Was ist los mit und bei mir?

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2 Antworten

Am besten du setzt dich hin und nimmst ein Blatt Papier. Und dann schreibst du einfach drauf los. Auch wenn es nur einzelne Worte sind. Nennt sich "Brain-Storming". So findest du zumindest schonmal raus was in deinem Kopf vor sich geht. 

Das du dir nicht helfen lassen möchtest heißt für mich als Laie das du noch nicht soweit bist. Manchmal benötigt der Betroffene eine lange Leidenszeit um Hilfe wirklich konstruktiv annehmen zu können. Vielleicht hast du tief in dir das Gefühl das es dir nicht gut gehen darf. Oder auch die Angst was du ohne deine Krankheit "wert" wärest. Das meine ich keinesfalls als Angriff. Es könnte jedoch sein das es dir deswegen schwer fällt Hilfe anzunehmen. Veränderungen bringen erneute Ängste mit sich. Vielleicht gehst du diesmal an eine Therapie anders heran. 

Alles Liebe! 

Lass dir von einem Facharzt (Therapeuten) helfen. Sprech am besten erst mal mit einer Vertrauenswürdigen Person darüber und dann mit deinen Eltern (Vorteil wäre natürlich, wenn die auch vertrauenswürdig sind).

Viel Glück

Cathy3000 03.05.2016, 19:14

Ich kann mir von niemandem helfen lassen.. Erzählen kann ich das nur meinem besten Freund und ansonsten niemand. Ich kann eigentlich mit absolut niemandem darüber reden.

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Begin 03.05.2016, 19:18

okay, das kann ich nachvollziehen. Aber was kann schon schiefgehen, wenn du das jemanden erzählst? Wenn du wieder in die Klinik kommst, dann kannst du dort niemandem weh tun und du kannst lernen bewusst mit dir selbst umzugehen (wenn du es darauf anlegst)

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