Was ist nur mit meinem Sohn los?

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19 Antworten

Hallo,

das Kind ist tagsüber immer irgendwo anders als zu Hause, kann sein, daß es ihm auch zu viel ist!

Sollte er hyperaktiv sein, dann solltest du seine Diät umstellen, kein O-Saft, keine Süßigkeiten, keine Kohlehydrate ab Nachmittag, keine Schockolade, usw.. frag mal den Kinderarzt...

Ich glaube nicht, daß er hyperaktiv ist... Was ist denn das für eine Therapie, die bei ein so junges Kind gemacht werden soll? Vorsicht! das Kind sollte gefördert werden, und nicht mit irgendwelchen pseudo-Krankheitsbilder abgestempelt werden...

Es könnte sein, daß dein Kind sich besser fühlen würde in einer Kita, wo der einzelne mehr Aufmerksamkeit bekommt. Es könnte auch sein, daß der Kleine einfach Urlaub von der Kita braucht...

Ich glaube dein Junge braucht dich. Ich halte nichts von psychologischen Beobachtungen in diesem Alter (das merken die Kinder sowieso, und sie werden noch unruhiger, meiner Meinung nach). Bitte keine Beruhigungsmittel verabreichen!

Gruß, Emmy

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Kommentar von kiniro
06.10.2011, 10:33

Ob er es ist, kann nur ein auf ADHS spezialisierter Kinderpychiater feststellen.

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Gut,zu dem was du beschreibst würde ADS/ADHS schon passen.Allerdings werden Kinder die,ich sag mal aus der Norm fallen,gut und gerne mal schnell zu ADS Kindern abgestempelt.Diese Kinder werden im sozialen Umfeld aber nicht automatisch von anderen Kindern gemieden,sondern oftmals sind es die Erzieher die darauf aufmerksam machen,z.B. wegen dem Verhalten ansich,was auffällige Kinder betrifft.Ich kann dir nur Raten,das nicht der Kita in die Hände zu geben.Kümmere dich selbst um einen Termin bei einem Kinderpsychologen und laß dir vor allem nicht vorschnell etwas einreden.Oftmals sind es andere Gründe die ein Kind auffällig werden lassen.

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Hallo Kathben75,

also erstmal entspannt bleiben - auch wenn das echt schwer ist. Man fühlt sich als Eltern ja immer "mitverhaftet" für das Verhalten seiner Kinder. Es ist aber erfahrungsgemäß immer so, dass die eigene Anspannung sich unweigerlich auf dein Kind überträgt, auch wenn man das gar nicht will und vollen guten Willens ist alles immer richtig zu machen. Toll finde ich, das die KiTa mit Experten zusammen arbeitet. Wenn diese sich die Zeit zur Beobachtung tatsächlich nehmen und nicht einfach vorschnell, was leider immer häufig der Fall ist, eine Diagnose stellen, dann werdet ihr sicher gemeinsam eine Lösung finden. Wichtig ist, denke ich offen und im Gespräch zu bleiben und das ganz ohne eigene Minderwertigkeitsgefühle aufzubauen. Manchmal sind auch Psychologen nicht ganz so einfühlsam, wie man das eigentlich von diesem Berufsstand erwarten dürfte. Ich habe viel zum Thema gelesen ADHS gelesen, maches hilfreich: www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/140009.html als Einstieg und Handlungsalternative, anderes scheinbar oft Lobbyismus der Pharmaindustrie. Letztlich haben mich die Forschungen und Ideen von Gerald Hüther weit mehr überzeugt. Einfach mal googeln - ich hatte ihn das erste Mal im Fernsehen gehört und war beeindruckt. Ein Rezept für "gelingendes Leben" gibt es, glaube ich, sowieso nicht - wir dürfen letztlich aber darauf vertrauen, dass wir in Liebe und Zuwendung zu unseren Kindern am meisten erreichen - wir uns also in Beziehung setzen und nicht in Erziehung. Liebe Grüße.

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Dein Kind ist nicht in der Lage, sich in guter Form mit anderen Kindern seine Altersgruppe auseinanderzusetzen. Er reagiert mit Aggressionen... und selbst Du als Mutter dringst nur mit einer Form der "Gewalt" ( "...so daß man ihn schon angucken muß, ihn festhalten muß um zu ihm etwas zu sagen, und dann weint er natürlich auch...") Das heißt: Dein Kind hat schon gelernt, Dich zu steuern... und "nicht auf Dich zu reagieren... es sei denn, Du wendest außerordentlichen "Nachdruck" an...."

Das Kind herausnehmen? Höchstens zum Wohl der anderen Kinder und therapeutisch unterstützt- gilt auch dann, wenn das Kind im Kindergarten verbleibt:

Denn: Dein Kind kann nicht mit alterstypischen Sozialisationsprozessen umgehen! Wie soll es also "Sozialverhalten" erlernen... wenn man dem Kind die Gruppe entzieht, an der es lernen soll?

Insgesamt sehe ich hohen therapeutischen Bedarf... auch für Dich! Denn Du hast Dein Kind so erzogen... aus welchen Gründen auch immer: Versteh!! Es geht hier nicht um eine Wertung, gar den "erhobenen Zeigefinger" ...von wegen " Du komische Mutter, Du!"

Du bist nicht komisch! Du hattest nur beste Absichten! Es ist etwas passiert... und Du hattest gute Gründe so zu handeln, wie Du es in der bisherigen Erziehung getan hast. Du bist ja weder blöd noch bösartig... Du willst und wolltest das Beste für Dein Kind.

Genau darum brauchst Du Hilfe bei der Erziehung!! Du- Dein Kind... und auch der Vater und alles die Dich in der Erzeihung unterstützen.

Es geht um das "Erziehungssystem"- um gegenseitige Absprachen... um Klarheiten... um das gemeinsame Ziehen an einem Strang.

Nichts verwirrt Kinder mehr als Uneinigkeit unter den Erwachsenen. Sei es es darf hier Fernsehgucken... und dort nicht... hier um xx Uhr ins Bett, dort plus 2 Stunden... Mama sagt ich darf nicht, aber bei Papa, Oma darf ich immer....IMMER!

Das ist der Tod für jede vernünftige Erziehung!! Was soll werden, wenn Dein Kind in die Schule kommt... da gibt es keine Rückzugsmöglichkeiten mehr wie im Kindergarten.

Und: "Es wächst sich nichts von alleine raus" Ein Kind wird nicht ruhiger, wenn es verhaltensauffällige Originalitäten entwickelt hat... die wachsen sich nicht aus von alleine.

Bei Reiferückständen mag es sinnvoll sein, Dein Kind ein Jahr zurückzustellen... aber die Probleme, die Du beschreibst würden bei einer Rückstellung wahrscheinlich manifest!

Hol Dir Hilfe... beim Jugendamt, Erziehungsbeistandschaft... sozialpädagog. Familienunterstützung! Lass Dir helfen... oder die Probleme wachsen Dir über den Kopf!

Jetzt!

Warte keinen Tag... es geht um Dein Kind, und da ist jeder Tag kostbar!

(Sorry, wenn manches sich wiederholt... ich habe aus dem Handgelenk heraus geschrieben und nicht drübergelesen... aber Schwamm drüber: Ich gehe davon aus, dass Du verstehst was ich sagen will)

Sincerly Norbert

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Kommentar von katben75
06.10.2011, 10:22

Danke Dir!! Scheint als würdest Du verstehen....Sorry wegen der späten Antwort, aber ich mußte mich erst über einige andere Antworten "aufregen" ;-)

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Ich denke mal, dass er mit dieser ständigen Umstellung nicht klar kommt (denke mal, er war in der Krippe nicht so?). Es ist für ein Kind schon sehr heftig zu verkraften, wenn es erst für ein paar Monate in die Krippe kommt, sich gerade eingewöhnt hat und dann wieder in ein anderes Umfeld gebracht wird. Es wäre so, als wenn du z.B. Gärtnerin bist, sollst dann auf einmal im Büro arbeiten und dann auch noch den Chefsessel übernehmen. Er ist überfordert, mit dem was auf ihn einprasselt. Ich weiß, dass es heutzutage leider fast normal ist, die Kinder so früh wie möglich in die Betreuung zu schicken. Manchmal geht es auch nicht anders, wenn man wieder arbeiten gehen muss. Allerdings gibt es auch genug, die es einfach so machen, ohne dass es wirklich einen Sinn hätte und das finde ich traurig. Wir haben hier zwei ganz Kleine, 8 Monate und fast 2 Jahre, ich bin erneut schwanger und ich würde dennoch keines meiner Kinder vor dem 3. Lebensjahr in den Kindergarten geben. Die Erziehung liegt allein in unserer Hand und gerade die ersten 3 Jahre sind die wichtigsten. Wenn du da andere Hände mit dran lässt, kann es durchaus sein, dass der Kleine völlig verwirrt ist, weil jeder irgendwelche anderen Grundsätze hat und andere Dinge von ihm erwartet. Was du jetzt im Nachhinein noch machen kannst, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Mehr als viel und intensiv Zeit mit ihm verbringen, fällt mir nicht ein, denn ich denke, er schreit nach Aufmerksamkeit und diese geht in den Kindergartengruppen gerne mal unter, wenn man nicht in der Lage ist, auf sich aufmerksam zu machen und er fordert es so ein.

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also erst mal solltest du dich hier von den aussagen diverser anderer leute gar nicht beeindrucken lassen. von wegen abschiebung! es ist ganz normal heute mit drei jahren eine kindergarten zu besuchen und es ist normal das beide eltern arbeiten müssen um über die runden zu kommen und den kindern was bieten zu können! und kindergärten fördern schließlich auch soziale kompetenzen. huete kommen kinder mit 6 in die schule. sollen sie bis dahin den ganzen tag bei mama am rockzipfel hängen? damit sie in der ersten klasse erst mal lernen müssen ohne mama klar zu kommen? das kann doch nicht euer ernst sein? ich würde mit ihm zum kinderarzt gehen, wobei ich glaube das das auch einfach nur trotz sein könnte und er noch ein bisschen braucht bis er seinen platz gefunden hat. das ganze kann natürlich auch ein zeichen für unterforderung sein. natürlich solltest du deinem kind genug aufmerksamkeit schenken, dann wenn du da bist, da helfen auch oft so dinge wie vorlesen, reden, spielen....

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Schauen, dass er in eine kleinere Gruppe kommt und eine Integrationskraft für ihn beantragen.

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Kommentar von carsten1979
06.10.2011, 10:03

Integrationskraft ist extrem teuer und wird nur in Ausnahmefällen vom Jugendamt gezahlt. Ein Gang durch mehrere Amtsstuben und meist auch Gerichte stände den Eltern bevor. Besser wäre ein Wechsel zu einem Kindergarten mit kleinen Gruppen. Ist schwierig zu finden, ich weiß. Gut sind da diese Waldkindergärten. Den ganzen Vormittag im Freien, kleine Gruppe und Schulung des Sozialverhaltens.

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Das kann man per Ferndiagnose schlecht sagen.... Ist er bei dir denn auch so oder nur in dem KiGa? Vielleicht kann er es noch nicht so ab von dir getrennt zu sein, für unter drei jährige ist das echt schwer.....

Zu Intelligenz, Hyperaktivität möchte ich nichts sagen, da viele Eltern ihre Kinder für überdurchschnittlich begabt halten, obwohl sie es nicht sind und Hyperaktivität oft pauschal einfach für alle Kinder angewendet wird, die etwas aus der Reihe tanzen.... Das kann alles nur ein Fachmann beurteilen....

Das mit der Reizüberflutung kann sein. Wie viele Stunden ist er denn in der KiTa? Vielleicht braucht er auch mehr Ruhe zu Hause mit dir und wie schon gesagt dort kleinere Gruppen. Vielleicht ist es auch einfach eine Umstellungszeit die er braucht um sich dort einzugewöhnen....

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Kommentar von schelm1
06.10.2011, 09:16

"...Vielleicht braucht er auch mehr Ruhe zu Hause mit dir ..." -

Ein wahres Wort und gleichzeitig überlegenswerter Ansatz!

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Liebe Katben75,

lass Dich hier von den Vollpfosten nicht fertig machen. Keine Mutter ist eine schlechte Mutter, weil sie arbeiten geht. Würdest Du schreiben, dass Du von HartzIV lebst, würde die Meute genau so auf Dich losgehen... Lass Dir das nicht einreden. Es gibt genauso Vollzeitmütter mit schrecklich unerzogenen Rotzblagen.

Meine Mutter war schon 3 Monate nach meiner Geburt wieder arbeiten. Und das nicht einmal weil sie musste, sondern weil sie gerne gearbeitet hat und es im Osten (Polen) auch vollkommen unüblich war, dass Frauen daheim bleiben, nur weil sie ein Kind haben. (Und aus den Kindern sind auch nicht alles Kriminelle geworden die Drogen nehmen...) Und ich fühlte mich niemals vernachlässigt oder hatte das Gefühl zu wenig von meiner Mutter zu haben. Ich hatte eine tolle Kindheit und fühlte mich immer geborgen und geliebt.

Wenn die KiTa bereits mit Psychologen arbeitet, dann schau doch erstmal was dabei rauskommt. Vielleicht gibt es auch weitere Angebote für die Bedürfnisse Deines Kindes. Sprech mit dem Kinderarzt.

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Kommentar von carsten1979
06.10.2011, 10:07

Anaxabia, ich kann deine Meinung nur voll unterstützen. Ich arbeite selbst mit Kindern und bin daher oft auf Spielplätzen unterwegs. Was ich da erlebe und sehe von Kids deren Mütter nicht arbeiten spottet jeder Beschreibung.

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Kommentar von katben75
06.10.2011, 10:31

Danke!

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Du hast es aber schon ganz richtig erkannt, eine kleinere KiGa-Gruppe wäre besser für den Lütten. Nur sind die nicht immer zu haben oder die Anmeldung, bis dort ein Platz frei wird, dauert ewig. 5-6 Stunden in einer KiTa sind ganz schön viel für ein Kleinkind, und auch der Wechsel von der Krippe in einen Kindergarten, alle sind Neu und die vorherigen Freunde nicht mehr da, ist auch ein Abschiedsschmerz für euren Lütten.

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Geh mal bitte diese Checkliste durch, die ich dir unten in einem Link hingeschrieben habe! :-)
Ich würde ihn noch etwas beobachten. Kommt er vielleicht allein besser zurecht als mit anderen Kindern ?

Ich tippe, ohne deinen Sohn zu kennen, auf Hochbegabung.(bins selbst) Hb wird nämlich außerdem oft mit Adhs verwechselt, also eine Möglichkeit betünde, dass dein Sohn Hb ist, aber so leich tkann man das nicht sagen.

Deshalb, für die Tendenz, den Link hier;).

1.http://anke-wanger.suite101.de/hochbegabung-bei-kleinkindern-a47381

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wenn er wirklich intelligenter als andere kinder sein sollte, kann es auch ganz gut sein, dass er sich schlicht und einfach LANGWEILT. warum sollte er basteln, wenn er vielleicht schon zählen kann? versucht rauszufinden, wass er denn wirklich so kann, und beschäftigt ihn dann, mit sachen, die altersgerecht sind und ihm spaßmachen- ich sage nicht, dass ein kind jeden nachmittag eine andere sprache lernen soll, aber ein überwachtes hobby schadet nicht. das kann man alles auch mit hilfe der kita und der erzieherinnen versuchen, falls die dazu bereit sind...

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Ich kann nur immer das Gleiche sagen:
Kinder brauchen eine Mutter, und nicht fliessbandartige Fremd-Platzierung.
Immer, wenn ich das sage, werde ich nachher als "altmodisch" beschimpft.
Weisst du, wie viele Mütter ich schon gesehen habe, die zu mir gekommen sind, wenn ihre Kinder in der Pubertät völlig entgleist sind (bis hin zu drogenbedingten Todesfällen). Die betroffenen Mütter hatten jeweils "keine Ahnung", weshalb gerade ihnen das passiert ist.
Diese Fehlentwicklung ist in Deutschland wesentlich ausgeprägter als in der Schweiz - logo !
Die Natur ist grausam logisch. Da hilft auch keine staatliche Intervention.
Mir tun primär die Kinder leid, die so behandelt werden - aber auch solche Eltern bemitleide ich wegen ihrer Kurzsichtigkeit.

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Kommentar von katben75
06.10.2011, 10:28

Gut, sag mir wie ich es anders bewerkstelligen soll, dann bleib ich gern noch zu Hause und kümmer mich um mein Kind. Der Staat bietet mir keine Hilfe an nach dem Elterngeld, und somit fehlen uns nach dem Elterngeld 800€ um unsere Fixkosten abzudecken. Wie bitte soll ich das anders machen, als arbeiten zu gehen???????

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Kommentar von nana90hn
06.10.2011, 12:31

das ist eine riesen unverschämtheit die du hier verbreitest! wer kann es sich denn heute noch leisten daheim zu bleiben? sollen jetzt alle mütter bis ihre kinder volljährig sind daheim bleiben? und was wird aus den kindern, die als vorbild jemanden haben der nicht arbeiten geht? kindergärten erziehen zur selbstständigkeit und helfen auch später dabei sich in der schule zu recht zu finden. wenn die kinder bis zur einschulung daheim bei mama sind, kann das doch wohl kaum förderlich sein! ich bin auch ein schlüsselkind und meine mutter wusste trotzdem immer was mit mir los ist, das ist doch kein zeichen von gleichgültigkeit wenn eine mama wieder arbeiten geht. und so nebenbei weder ich noch meine schwester sind ihr entgleist oder haben drogen genommen oder sosnt was und nur weil eine mutter nicht arbeiten geht, ist das ncoh lange keine garantie dafür das die kinder keine drogen nehmen o.ä.

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Was immer du jetzt mit diesen Ratschlägen anfängst, ich wünsche dir und deinem Kleinen alles Liebe und Gute!

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Er ist von der Krippe in den KiGa gewechselt, vielleicht vermisst er die Krippe, denkst er kann wieder dort hin, wenn er sich unmöglich benimmt. Sind auch andere Kinder die er kennt mit geganden in den KiGa?

Vielleich ist er zu intelligent, die anderen Kinder meiden ihn, weil sie wissen er ist doch immer der bessere. Sie haben dann kein lust immer der verlierer zu sein, das ärgert deinen Sohn, er wird wütend.

Oder er ist einfach überfordert zuviel neues, zuviele Kinder.

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Das könnten Symptome einer Krankheit oder einer Hochbegabung sein. Lasse dein Kind mal testen und gehe zu einem Chirupraktiker um ihn mal untersuchen zu lassen...

Fremdbetreuung ist nie gut für kleine Kinder, der Wille in die Welt hinaus zu gehen sollte im Kind erwachsen!

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Kommentar von Olivia337
06.10.2011, 09:39

mit 3 jahren kann man den iq noch gar nicht testen. und was bitte soll man mit einem 3-jährigen beim CHIROPRAKTIKER?! zu so einem quacksalber gehe ich, wenn ich eine massage brauche!

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Ein kleines Kind, der nicht funktioniert nach dem Wünsch (Erzieherinnen), wird gerne mal als „Psycho“ abgestempelt!!!

Lass das nicht zu!

Der ist erst 3 Jahre alt, noch viel zu klein sich so schnell anzupassen.

Gibt ihm Zeit und last ihn in Ruhe!

Grüße

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Kommentar von Olivia337
06.10.2011, 09:46

und in der zeit darf er die ganze kita weiterhin terrorisieren oder wie?

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Deinen Sohn überfordern die vielen Kinder ,für ihn wäre es besser in einen Kindergarten wo nur wenige Kinder in der Gruppe sind.Hatte da auch so meine Probleme mit meiner Tochter die kam auch im Kindergarten nicht zurecht die hat alle durcheinander gebracht.Dann in dem Kindergarten wo wenig Kinder sind,da ging es dann plötzlich.Ich glaube das braucht dein Sohn auch, dann wird es schon.

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Kommentar von emily2001
06.10.2011, 10:08

Finde ich auch!

Emmy

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Denke er braucht/will mehr aufmerksammkeit :S

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Kommentar von schelm1
06.10.2011, 09:12

... seitens der eigenen Eltern! Liebevolle Zuwendung statt Abschiebung!

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