Was ist der kalte Krieg

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9 Antworten

Kalter Krieg in a nutshell:

Kind A nimmt Kind B die Schaufel weg. Kind B nimmt Kind A daraufhin den Eimer weg. Beide motzen und drohen, den anderen zu hauen. Man schmeißt n bissl mit Sand um sich her, aber das wars dann auch. So wirklich gehauen wird nicht. Und gesprochen erst Recht nicht.

Im Endeffekt: zwei schmollen, sind mit der Gesamtsituation eventuell sogar unzufrieden, und es herrscht Funktstille.

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Kommentar von Sakurami
19.07.2016, 20:27

Danke für die Antwort ^^ also ist das ein allgemein begriff? Dachte das war ein Ereignis

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Kurzgesagt: Der Kalte Krieg ist ein Krieg den es nie gab, es artete nie in einen Krieg aus. Es war eine Anspannung über Jahrzenten während der Nachkriegszeit zwischen den USA und Russland. Während dem kaltem Krieg war auch der Vietnam Krieg. Während Russland Nordvietnam unterstützte, unterstützten die USA Südvietnam, weshalb der Vietnam Krieg auch "Stellvertreter Krieg" genannt wird. 1962 kam es zur Kuba Krise, währe es eskaliert, wäre es womöglich zum 3. Weltkrieg gekommen.

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Kalter Krieg ist : Wirtschaftskrieg, Propagandakrieg in den Medien,Sabotage gegen die Wirtschaft ,Aufhetzung der Bevölkerung , Wettrüsten . Diese Mittel benutzten damals beide deutsche Staaten um sich zu bekämpfen.

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Wikipedia sagt unter https://de.wikipedia.org/wiki/Kalter_Krieg:

Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion genannt, den diese von 1947 bis 1989 mit nahezu allen Mitteln austrugen. Zu einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion und ihren jeweiligen Militärblöcken kam es jedoch nie. Der Kalte Krieg trat als Systemkonfrontation zwischen Kapitalismus und Kommunismus in Erscheinung. Dabei wurden jahrzehntelang auf beiden Seiten politische, wirtschaftliche, technische und militärische Anstrengungen unternommen, um den Einfluss des anderen Lagers weltweit einzudämmen oder zurückzudrängen. Als Synonym für diese Ära des 20. Jahrhunderts wird auch die Bezeichnung Ost-West-Konflikt verwendet, in der die unterschiedlichen Phasen der sich ständig wandelnden Beziehungen zwischen den Blöcken besser berücksichtigt sind.

Dieser Konflikt nahm dreimal äußerst bedrohlichen Charakter an, sodass die Möglichkeit eines „heißen“ Krieges näher rückte: in der Berlin-Blockade 1948/1949, in der Kubakrise 1962 und im Streit um die Mittelstreckenraketen von 1979 bis 1982/1983. Zwischen diesen Phasen kam es zu Perioden mit geringerer Konfliktintensität oder auch der Entspannung.

Als Ausgangspunkt des Kalten Krieges gilt die Verkündigung der sogenannten Truman-Doktrin durch US-Präsident Harry S. Truman am 12. März 1947. Deren Hintergrund bildete die Irankrise: In den Jahren 1945 und 1946 versuchte die Sowjetunion, die von Kurden und Aseris bewohnten Provinzen Irans abzuspalten, um dort prosowjetische Staaten zu etablieren. Josef Stalin plante auch, in Teheran eine kommunistische Regierung zu installieren. Truman drohte im Frühjahr 1946 Stalin mit ernsthaften Konsequenzen bis hin zum Einsatz von Atomwaffen, wenn er seine Truppen nicht aus dem Iran abzöge.[1] Für Truman stand außer Frage, dass die Kontrolle des iranischen Öls durch die Sowjetunion zu einer Verschiebung des Machtgleichgewichts in der Welt führen würde und die aufstrebende westliche Wirtschaft massiv beschädigen könnte.[2]

Mit eigenen Streitkräften griffen die USA ab 1950 und ab 1965 in „heiße“ Kriege um die Zukunft der nach dem Zweiten Weltkrieg gespaltenen Länder Korea und Vietnam ein. Die sowjetische Intervention in Afghanistan ab 1979 verfolgte das strategische Ziel, die Position der Sowjetunion in Zentral- und Südasien zu konsolidieren. In der Dritten Welt standen sich die Gegner in Stellvertreterkriegen indirekt gegenüber.

Wo sie das Überwechseln eines Staates in das gegnerische Lager befürchteten, mischten sich die USA und ihre Verbündeten mit verdeckten Operationen ihrer Geheimdienste durch Organisation oder Absicherung von Militärputschen ein, wie im Iran und Chile. Die Sowjetunion setzte ihre Streitkräfte bei der Niederschlagung eines Volksaufstands in der DDR (17. Juni 1953) sowie zur Besetzung Ungarns (1956) und der Tschechoslowakei (1968) ein, um die amtierenden Regierungen zu beseitigen. Die 1968 entwickelte Breschnew-Doktrin sollte ein derartiges Vorgehen der Sowjetunion innerhalb des „sozialistischen Lagers“ auch für die Zukunft rechtfertigen.[3]

Der Konkurrenzkampf beider Systeme zeigte sich auch in der Verbreitung ideologischer Propaganda der Supermächte und ihrer Verbündeten, an ihrem Wettrüsten, in der Wirtschaftsentwicklung und an Entwicklungen in den Bereichen Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie, etwa bei den aufwändigen Raumfahrtprogrammen beider Seiten.

Als Dauer des Kalten Krieges gilt im Allgemeinen die Nachkriegszeit von 1945 bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion 1991. Michail Gorbatschow bezeichnet in seinen Erinnerungen das Treffen mit dem Ronald Reagan ablösenden US-Präsidenten George Bush auf Malta im Dezember 1989 als „Anfang vom Ende des Kalten Krieges“.[4]

Viele Grüße

yunatidusauron

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Ein Krieg der Worte, nur ohne Schlachten.
Im Westen hatten CDU und SPD in ihren Parteiprogrammen den "demokratischen Sozialismus" als vorgebliches Ziel ausgegeben
Im Osten meinte man, dass man den Sozialismus bereits hätte.

So ging das rüber und nüber über den Zaun, ähm Mauer.
Entlang der Frage, was denn der Unterschied sei von Kapitalismus und Sozialismus?

Je nun, im Sozialismus haben alle einen Vogel, im Kapitalismus hat jeder einen Vogel.

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Was ist ein "Kalter Krieg"?

Als "Kalten Krieg" bezeichnet man eine
Auseinandersetzung zwischen Staaten, die nicht mit kriegerischen Waffen
geführt wird. Die Waffen bleiben also kalt, es wird nicht geschossen,
aber der Konflikt besteht.

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Google?  wiki?  

Der KK war das wettrüsten und Strategie Spiel der USA und der UdSSR 

Es ging darum seinen geopolitischen Einfluss auszuweiten um dem anderen ein Schnippchen zu schlagen 

Es kam nie zu einem Krieg der beiden,  allerdings hatten die usa in Kuba bieneahe den 3. Ausgelöst und im Iran mit ihm gedroht weil sie den Frieden bedroht sahen 

Mit anderen Worten: erst wenn wir die olfelder im Iran für die Zukunft kontrollieren und nicht die Sowjets,  dann ist alles friedlich und für die gute Sache gelaufen........  

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Kalter Krieg bedeutet das keine gefächte gibt und keine Beziehung zwischen den Länder sondern das Feind von dein Feinde finanzieren.

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