was ist mein sch problem?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das fiese an der Angst ist, dass aus einer vermutlich sogar berechtigten "Ausgangsangst" irgendwann die Angst vor der Angst wird. Du beschreibst sehr schön, was du wirklich befürchtest: die Angstsymptome!

Es gibt zahlreiche Tipps dagegen, finde heraus, was bei dir am besten funktioniert:

  • Lauf nicht länger vor deiner Angst weg, stell dich ihr.
  • Mach dir bewusst, was passiert (Angst, Panikattacke) und was nicht passieren wird (Katastrophen, Horrorvorstellungen).
  • Lass die Angst zu - sie ist nicht dein Feind, sondern ein Teil von dir, mit dem du dich arrangieren kannst.
  • Probiere Atem- und Muskelentspannungsübungen, Autogenes Training, lerne, dich auf andere Dinge zu konzentrieren.
  • Sprich mit Freunden und Familie über deine Ängste und Gefühle, google Selbsthilfegruppen.
  • Geh zum Arzt/ Psychologen, wenn du meinst, es hilft.
  • Setze dir (alleine oder mit anderen) klare Ziele und stelle deine eigenen Verhaltensregeln auf. So hast du eine klare Linie im Kopf, der du folgen kannst, wenn alles andere wieder "außer Kontrolle gerät".
  • Schreibe deine Gefühle und Erfahrungen auf - und bewerte deine Erfahrungen später neu.

Du hast nicht Hunderte Situationen "mit Müh´und Not überlebt", du warst nie wirklich in Gefahr!

Du hast es nicht "hin und wieder irgendwie geschafft", die meisten Situationen hast du souverän gelöst, auch wenn du dich dabei nicht wohlgefühlt hast.

Und es war nicht "die Angst" als solche, die dir immer wieder im Weg stand, sondern dein Kopfkino.

Nutze die Ferien für Übungen und ggf. professionelle Unterstützung. Lerne, was in dir vorgeht, stelle dich unangenehmen Dingen, baue dein Selbstvertrauen auf.

Und dann mach dich ans Abi - du packst das schon!

vielen dank für die tipps ich werde einige davon versuchen umzusetzen danke!!

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Meinst du nicht, dass es vielen so geht?

schwänzen und Drogen helfen dir aber nicht weiter.

du erkennst dass erwachsen werden nicht immer einfach ist. Man kann sich nicht vor jedem problem drücken. Das gehört dazu...

also backen zusammenkneifen, erwachsen werden und sich den Problemen stellen

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