwem. Kein "Ich würde für dich sterben", kein "Ich vertraue dir bedingungslos". Kein "wir", nur ein "Du" und ein "Ich". Für einen Moment. Danach dann wieder das einsame "Ich". Wer bin ich denn eigentlich? Diese Frage stelle ich mir häufig und beunruhigenderweise komme ich zu keiner Antwort. Ich meine, ich mag mich. Ich bin selbstbewusst genug und ich akzeptiere mich, wie jeden anderen. Aber auch bei mir selbst habe ich das Gefühl, das etwas fehlt. Nur was?

Verliebt war ich auch schon. Nur irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das jetzt schon alles gewesen sein soll. Ich habe diese Person wirklich geliebt. Über Jahre hinweg und irgendein Teil von mir liebt sie immer noch. Aber auch hier frage ich mich: War das schon alles? Es ist eine Sehnsucht. In einsamen Momenten möchte ich diese Person bei mir haben und wenn sie vor mir steht, spüre ich das Verlangen, ihr nah zu sein. Aber wo bleibt die Explosion der Emotionen bei dem bloßen Gedanken an sie? Wo das Bauchkribbeln, das Herzrasen, die unkontrollierbare Euphorie? War es nicht echt? Bin ich nicht für derart tiefe Gefühle geeignet?

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Ich frage mich nach dem Grund für meine Kälte. Es macht mich fertig. Habe ich in meiner Vergangenheit zu wenig Liebe erfahren dürfen, so dass ich sie jetzt nicht weitergeben kann? Liegt eine Art Blockade vor? Oder muss ich einfach akzeptieren, dass ich eher ein kälterer Mensch bin und mir intensive Gefühlsausbrüche vorenthalten bleiben?

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