Was ist pzl los mit mir.,.?

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2 Antworten

Hey, ich weiss, die Frage ist etwas älter, aber sie berührt mich.

Es ist sehr schade, das du ksum Freunde hattest und gemobbt wurdest.

Viele Kinder haben/hatten dass, mit Tieren reden etc.

Und leider wacht man irgendwann auf.

Und in dem Moment gilt es, das Leben zu sehen.

Die Vergangenheit ist etwas sehr prägendes, eine Schwachstelle vom System Mensch, leider prägt sie uns bis ins hohe Alter und wenn die Vergangenheit schlecht war, wird such das restliche Leben erdrückt.

Dagegen etwas machen? Das ist schwer.

Erlebt ist erlebt, und was man vergessen will, weiss man bloss noch mehr.

Am besten für dich wöre glaube ich jetzt, von früher loszulassen.

500km sind gut, es erschwert zwar den Besuch der Familie, hilft aber auch Abstand von dieser und somit dem vergangenen Leben zu bekommen.

Versuche in deiner neuen Heimat, wie eine 2. kleine Kindheit zu erleben.

Entdecke die Gegend, sammle Eindrücke und finde Freunde.

Auch wenn man denkt, nachdem man früher nie Freunde hatte, jetzt auch keine zu haben.

Die Stadt ist frisch für dich, aber auch du für sie! Sie haben noch kein Vorurteil gegenüber dir, beste Zeit um bezihungen zu knöpfen.

Langer Text, kurzer Sinn.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, viel Glück und gute Momente im neuen Leben :)

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Kommentar von NiemandUndIch
23.04.2016, 08:28

PS: Du sagst, niemand versteht dich, wenn du fragst ob man auch so traurig sei, wenn man zurück denkt, und, niemand versteht wenn man Abend sich ins Bett verkrümmelt.

Bei Punkt eins, meine Vergangenheit war auch nicht schön, doch habe ich gelernt das unschöne im Leben auszublenden, so geht es wogl auch anderen.

Bei Punkt zwei, ich verstehe das, früher legte ich den restlichen Tag nach der Schule ein Fake Lächeln auf und legte mich ins Bett und weinte gut eine Stunde, eigtl. jeden Tag.

Deswegen, wenn du reden magst, schick mir eine Freundschaftsanfrage auf GF.net, dann kann ich dir meine Nummer geben.

(Habe WA, Kik, Snapchat, Telegram, Instagram Direct und kann anderes noch installieren)

Bin m.14 :) Und versucht zu helfen.

Und danke noch für die Beste Antwort :)

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Hallo,

'Träume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume.' - fällt mir spontan dazu ein.

Ich setze mal voraus, dass Du kein Troll bist, denn aktuell weiß man hier kaum noch, was man glauben soll und was nicht. Also, nicht böse sein. Ich nehme Deine Schilderungen ernst.

Du scheinst gerade aus dem Traum ins bewußte Leben eines Erwachsenen zu gleiten. Die Konsequenz ist oft, dass man manche Dinge mit anderen Augen sieht.

Da ist wohl auch einiges aus der Vergangenheit nicht aufgearbeitet. Du wolltest Dich als Teenager umbringen, also war offensichtlich schon mindestens eine Ahnung davon da, das etwas so gar nicht in Ordnung war.

Um das effektiv aufzuarbeiten und danach unbeschwert und glücklich zu leben, empfehle ich Dir, Dir psychologische Unterstützung zu suchen. Wenn möglich bei einem Therapeuten, der eine Zusatzausbildung in Traumatherapie hat.

Alles Gute

Buddhishi

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Kommentar von THEBookWriter2
21.03.2016, 00:53

Nein ich bin kein Troll ich meine das ernst. Leider konnte ich keine Details schreiben da man zu wenig Zeichen verwenden darf... Umbringen, ja ich schäme mich dafür dies gewagt zu haben. Mein Familienleben war schwer nach der Trennung und mein erstes Verliebtsein erwieß sich als reiner Schmerz. Ich bin in meinem Leben 7mal umgezogen und habe auch die Schule sehr oft gewechselt. Mit dem Stadtleben kam ich gar nicht klar. Desshalb habe ich mich gegen den Willen meiner Mum entschieden und bin wieder in die Berge, nur weiter weg. Mein Leben ist nicht so düster wenn man das nüchtern betrachtet. Ich habe vielen Freunden lebewohl sagen müssen, doch führe auch eine glückliche Beziehung. Nur versteht mein Freund nicht was mit mir abgeht. Ich denke das tut niemand. Wer kommt nach dem Arbeiten schon heim und verkauert sich in zwei Decken und weint?

Ich habe keine Lust/Mut/Zeit ... kein alles um zu einem Psychologen zu gehen ich traue denen nicht. Klar es gibt solche und solche nur sind die super weit weg von da wo ich wohne. 

Mich hat es gefreut dass du geschrieben hast. Ich hab nur die Hoffnung irgendwer hat das selbe durchlebt und kann helfen. Ich möchte Dinge sofort aufarbeiten und nicht erst Jahre später, das ist leider immer noch so. Eine kleine Träumerin bin ich immer noch. Nur habe ich auch das Gefühl nicht hier her zu gehören. Ich habe das Gfühl ich denke zu viel, ich fühle anders und das ist definitiv nicht mein Schicksal. Ich habe Angst mein Leben bleibt so... Wie man merkt: alles sehr unstrukturiert ...

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