Was ist mit der deutschen Gesellschaft los, woher kommt der Hass?

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11 Antworten

Du sprichst hier ein sehr komplexes Thema an und gehörst sicherlich auch teilweise noch zu den Leuten, denen es an Aufklärung mangelt (New-World-Order-Gequatsche, je nach dem was mit solchen Aussagen gemeint ist).

Ich werde versuchen dir beide Punkte ein wenig zu erläutern, auch wenn eine vollständige Erklärung aller Probleme die damit zusammenhängen sicherlich den Rahmen sprengt:

Vor alllem der neuerliche Hass gegen Ausländer wird durch die Medien ausgelöst und verbreitet. Die Medien schaffen ein Feindbild, sehr gut zu beobachten bei dem Islam/Muslimen oder Putin/Russland und eben auch bei den Flüchtlingen. Das läuft über Kriegspropaganda ab, ein Begriff der dir vielleicht aus dem Geschichtsunterricht über den 2. Weltkrieg bekannt ist. Das lief damals natürlich nicht nur in Deutschland, sondern in (fast) allen Staaten ab, die mit dem Krieg zu tun hatten.

Kriegspropaganda wird genutzt um die Meinung der Bevölkerung zu manipulieren, üblicherweise um sie kriegsfreundlicher zu machen, 95% der Leute haben nämlich eigentlich kein Interesse an Krieg. Die Einzigste, die gerne Krieg führen, sind zu alt um eingezogen zu werden und profitieren üblicherweise davon, z.B. Besitzer von Waffenfabriken.

Um der Bevölkerung jetzt Krieg, Ablehnung oder sonstwas zu schmackhaft zu machen, muss ein Feindbild geschaffen werden. Hierbei wird extrem einseitig über ein Thema, im Fall unserer klassischer Medien meistens sogar über alle (wichtigen) Themen, berichtet und viele Dinge absichtlich totgeschwiegen um bei der Masse der Bevölkerung eine bestimmte Meinung zu erzeugen. Das dauert natürlich alles eine Weile und vieles davon läuft unterbewusst über Jahre ab, was Kriegspropaganda auch so gefährlich macht.

Der Ukrainekonflikt ist ein sehr aktuelles Beispiel wie soetwas abläuft. Du hast sicherlich schonmal vom Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine gehört. Was du vermutlich noch nicht weis, ist dass in diesem Abkommen auch eine enge militärische Zusammenarbeit festgelgt war, eine Vorstufe zur Nato. Wir haben also ein Militärbündnis welches zu dem Zweck gegründet wurde Russland zu bekämpfen, welches sich trotz gegenteiligem Versprechen nach der Vereinigung Deutschlands weiter nach Osten ausbreitet und nun plant einen direkten Nachbarn Russlands aufzunehmen. Das hätte natürlich erklären können, warum Russland dem Abkommen nicht gerade freundlich gegenüber stand, aber soetwas oder dass die USA mit Scharfschützen die ukrainische Regierung gestürzt haben, nachdem diese Zweifel hatten, wirst du in unseren Medien sicherlich nicht finden.

Stattdessen wird über den bösen Putin, der sich die Krim einverleibt hat (die Ukraine hat übrigens vor 25 Jahren noch zu Russland gehört, Deutschland war 40 Jahre getrennt), berichtet und Wirtschaftssanktionen gefordert. Dass hier, speziell von den USA, nicht nur ein den USA konkurrenzfähiges eurasisches Bündnis, vor allem zwischen Deutschland und Russland, zerschlagen, sondern eventuell auch ein 3. Weltkrieg vorbereitet wird, passt zu der medialen Berichterstattung.

Ein schöner Spruch von einem schweitzer Friedensforscher dazu lautet, "Ketchup an der Wand ist weitaus weniger gefährlich als ein Fernseher an der Wand".

Es gibt auch heute eine Friedensbewegung, die mit dem Hintergrund der Ukraine auch noch ein bisschen größer geworden ist, aber auch hier lässt du wieder den Einfluss der Medien auf die breite Masse außer acht.

Ich möchte dir abschließend mal eine kleine Frage stellen um zu sehen wie stark du von Kriegspropaganda geblendet bist:

Wie stehst du zu 9/11, also wer hat es getan und wieso?

Vielleicht sind diese "Wach endlich auf"-Sprüche ja ein klein wenig berechtigt ;-)

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 14:14

Wie schwierig das Thema ist, wird einem beim durchlesen der vielen Antworten auf jeden Fall noch einmal klar.

Die antirussische, antiislamische Propaganda ist mir natürlich aufgefallen und klar. Das große Problem ist dabei imo, dass sich sowohl die Medien als auch die Rezipienten mit einfachen Lösungen und Kategorisierungen zufriedengeben. Die welt in gut und schlecht schwarz und weiß und, passend zum Thema "die und wir" aufzuteilen fällt leichter, als differenzierte Beurteilung. Allerdings hört man auch in den Medien Stimmen, die gegen diese Verallgemeinerung angehen. 

Ich versuche daher auch mit Berücksichtigung möglichst vieler verschiedener Medien eine Meinung zu bilden. Ich glaube, dass solange man die Fähigkeit selbst zu denken nicht verliert und sich konstant hinterfragt auch Fernsehen etc die Welt nicht verdrehen können. Das ist natürlich leichter gesagt als getan und ich behaupte nicht dass ich dahingehend perfekt bin.

Zu 9/11 kann ich natürlich nur Vermutungen abgeben, zumal ich drei Jahre alt war als es passierte.

Ich finde die Reaktion Amerikas, den Krieg gegen den Terrorismus und für Ölreichtum, schon sehr auffällig. Ich glaube nicht, dass es so einfach ist, wie die offizielle Version lautet, zumal soweit ich weiß ja Kontakte zwischen Bin Laden und Bush bestanden haben oder? Ich bin für eine klare Stellungnahme aber nicht genug mit dem Thema vertraut muss ich sagen.

Die Frage habe ich gestellt nicht weil ich glaube dass ich die ultimative Antwort auf die Probleme in der Welt habe, sondern weil ich auf die Kommentare sehr gespannt war.

Danke dass deins sehr differenziert und freundlich war.

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Wer noch Großeltern oder Urgroßeltern hat welche die Flüchtlinge/Vertriebenen nach '45 erlebt hat sollte einmal nach den Erfahrungen/Ressentiments gegenüber diesen fragen. Oder wer selbst ein Nachkomme dieser 3 Millionen ist sollte sich einmal Gedanken machen wo er "sonst" sein könnte.

Ich bin in einer "Flüchtlingssiedlung groß geworden und auch hier gab es Vorurteile genüber den anderen geflüchteten/vertriebenen Volksgruppen. Man raufte sich zusammen. In den 60ern kamen die Gastarbeiter und man konnte die Kinder abends nicht mehr auf die Straße lassen. Dann wurde das erste italienische Restaurant eröffnet und es verschwanden (gerüchteweise) die Katzen von den Straßen. Später als der erste Chinese eröffnete fand man (wieder gerüchteweise) Chappi Dosen im Müll.

Alle wurden integriert und Teile der Gesellschaft......auch wenn es viele sind die jetzt kommen und es Mühe macht sollten wir sie empfangen, wir können es händeln! Wir haben auch in den 90ern die Ex Jugoslawen und andere Krisen gemeistert.

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 14:28

danke für deine ausführungen, interessant zu hören.

Vielleicht ist das geballte Arbeitskraftpotenzial, dass gerade nach Deutschland kommt auch bitter nötig um den demografischen Wandel in Deutschland finanziell erträglich zu machen...? wer weiß

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Kommentar von Modem1
22.08.2015, 19:09

Vorurteile gibt es sogar unter den Bundesländern gegen Sprach-Akzent und andere Unterschiede wer soll das aus den Menschen vertreiben? " Die blöden Fischköpfe, das dumme Sächsisch etc etc, Wie sollen da Vorurteile gegen Ausländer verschwinden?

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Dukannst es doch an den Antworten auf Deine Frage hier sehen.

Es werden:

Personen aus den EU-Ländern Südosteuropas

Kriegsflüchtlinge au Syrien

arbeitssuchende aus den Westbalkanländern

Leute aus Ländern Afrikas, zum Teil wegen Bürgerkriegen Kriegsflüchtlinge, zum Teil arbeitssuchende

alle in einen Topf geworfen.

Wer einfach nur Arbeit sucht, aber keinen Grund hat vor Krieg, oder Verfolgung zu flüchten, hat kein Glück mit einem Asylantrag.

Wer aus einem EU-Land kommt genießt Freizügigkeit.

Wer aus einem Kriegsgebiet kommt, oder aus religiösen Gründen/politischer Überzeugung verfolgt wird, kann Asyl beantragen.

Warum man da so eine Theater macht ist mir unklar. Das ist gesetzliche geregelt.

Wenn mir die Gesetze nicht gefallen, kann ich mich politisch engagieren udn versuchen was zu ändern.

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 13:53

Danke für die Antwort!!

Es ist natürlich oft schwierig genaue Trennlinien zu ziehen, deshalb oft das Schubladendenken, dass du angesprochen hast.

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Es heißt ja so schön, dass Dtld. ein reiches Land ist. Das ist es nicht per se. Deutschland ist ein Land, in dem seit Generationen gearbeitet wird, fleissig und effizient, und auch, wenn der Topf schon voll ist. DAS und nichts anderes hat Dtld. zu einem reichen Land gemacht. Seine Bürger! Und das trotz zweier Weltkriegen. Ich habe die allergrößte Hochachtung vor dem deutschen Volk.

Das musste ich leider erst im Ausland lernen. Nachdem ich festgestellt habe, wie in anderen Ländern gearbeitet wird. Ich lebe in einem der sogen. ärmsten Länder der Welt und es strotzt nur so vor Gas, Bodenschätzen, Wald, touristischen Möglichkeiten etc. Und trotzdem wird Entwicklungshilfe geleistet, sinnlos, denn jedes Projekt geht unter, sobald die Macher weg sind. Arbeiten und arbeiten sind zwei versch. Schuhe. 

Seit Jahrzehnten werden Billionen in diese Länder gepumpt und nichts passiert. Wenn ich sehe, wie lange gebraucht wird, um eine simple Strasse zu teeren, Jahre, und wie schnell sie dann wieder kaputt ist, da habe ich mich an Dtld. erinnert und ich habe Unterschiede überall erkannt. Ein Land wird reicht gemacht durch seiner Bewohner Arbeit. Hier habe ich gelernt, dass man auch arbeiten kann, um zu leben, in Dtld. wird gelebt, um zu arbeiten und deshalb ist Dtld. reich! Wir waren letztens bei einem Mann, um eine Kuh zu kaufen. Das Land  ist seit über 100 Jahren in Familienbesitz, erzählt er und klopft stolz auf ein völlig morsches Holzkreuz. Hier liegt mein Grossvater. Da war nichts drauf, ausser Weide, Wald und ein See. Eine simple Hütte und ein seit vielen Jahren nicht fertiggestellter Pferch. 100 Jahre und nichts gemacht, 300 Ha Land ungenutzt. Doch die Kühe bringen das Geld, es reicht auch so, ohne was zu machen. Das ist der Unterschied. 

Zudem ist den Deutschen sämtlicher Nationalstolz genommen worden, das fängt in der Schule an, dass alles vor Dtld. kommt, der Deutsche zuletzt. Nationalstolz ist doch etwas, was ganz natürlich ist. Deutsch zu sein ist schon anrüchig irgendwie. In jeder amerik. Liebesschnulze wehen ein paar Amifahnen, Amererikaner strotzen nur so vor Patriotismus (Trotz Vietnam, trotz Guatemala, trotz Panama, trotz Irak und die Liste ist endlos.) und auch hier in "meinem" Land liebt man sein Land und wedelt mit Fahnen.  Wenn ich jemd. die Lage in Dtld. erkläre, dann lachen sie. Warum tut Ihr das alles, fragen sie? Dabei geht Ihr doch selber unter. Liebt Ihr Euer Land nicht?

Dass die Deutschen sich wehren ist doch völlig verständlich. Wer keine Grenzen setzt, der wird überrannt. Das ist das Los der Völker seit Anbeginn der Zeit. Grenzen setzen oder untergehen. Dtld. kann nicht für alle Länder der Welt mitarbeiten. Dtld. kann nicht alle aufnehmen, die gern mehr hätten. Wirkliche Flüchtlinge, die Asyl suchen, das ist vollkommen okay, aber wenn jemand ein besseres Leben will, dann muss er sich eines aufbauen, mit Arbeit, Arbeit, Arbeit. 

LG  

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 14:24

Ich hoffe, dass Nationalstolz in hundert Jahren ein überholtes, ja lächerliches Konzept ist. Heute ist das natürlich noch nicht so.

Deutschland ist aber nicht nur deshalb heute so erfolgreich, da das Volk so fleißig ist sondern vorallem auch deshalb, weil aus anderen Ländern Gelder und Mittel zum Wiederaufbau des deutschen Staates flossen, siehe Marshallplan, von dem ist immer noch Geld übrig. Ich meine auch nicht, dass man mit einer durchdachten Politik eine koordinierte Flüchtlingsunterbringung und verteilung auf alle zuständigen Länder sicherstellen sollte; Ich wundere mich nur über AusländerHASS und den immer mehr aufkommenden Populismus. Da tut ein bisschen "typisch deutsche" Demut ganz gut oder?

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Es sind Flüchtlinge die kommen und daher ist das diskriminierende Etikett Wirtschaftsflüchtlinge bereits ausländerfeindlich.

Wer hier und Anderswo meint, Rumänen u.a. kämen nur wegen H-4 hierher, muß wohl paar Schrauben locker haben, denn solch ein Mensch macht grad so, als wenn Hartz-Geld den Empfängern Sterntalers Segen bescheren würd. Wegen dieser mickerigen Alg-II Gelder kommen die Leute doch wohl kaum. Entweder sie kommen aus politischen Gründen, weil sie in ihren "Heimat"ländern verfolgt werden, oder sie kommen weil sie sich hier eine Arbeit versprechen und nicht nur das lächerlich wenige H-4!

Viele, die so denken, hatten und haben nie Kontakt zu Asylsuchenden und weiteren Ausländern gehabt, saugen sich einfach was aus den Fingern heraus, oder kopieren BILD und Co.

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 14:16

Danke für die Antwort, schön auch mal etwas aufbauendes zu lesen :D

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Geh mal in andere Länder: Noch mehr Hass und noch mehr Fremdenfeindlichkeit. Das ist kein deutsches Merkmal, sondern in Deutschland wird das sogar mehr bestraft als in anderen Ländern, beispielsweise der Türkei. Schon deine einseitige Frage mit in den Raum gestellten Behauptungen ist so falsch, dass man sie so genau nicht beantworten kann.

Allein der allgemein unterstellte Nationalstolz: Den meisten Menschen ist das in einer Art egal, so dass sie ihre Nationalität nicht als menschliches Primärmerkmal ansehen, jedoch gibt es Leute wie dich, die diese Eigenschaft immer wieder in den Vordergrund zu holen versuchen.

Die Schreier und Hetzer gab es auch in deiner genannten Hippiezeit.

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 13:38

Ich glaube eher, dass du mit einer zu negativen Einstellung an meine Frage herangegangen bist. Vielleicht kannst du mir erklären, welche Behauptung in meiner Frage falsch ist, ich bin da offen.

Wenn für dich und mich die Nationalität nicht Hauptbestandteil unserer Identität ist ist, ist das ja schön und gut. Es gibt sicher auch viele andere Menschen die das nicht brauchen, ich habe in meiner Frage allerdings Trends angesprochen die mir persönlich aufgefallen sind und ohne Frage so bestehen. Ich habe auch nicht gesagt in der hippiezeit sei alles gut gewesen, sicher, es ging vielen noch viel schlechter als heute. Ich habe gesagt die benannte Einstellung war gesellschaftsfähig während man heute dafür belächelt, wenn nicht beschimpft wird.

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Kommentar von Rubensstut6
22.08.2015, 13:40

" geh mal in andere Länder: noch mehr Hass und noch Fremdenfeindlichkeit " leider zwecklos dieser Person das zu erklären, Massendenken eben!

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Im Internet ist alles möglich, auf der Welt ebenso.
Mitgefühl und Ethik ist im Alltag besonders wichtig.
Viele wissen nicht einmal, was das ist, weil sie zu sehr darüber nachdenken ;)

Mach es gut, und wen du es gut machst, kannst du es auch einfach besser machen :) Das besondere daran - Mitgefühl schliesst Feindschaft aus.
Damit kann man jeden Mensch erreichen, und sie machen es einem nach.

Der Mensch soll sich an Sinnflut von Produkten, Firmen, Spielzeug verlieren.
Dazu noch die letzte Offenbarung, das letzte Evangelium bei jedem zuhause alias Fernseher, die Röhre! Im Jahr 2015 denken die meisten wie die Röhre. 

Aber ja.. Sei mit Dir selber im Reinen, dann brauchst du kein Ariell kaufen zu gehen.

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nun da es bisher allen Menschen in Deutschland relativ gut ging befürchten viele dass dies nicht mehr so bleibt da viele dieser Menschen aus ärmeren Staaten stammen. Desweiteren könnte Kriminalitätsrate hochschnellen sprich Eltern haben Angst ihre Kinder alleine raus zu lassen usw. Diese Personen stammen teilweise aus Kriegsgebieten und da werden auch viele denken die Leute bringen den Krieg mit ins Land


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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 13:27

Ist diese Angst aber nicht erstens etwas eigensinnig und zweitens (noch) ziemlich unbegründet?

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Weil unsere Bürger schlichtweg Angst um ihre Existenz haben. Was meinst du, wo das hinführt, wenn jährlich nahezu 1 Million (Wirtschafts-) Flüchtlinge zuwandern, und dann noch ihre Familien nachziehen?
Wer zahlt das? Wo möchten die wohnen? Wo möchten die arbeiten? Ghettobildung? Andere Wertevorstellung. Andere Religionen.
Das sind Schlagworte, die mir auf die schnelle einfallen. Bisher hab ich dazu noch kein vernünftiges Rezept der Politik gehört.
Das wird in den nächsten Jahren massive Probleme geben...

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 14:25

Ich habe auch keine ultimative Lösung für das Problem. Ich wundere mich nur darüber, wie man Menschen, die man nicht kennt, so sehr hassen kann wie es immer häufiger zur Schau gestellt wird.

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Was hast du gegen Patrioten Patrioten stellen ihr eigenes Land über ihr Leben und sind stolz auf seine Vergangenheit ich bin nicht stolz auf das 3. reich aber man kann stolz auf Die Freiheitskriege sein und ich finde das ein paar so 2-3 tausend innirdnzng und verkraftbar gewesen wären aber jetzt wird es zu viel,

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 13:59

Ich habe nichts dagegen, dass man sich mit Deutschland identifiziert. Wie man auf etwas wie die eigene Nationalität stolz sein kann ist mir nicht ganz klar. Das ist aber auch nicht unbedingt das Problem was ich in meiner Frage angesprochen habe. Es ist nur  ein Teilaspekt des ganzen, da die Grenzen zwischen "Mein Land ist ganz klasse" und "Mein Land ist besser als andere" fließend sind. Ich kann schon verstehen, dass man als Steuerzahler froh über die Errungenschaften des Landes ist. Um aber auf die nationalität an sich stolz zu sein ist diese meiner meinung nach viel zu abstrakt.

Also: Identifizieren mit dem eigenen Staat: okay

Stolz auf den eigenen Staat: mehr oder weniger nachvollziehbar

Überheblichkeit aufgrund der NAtionalität: Nicht nachvollziehbar

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Kommentar von TheJerror
22.08.2015, 14:05

Von Nationalisten halte ich mich selber strikt gern mit den will ich selber nichts zu tun haben

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Es liegt "auch" an dir es wieder zu ändern.....

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Kommentar von hagstromxl5
22.08.2015, 13:26

Das ist mir schon klar, aber man fühlt sich ja wirklich mit einer Übermacht an Leuten konfrontiert, die um sich im Recht zu fühlen keine Argumente merh zu brauchen scheinen....

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