Was ist Hormonelle Regulation des weiblichen Zyklus und Hormonelle Empfängnis- Verhütung?

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2 Antworten

Mit der hormonellen Regulation des weiblichen Zyklus ist das Zusammenspiel der einzelnen Hormone gemeint, damit ein Zyklus überhaupt abläuft.

Da gibt es ja das Östrogen, das Progesteron, das follikelstimmulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH). Diese haben bestimmte Effekte auf den Körper und damit sorgen sie für den Ablauf eines Zyklus.


Hormonelle Empfängnisverhütung greift in die natürliche hormonelle Regulation des weiblichen Zyklus ein, unterbricht diese und ahmt durch die hormonelle Zusammensetzung des verwendeten Präparats eine im natürlichen Zyklus unfruchtbare Zyklusphase nach.

Oftmals wird vereinfacht von einer vorgetäuschten Schwangerschaft gesprochen, das stimmt aber genau genommen nicht, da die Hormonmenge in einer Schwangerschaft eine ganz andere ist und noch dazu das Schwangerschaftshormon hCG in der Schwangerschaft eine große Rolle spielt, in hormoneller Verhütung aber gar nicht vorhanden ist.

Wobei man da unterscheiden muss zwischen Präparaten, die den Eisprung unterdrücken und solchen, bei denen das nicht zur Wirkung gehört. Die Präparate, die den Eisprung normalerweise nicht unterdrücken, nutzen den Effekt des künstlichen Progesterons (künstliches Progesteron wird oft auch als Gestagen bezeichnet) auf die Gebärmutterschleimhaut und den Zervixschleim.

Viel Spaß beim Recherchieren für euer Referat.

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Der weibliche Zyklus ist von Natur aus nicht immer gleichmäßig und auch nicht gleich lang. Nimmt man Hormone, sprich die Pille (=eine hormonelles Empfängsnisverhütungsmittel), ist der Zyklus immer gleich lang, weil er dadurch auf hormonelle Weise beeinflusst wird. Den Rest könnt ihr nun googeln.

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