Was ist los mit mir (Träumen)?

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4 Antworten

also es kann sein, dass dir dieser Aspekt nicht so wichtig ist, wie der, dass du nachts aufwachst, oder tagsüber Erinnerungen nicht zuordnen kannst. aber du hast geschrieben, dass du früher nicht viel geträumt hast und jetzt in einer Nacht mehrere Sachen.

da möchte ich dir die Angst nehmen, dass etwas falsch läuft. es ist nämlich definitiv eine fehlannahme, dass du früher seltener [als mehrmals pro nacht] geträumt hast. es ist nachgewiesen, dass in einem gesundem Schlaf ca. alle 90 Minuten eine REM-Phase beginnt, die eigentlich immer einen Traum beinhaltet, der ca 10 Minuten dauert. Das ändert sich nie, außer wegen schlimmen Krankheiten und Schlafstörungen vlt, aber normal nicht. und die Länge kann man vlt auch beeinflussen wenn man luzide träumen kann aber das ist eine andere Geschichte.

ganz kurz gesagt: sowohl früher als auch jetzt träumst du mehrere Sachen in einer Nacht, undzwar alle 90 Minuten des Schlafes einen ganzen Traum. der Unterschied zu damals ist lediglich, dass sich deine traumerinnerung verbessert hat.

es kommt so einfach schonmal vor, dass man sich an einen Traum erinnert obwohl man das sonst nie tut, und jetzt ist es dir aufgefallen und du hast dich gefragt warum du plötzlich träumst und damit, dass du dich damit auseinandergesetzt hast ist dein Gehirn nun ein bisschen darauf fokussiert. am Morgen hat es dir dann eine Menge zu berichten, da du dich ja anscheinend ein bisschen für Träume interessierst (denkt sich dein Gehirn..). das ist alles

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Das "Problem" das du beschreibst ist bekannt, neben meiner Arbeit als Traumdeuter auch von mir selbst - Das Gefühl dass Realität & Traum zeitweilens ineinander greifen, oder besser gesagt sich die Erinnerung an Das was eigentlich Traum ist real anfühlt, ist weniger etwas Schlechtes!
Es bedeutet eher dass Du anfängst die Welt des Außen auszublenden und dich dafür vertieft in die Welt des Traums zu begeben (Du ergründest deine eigene Persönlichkeit, Psyche & Geist - Etwas das leider viel zu wenig Menschen tun, oder sich trauen)

Träume sind ein überaus wichtiger Teil unseres Geistes, mit dem nicht nur Erfahrungen im Hirn verarbeitet (quasi wie Nahrung bei einer Kuh wiedergekaut) wird, sondern Es dient dem Organismus (Mensch) auch als Frühwarnsystem, in dem Sinn dass das Hirn durch Träume Das vor-zeigen können was dem Geist an seiner eigenen Persönlichkeit nicht auffallen mag - Schwächen, Ängste, Wünsche etc.

Du befindest dich jetzt in einem Zustand in dem es wichtig ist dass du dir zwar immer vor Augen hältst was deine Realität ist, aber auch nicht aufhören solltest weiter deine Träume zu erkunden!
Du wirst mit der Zeit weitere "seltsame" aber mit der Zeit einzigartig lehrreiche Traum-Erfahrungen machen
;)

MfG, der VolksFrager

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Hat sich was an deinen Ernährungsgewohnheiten geändert oder in deinem leben an sich? Ich träume mehr wenn ich Cola trinke. ^^

- Medikamente können Träume beeinflussen/ hervorrufen.

- Stress kann Träume beeinflussen/ hervorrufen.

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Kommentar von Blubberlutsch97
12.11.2015, 13:02

Streich überall das "hervorrufen". 90 Minuten schlaf rufen einen Traum hervor, regelmäßig, dass ist alles. Beeinflussen ist gut, das kann sein.

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das hab ich auch und ja es sind nur träume sonst könnt ich ja wirklich mit hunde sprechen haha mach dir keine sorgen solange du überhaupt schlafen kannst is alles gut

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