Was ist mit Tschernobyl passiert?

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7 Antworten

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse wurde sie als erstes Ereignis in die höchste Kategorie katastrophaler Unfall eingeordnet.

Bei einer unter der Leitung von Anatoli Stepanowitsch Djatlow durchgeführten Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es auf Grund schwerwiegender Verstöße gegen die geltenden Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des mit Graphit moderierten Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der zur Explosion des Reaktors und zum Brand des als Moderator eingesetzten Graphits führte. Innerhalb der ersten zehn Tage nach der Explosion wurde eine Aktivität von mehreren Trillionen Becquerel freigesetzt. Die so in die Erdatmosphäre gelangten radioaktiven Stoffe, darunter die Isotope 137Cs mit einer Halbwertszeit (HWZ) von rund 30 Jahren und 131I (HWZ: 8 Tage), kontaminierten infolge radioaktiven Niederschlags hauptsächlich die Region nordöstlich von Tschernobyl sowie viele Länder in Europa. Nach der Katastrophe begannen sogenannte Liquidatoren mit der Dekontamination der am stärksten betroffenen Gebiete. Unter der Leitung des Kurtschatow-Instituts errichtete man bis November 1986 einen aus Stahlbeton bestehenden provisorischen Schutzmantel (russisch объект «Укрытие»), der meist als „Sarkophag“ bezeichnet wird.

Über die weltweiten gesundheitlichen Langzeitfolgen, insbesondere jene, die auf eine gegenüber der natürlichen Strahlenexposition erhöhte effektive Dosis zurückzuführen sind, gibt es seit Jahren Kontroversen. Die WHO hält insgesamt weltweit ca. 4000 Todesopfer für möglich.[1]

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Dort steht ein Kernkraftwerk.

Es sollte ein Test durchgeführt werden und eine Simulation, was passiert, wenn ein Stromausfall passiert. Dazu kam unglücklicherweise noch veraltete Technik und Sicherheit.

Leider haben sie es in dem Szenario nicht mehr rechtzeitig geschafft, den Reaktor schnell genug wieder zu kühlen und damit ist der Reaktor heiß gelaufen und explodiert.

Das Ganze wurde so lange wie möglich einfach verschwiegen und die Bewohner der Umgebung noch 3 Tage fröhlich verstrahlt, ehe ihnen irgendwer einfach mal bescheid gesagt hat.

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Kommentar von Tim774
18.05.2017, 12:00

Ich habe gehört es ist durch einen Riss passiert?

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Das Atomkraftwerk hatte einen Riss. Sie sagten immer und immer wieder ist nicht so schlimm. Wird ja nichts passieren usw. Bis es gekracht hat. Das Atomkraftwerk ist explodiert die ganzen Städte sind Radioaktiv verseucht. Alles ist konterminiert und Evakuiert und alles ist unlebbar ein neues Leben in dem Umfeld für mind. 1 Millionen Jahre unmöglich. Die Menschen sind alle verseucht und bekommen nur noch behinderte Kinder mit Missbildungen usw. Da sieht man Mal was die Menschen wieder mit der Natur machen.
LG Tim774.

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Kommentar von Tim774
18.05.2017, 12:00

Tut mir leid, mit dem Riss ist falsch.

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Kommentar von Franzmann0815
18.05.2017, 12:24

Unlebbar ist auch falsch.... Da gibt's Tiere und Pflanzen. Menschen könnten dort auch leben, werden aber eben nach einer zeit durch die Strahlung sterben.

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Kommentar von Tim774
18.05.2017, 21:38

Ja deshalb unlebbar, man kann nicht richtig dort leben. Es gibt eine Oma die dort lebt, die ist über 80 Jahre alt und lebt schon immer dort. Reiseguides kommen sie ständig mit ein Paar Touristen dort hin und quatschen ein bisschen mit ihr, wie es dort ist zu leben.

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Das steht noch genau da wo es von Anfang an stand.

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Die Katastrophe von Tschernobyl 
 

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Reaktorunfall in einem Atomkraftwerk.

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