Was ist Kolonialismus c?

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5 Antworten

Kolonialismus ist auch eine Haltung,die sich darin zeigt,daß sich die Leute des "herrschenden Landes" als geistig und moralisch überlegen gegenüber den Kolonien fühlen und sie verachten. Es gibt aus der Zeit z. B. Fotos von Afrikanern mit Dingen aus der weißen Welt,Zylindern,Gehrock u.ä.,und das war für die Leute hier erheiternd,man sah die Menschen eher als halbe Tiere an. Auf Weltausstellungen im 19. Jahrhundert wurden auch Stanmesangehörige aus Afrika in Käfigen präsentiert,wie Tiere.
Heute spricht man von Kolonialismus wenn Menschen aus unseren Breiten glauben,dem Rest der Welt vorschreiben zu können,wie sie ihr Leben besser in den Griff kriegen.
Ich finde es auch kolonialistisch,wenn vermeintlich gut gemeinte Klischees transportiert werden,mein Lieblingsbeispiel,deutsche Prominente stolpern durch Afrika und erzählen dann in Mikrofone,wie viel wir doch lernen könnten,die Menschen hätten so wenig und wären doch so fröhlich. Sollen sie sich mal den Kampf der Zulus gegen den ANC in Südafrika anschauen,da haben die Jungs gesungen und getanzt,und sind anschließend mit Äxten durch das Township und haben die Leute zerhackt. Die Kamerateams liefen hinterher,Tote und Sterbende am Weg..

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Kommentar von RheumaBaer
10.11.2016, 22:44

Hey.. Danke Dir! Schönes Wochenende..!! :)

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Kolonialismus nennt man es, wenn ein land andere erobert und dann als Kolonie, eine art "Ablegerstaat" betrachtet.

Diese kolonie, wird ausgebeutet und das erarbeitete wird in das mutterland geschafft, weshalb sich die kolonie in den meisten fällen zurückentwickelt und destabilisiert, zum beispiel der kongo. Das kolonialzeitalter ist der grund für die armut und geringe entwicklung in vielen ländern!

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Kommentar von Mastrodonato
27.10.2016, 11:46

Der Kolonialismus ist seit über 60 Jahren Vergangenheit. Er kann also kaum für die Armut herhalten. Denn es bleibt festzuhalten, dass es ehemalige Kolonien gibt, die sich wirtschaftlich sehr gut entwickelt haben, generell diejenigen in Asien, und solche die kaum vom Fleck kommen, wie diejenigen in Nahost und Afrika.

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Wenn du weisst was Kolonien sind, dann verstehst auch du den Kolonialismus, oder glaubst du etwa, dazwischen läge eine Art Chinesische Mauer?

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Staaten brauchen mehr Ressourcen, die sie im eigenen Land nicht haben. Deswegen bilden sie Kolonien in der Ferne.( Ausland) Gibt es heutzutage nicht mehr. Große Kolonialmächte waren ua. Holland, Portugal, und das Deutsche Reich

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Die Weißen nehmen den N.gern ihr Land weg.

Einfach genug?

Jetzt mal ernsthafter: Wiki kennst du. Was ist an der Einleitung des Wiki-Artikels so schwer zu verstehen?


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