Was ist in Sarah Wagenknecht gefahren?

20 Antworten

Nicht alle Kommunisten sind Ausländer-Freundlich. In der ehemaligen DDR gab es massive Angriffe auf kubanische (Fidel Castro) Gastarbeiter, bis zum Mord. Einige wurden nach einem Lokalbesuch in einen Fluss gestoßen und eine Frau gab ganz selbstbewusst zu eine Flasche auf einen Ertrinkenden geworfen zu haben und an den Kopf traf. Tot.. Die Polizei nahm damals die Aussage auf und tat nichts! Keine Anzeige, keine Konsequenzen. Bis heute ist in den neuen Bundesländern die Ausländer-Feindlichkeit sehr hoch.

Sahra Wagenknechts Aussagen halte ich für realistisch. IHR kann man keine Ausländer-Feindlichkeit unterstellen. Nicht alle "Linken" sind eben gleich, jedoch die meisten Idis.

Die Quellen Angabe fehlt. In dem Bericht wurde nicht behauptet, das Kommunisten die Kubaner getötet haben, sondern in einem Fall DDR Skinheads in einem Zug, wo ein Kubaner angeblich aus der Tür gehalten wurde. Ich habe den Bericht auch gesehen, weiß aber nicht mehr von welchem Programm. Der Ergänzung halber sei bemerkt, das die betroffenen anderen Kubanischen Gastarbeiter wohl 2, welche zu Tode gekommen sind, vorher des öfteren bei Tanzveranstaltungen dabei waren und es Eifersüchteleien zwischen Deutschen und den Kubanern gab, weil man ihnen das flirten, tanzen und abschleppen deutscher Frauen nicht gönnte. Alkohol war im Spiel. Ob das überhaupt alles haargenau stimmte ist fraglich. Man hätte diese Nachforschungen nicht anstellen sollen, aus Rücksicht der Mütter und Väter der Getöteten oder zu Tode gekommenen.

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@Stubenarrest

Ich habe den Bericht sogar zweimal im TV gesehen. Die Sendungen waren Dokus über Mordfälle in der ehemaligen DDR und deren Ermittlungsarbeit von der Volkspolizei. Auch wurde aus anderen Fällen auch gezeigt, wie die Stasi die Ermittlungen übernommen, bzw. totgeschwiegen hat. Auf welchem Sender das nun war, weiß ich nicht mehr.

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@Stubenarrest

Heute morgen war auf ZDFinfo der Bericht "Mysteriöse Mordfälle in der DDR" noch einmal. Gerade die Betroffenen sprachen von ihren Erlebnissen, den Lügen, mit denen sie abgefunden wurden. Erst nach der Wende erfuhren sie die Wahrheit. Eine große Lücke in ihrer Trauer wurde geschlossen, dafür waren sie dankbar.

Du kannst das nicht mehr beschönigen, auch wenn du noch so von der DDR und deren Methoden überzeugt bist und das gut gefunden hast.

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@Nirakeni

Ja ja es wird in Schleife gesendet, damit alle schön beschäftigt werden mit Untaten anderer, nur nicht Euren eigenen. Du scheinst mir in Deiner Wahrnehmung etwas eingeschränkt zu sein. Ich habe nichts beschönigt, sondern etwas an Deiner Antwort versucht richtig zu stellen. Schon Deine Aussage, alle in der DDR wären Kommunisten, ist ja alleine schon Unsinn, wenn, waren es höchstens Sozialisten und niemals alle. Du bist ein Besser Wessi wie er im Buche steht. Keiner von Euch hat hier gelebt, ihr wisst aber alles besser als wir. Ihr glaubt Euren Berichterstattern. Man soll die Vergangenheit ruhen lassen. Eine alte Weisheit. Meinst Du heute erfahren wir die Wahrheit über aktuelle Geschehnisse? Für die Angehörigen der damals Getöteten, wäre es besser gewesen, man hätte sie in dem Glauben gelassen.

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@Stubenarrest

Meine Wahrnehmung? Fass dich mal an die eigene Nase, bzgl. deiner Wahrnehmung nach den heutigen Erkenntnissen. Den Ausdruck"Kommunist" habe ich verallgemeinert, natürlich kann man auch von "Sozialisten" sprechen, mir ist klar das es ein Unterschied ist. Auch ich kritisiere bestimmt nicht "alles" was in der DDR war. Vieles war sehr gut, z. B. die Vorsorge der Gesundheit der Kinder, das Zwischenmenschliche, der Glaube ans das Gute. Ich guckte gern Polizeiruf 110 VOR der Wende. Der Alltag in der DDR unterschied sich sehr zu dem im Westen. Und das meine ich nicht im Negativem Sinn. Aber ich gebe auch zu, wenn ich Unrecht habe, eine "falsche" unrealistische Wahrnehmung. - Na, ja, es gibt eben die Unverbesserlichen.

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Es gibt keine einheitliche Linke, auch wenn der Name Die Linke das suggeriert.

Sara Wagenknecht will nun eine "linke Sammelbewegung" ins Leben rufen.
Die letztlich weiter auffächert, was und wie weit links angenommen wird.
Bei einem derartigen Unterfangen kommt man mit Hardcore Definitionen nicht wirklich weit.

Theoretisch reichte es aus sich auf Altkanzler Willy Brandt (SPD) zurückzuziehen jener mit der "Mehrheit links der Mitte".
Vermutlich wird man weiter zurückgehen müssen in der Geschichte, etwa in die Höhe 1918 ff.

Je nach Belieben. Wagenknecht weiß genau, das diese "linke Sammelbewegung" keine Zukunft hätte, wenn man sich auf Positionen zwichen "Marx und Murcks" einlassen würde.

Sahra Wagenknecht hat schon kurz nach Merkels Weigerung die Grenze zu schließen, Anfang 2016, davor gewarnt, planlos jeden Immigrant auf zu nehmen. Sie hat früh erkannt, dass die Aufnahmekapazität begrenzt ist, und dass auch das Maß der Zumutbarkeit bald erreicht sein würde. Da sie wirtschaftlich und sozialwissenschaftlich sehr versiert ist, und -im Gegensatz zu den meisten der Grünen- auch rechnen kann, weiß sie, dass ihr Wählerklientel, die Unterschicht, das Präkariat und die Schlechtweggekommenen, die s.g „Globalisierungsverlierer“ sind, und diese Gruppe am ehesten befürchten muss, dass sie weniger vom Kuchen abbekommen, je mehr sie mit Zuwanderer teilen müssen. Sie hat schon immer für ein ordentliches Einwanderungsgesetz plädiert, das ist alles nicht neu.

Neu ist, dass wir in Zeiten leben, in denen die Linken wie die Rechten plötzlich in einigen Punkten übereinstimmen.

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Sie hat die Erfahrung gemacht, wenn sie eine abweichende Meinung vor ihrer Partei vorträgt, die viele in ihrer Partei nicht teilen, das der Gegenwind schwer ist.

Ich teile ihre Meinung zu der ungezügelten Flüchtlingsproblematik alleine schon aus dem Grund, das der Druck auf die Asylentscheider in Bremen, zu ungerechtfertigten schnellen positiven Entscheidungen führte, wo sogar Gefährder einen positiven Sofortbescheid erhielten. Der Antragsstapel sollte ja schnell abgearbeitet werden, damit sich die Verantwortlichen für diese Asylpolitik vor den Mikrofonen der Presse damit brüsten können. Nun war dass auch wieder nicht richtig. Erst sollen sie schnell arbeiten und dann kriegen sie eine aufs Dach.

Frau Wagenknecht hat zwar auch schon eine Torte ins Gesicht geworfen bekommen, dass dürfte allerdings eine Ausnahme sein, denn die Opfer der nächsten Anschläge von Islamisten, wird aller Wahrscheinlichkeit nach einer/e von uns sein. Und dann werden wieder alle in der Kirche sitzen und das Thema ist vorerst abgehakt, so wie nach dem Mordanschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt.

Meine Nichte war kurz vorher auf diesem Weihnachtsmarkt weil sie es ihrer Tochter versprochen hatte.

Seitdem muss man überall bei Volksfesten Barrieren aufstellen.

Wie reagiert ihr, wenn jemand das völlige Gegenteil eurer politischen Ansichten vertritt?

Diese Frage richtet sich in erster Linie sowohl an Anhänger der Linken/Grünen, als auch der AfD.

Die beiden können sich ja in etwa so gut ausstehen wie Badener und Schwaben.

Aber wie reagiert ihr, wenn ihr persönlich mit jemandem redet, euch unterhält, und der dann z.B. die andere Partei wählt?

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Also an Linke/Grüne: Jemand sagt nachdem ihr euch unterhaltet, er wählt die AfD

An AfD: Jemand der euch sympathisch ist, outet sich als Grünenwähler

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