Was ist mit "bestimme" gemeint?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zur Lösung von 0= 4x^3+8x^2-x-2 müsstest du sowieso mindestens eine Nullstelle erraten. Wenn du gleich mehr errätst, umso besser.

Jetzt mal zu diesem Absatz:

Allein durch Raten lassen sich diese Nullstellen (x2, x3 und x4) bestimmen. Da der Grad der Funktion (3 in diesem Fall) die maximale Anzahl Nullstellen ist, muss keine weitere Rechnung durchgeführt werden. Die Nullstellen sind N1(-2|0), N2(0|0), N3(0,5|0) und N4(-0,5|0).

Hast du diese drei Sätze in deine Klausur reingeschrieben? Wenn ja, dann wäre das eine korrekte und vollständige Erklärung, die zudem zeigt, dass du es verstanden hast (besonders das mit der Anzahl der Nullstellen ist gut). In dem Fall solltest du auch die volle Punktzahl erhalten.

Falls nicht, dann schreib sowas halt zukünftig rein. Du musst in der Mathematik nicht alles mit Berechungen und Formeln machen. Du kannst auch was verbal, sprachlich begründen (ist sogar guter Stil). Ohne Begründung ist das halt schlecht, weil dann nicht erkannbar ist, ob du was verstanden hast, ob du nur zufällig richtig geraten hast, oder ob du schlicht abgeschrieben hast.

genauso hab ich das wortwörtlich in der klausur geschrieben. wenn ich nicht für die polynomdivision sowieso eine nullstelle hätte raten müssen, wäre ich da garnicht drauf gekommen. uns wurde aber vorher noch gesagt, sollten wir polynomdivision durchführen, findet sich eine Nullstelle mindestens im bereich von -3 bis 3 mit 0,5er Schritten.

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@Alius07

genauso hab ich das wortwörtlich in der klausur geschrieben.

Dann war das keine korrekte Bewertung, die dein Lehrer da gemacht hat. Ist halt Pech, wenn man so jemanden hat.

Ich hatte mal in der Mittelstufe für zwei oder drei Jahre so einen Spezi in Physik. Als der unser Physiklehrer wurde, bin ich erstmal von einer 2 auf eine 4 abgerutscht. Bis ich raus hatte, dass man bei dem immer alles von "Adam&Eva" beginnnend auf einem Die-Sendung-mit-der-Maus-Niveau erklären musste. Ich hab ihm halt dann den Gefallen getan - aber man kommt sich ziemlich dämlich dabei vor...

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Du hast die Aufgabe wunderbar gelöst und durch logische Konnektoren auch noch hervorragend dargestellt. Bei mir hättest du die volle Punktzahl erlangt! Leider zwängt die Schule einem die Wege der Lösung von Aufgaben auf und ist rigide bei der Benotung. Das tut mir leid für dich.

Sehr schön gelöst und auch erläutert, ich denke was "fehlt" ist die Polynomdivision bzw. pq-Formel zur Bestimmung der Nullstellen x2,x3 und x4. "Raten" und "das sieht man doch klar" sind leider keine anerkannten Lösungswege. Ging mir früher auch oft so....

Hast du deine geratenen Nulstellen in der Klausur wenigstens einmal eingesetzt und dein Ergebnis schriftlich festgehalten? Dann hätten dir da meines Erachtens keine Punkte für abgezogen werden dürfen. Wenn du allerdings nur das Polynom dritten Grades da stehen hast und dann einfach x2,x3 und x4 so wie du sie hast dahin schreibst, dann fallen die schon ein bisschen schlecht nachvolziehbar vom Himmel.

Mein Mathelehrer in der Oberstufe hat damals Gleichungsumformungen ohne Äquivalenzzeichen als nicht gelöst bewertet bzw nur bis zum letzten notierten "<=>" bewertet um zu "erziehen".....auch bei Rechnungen ohne Kommentar hat es Punktabzug gegeben. Er wollte Lösungen, die jemand nachvollziehen kann, der 6 Wochen im Unterricht gefehlt hat.... Machse nix!

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