Was ist mit mir los und kann es bitte aufhören?

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8 Antworten

Hallu :) ich war mal auch in so einem Zustand und kann dich deshalb auch gut verstehen. Ich rate dir mal mit jemanden zu reden, dem du vertraust, wie zum Beispiel deine Mutter oder so. Wenn es mir mal so schlecht ist, dann zeichne ich meist eine Person, die glücklich ist. Wenn du nur so tust, als ob es dir gut geht, dann hilft es dir nicht und später geht es dir mieser als davor. Vielleicht klingt das irgendwie dumm, dass ich das jetzt schreibe, aber ich bin auch 13 Jahre alt und auch ein Mädchen wie du. Seid bei mir etwas grausames vorgefallen ist, bin ich auch verändert gewesen. Dennoch bin ich zu jemanden gegangen, die zwar nicht meine beste Freundin war, aber mir trotzdem geholfen hat. Also: Berede das, was du grad durchmachst mit jemanden, der dir zur Seite steht und dir auch gerne hilft.

Ich hoffe meine Antwort war irgendwie hilfreich.

Und liebe Grüße :)

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Kommentar von X1xxx1
15.03.2016, 16:27

Ja danke, ich zeichne auch oft, nur habe ich einwenig die lust daran verloren. 

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Hallo,

du befindest dich in der Pubertät, das ist eine Phase der Selbstfindung.

Dein Zustand ist darauf zurückzuführen, daß du schon Jahrelang Probleme mit deiner Mutter gehabt hast (Alkoholismus), zusätzlich sind zwei Bezugspersonen weg : dein Kaninchen und deine Freundin.

Ich würde dir raten, eine Therapie zu machen. Ein guter Psychotherapeut kann dir helfen. Noch besser wäre, wenn deine Mutter eine Entziehungskur machen würde.

Du solltest dich an eine Vertrauensperson wenden, entweder ein Mitglied deiner Familie oder einen Lehrer / eine Lehrerin...

Das Jugendamt kann dir helfen.

Vielleicht wäre es besser für dich, wenn du in einer gutenPflegefamilie leben würdest.

Emmy

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Kommentar von X1xxx1
15.03.2016, 16:16

Also nur Pubertät?

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Hallo X1xxx1,

in Deinem Leben sind offenbar einige Dinge geschehen, die Du noch nicht richtig verarbeitet hast. Dadurch bist Du mittlerweile in einen Zustand geraten, bei dem Du überlegen solltest, ob Du nicht ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen solltest. Falls Du an Depressionen leidest, kannst Du allein nicht damit fertig werden. Dann brauchst Du dringend eine Behandlung.

Vor allem aber solltest Du Dich Deinen Eltern anvertrauen. Gerade wenn man Schlimmes durchmacht ist es so wichtig jemanden zu haben, bei dem man sein Herz ausschütten kann und von dem man sich verstanden weiß. Aus Deinen Schilderungen entnehme ich, dass Du Dich gegenüber anderen verschließt und Dich in Dich selbst zurückziehst. Doch dadurch bist Du mit Deinem ganzen Schmerz allein und in eine Abwärtsspirale geraten. Allein schon bei der Trauer um Dein fortgelaufenes Kaninchen brauchst Du jemanden, der Dir hilft, damit richtig umzugehen. Sobald Du mit jemandem, der Dich versteht, über Deine Probleme und Sorgen sprichst, wirst Du feststellen, dass Dir das Erleichterung bringt.

Manchmal hat man das Gefühl, niemand würde einen so richtig verstehen. Könnte es sein, dass Du gerade jetzt so empfindest? Dann sei gewiss, dass es immer einen gibt, der Dich auf jeden Fall versteht - ich spreche von Gott. Ich weiß nicht, ob Du an ihn glaubst, doch falls ja, dann kannst Du z.B. das tun, wozu uns die Bibel hier auffordert: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten.Vor ihm schüttet euer Herz aus. Gott ist uns eine Zuflucht" (Psalm 62:8). Du bist Gott so wichtig, dass er Tag und Nacht bereit ist, sich Deine Sorgen anzuhören. Um das nötige Vertrauen zu ihm zu entwickeln, ist es jedoch nötig, ihn erst einmal richtig kennenzulernen. Das gelingt dadurch, dass man sich mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, beschäftigt. Darin sind viele aufmunternde und stärkende Gedanken zu finden. Da ich selbst auch schon viele Krisen durchmachen musste, kann ich das aus eigener Erfahrung bestätigen.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du Hilfe und Unterstützung bekommst! Dann wird es Dir, da bin ich mir ganz sicher, schon bald wieder viel besser gehen.

LG Philipp

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Kommentar von X1xxx1
17.03.2016, 15:39

Nein ich glaube nicht an Gott (bin aber Katholisch) und ich weiß nicht ob ihr das falsch verstanden habt, aber das mein Kaninchen weg ist ist zwar mies, traurig und macht mich auch etwas fertig, ist aber auch keine große Sache, ich hatte schon über 40 Haustiere. Es ist eher die Metapher, also so etwas wie: Du hast nichts mehr und das ist deine Schuld. 

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Erst mal jetzt um dich kümmern. Erstens Positives Denken üben und daran Glauben das es geht. Das jeden Tag. Tag für Tag bremst du damit die Spirale die dich durch negative Gedanken nach unten zieht. Bis Sie anhaltet. Dann weiter positives Denken behalten. Bis die Spirale nun langsam nach oben geht. 

Und nach einigen Monaten merkst du wie es dir immer besser geht. Bis du das sogar so nach außen strahlst das du nicht mehr zu anderen gehen musst sondern die anderen alleine zu dir kommen, positive Aura haben so etwas Magnetisches nicht wahr? 

Kann sein das diese Antwort unglaubwürdig erscheint. Aber deine Glaubwürdigkeit ist hier gefragt. 

Viele Glauben nun mal nicht daran das der Wille und der Glaube so leicht zu steuern sind wenn man nur bisschen Geduld mitbringt. Und viele glauben auch nicht das man das mit Willen und Glauben steuern kann.

Gewöhne dir an jedesmal wenn in dir Zweifel aufkommen dir selber einen gedanklichen Schulterklopfer zugeben und dir sagst "Nein ich ernähre mich jetzt nicht von negativen Gedanken" 

Also kümmer dich erst um dich und achte jetzt mal nicht auf den Status die du bei anderen hast. 

Im falle das du weiterhin negative Gedanken hast kann es schlimmer werden - bis hin zur Depressionen. Und da raus zu kommen ist schwieriger und beansprucht meist medizinische Hilfe. 

Aber in deinem Alter kannst du das noch.

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Mein Verdacht hat sich mit dieser Frage leider Bestätigt. So wie du die Situation schilderst hört sich das für mich sehr nach Depressionen an (Erschöpfungs Depressionen). Ich an deiner stelle würde einen Therapeuten Kontaktieren

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Kommentar von X1xxx1
15.03.2016, 16:18

Geht schlecht, da ich bisher noch nie mit meiner Mutter darüber gesprochen habe und außerdem hat sie mal gesagt sie hat keine lust auf ein psychisch gestörtes Kind.

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Kommentar von PleaseDontDie
15.03.2016, 20:45

Du bist nicht psychisch gestört. Lass dir das von niemanden einreden. Außerdem kannst du per internet seitem von therapeuten aufsuchen und dorr erstmal per telefon dein problem schildern.

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hallo, das hört sich nicht gut an!

Du solltest einmal alles körperliche testen lassen und dir Blutabnehmen lassen (ob deine Psyche nicht auch schon organische Folgen hat) und dir einen Psychologen suchen! Der wird dir weiter helfen! Du brauchst auf jeden Fall Hilfe. So viel auf einmal kann kein Mensch alleine ertragen und darf es nicht alles in sich hineinfressen! Hol dir bitte Hilfe!

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Kommentar von Divnv
15.03.2016, 18:31

Das klingt ja wie, als ob etwas sehr schlimmes passiert wäre :D. Das ist nur die Pubertät, also kann jedes Mädchen sowas bekommen. Mach also aus so einer kleinen Sache nicht ein riesen Problem! Nur gut gemeint!

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Ich weiß nicht ob ihr das falsch verstanden habt, aber das mein Kaninchen weg ist ist zwar mies, traurig und macht mich auch etwas fertig, ist aber auch keine große Sache, ich hatte schon über 40 Haustiere. Es ist eher die Metapher, also so etwas wie: Du hast nichts mehr und das ist deine Schuld. 

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Hey, ich hab ähnliche Probleme gehabt, wenn du jemanden zum Schreiben haben willst, kannst du mir deine Mail-Adresse da lassen....das wird schon wieder

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