Was ist gut was kann ich verbessern?

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2 Antworten

Das ist insgesamt schon ganz nett, auch wenn es mich textlich überhaupt nicht anspricht, finde ich es toll, dass Du Dich mit Sprache befasst.

Verbessern lässt sich aber natürlich immer irgendwas. In Deinem Beispiel würde ich empfehlen, einmal die Rechtschreibung zu überprüfen, da hast Du nämlich gehörige Patzer drin und dann noch einige Absätze hinzuzufügen, sodass das Ganze ein wenig besser zu lesen ist.

Im Anschluss solltest Du Dir ein paar Gedanken über das Reimschema (vgl. http://wortwuchs.net/reimschema/ ) machen, denn auch wenn Goethe, Schiller und Freundesfreunde schon lange Humus sind, gibt es doch einige einfache Dinge, die man aus ihren Reimen lernen könnte.´

Natürlich ist das Reimschema kein Muss und gerade neue/moderne Texte (jedenfalls in der Lyrik) kommen häufig ohne solche "Dinge" aus, doch ich denke, man sollte sich die grundlegenden Dinge einmal ganz genau anschauen, um im Anschluss mit ihnen spielen zu können. Außerdem setzt Du ja in Deinem Text auf den Reim, dann sollte der nicht so "holpern".

Das Gleiche gilt für das Versmaß, denn in manchen Wörtern ist einfach eine Silbe zu viel drin, wodurch das Werk mitunter ein wenig "ruckelt". Wenn Du es einmal laut und deutlich singst, sprichst oder vorliest, solltest Du merken, wo man als Leser einfach "rausfliegt", das ist ein Gefühl, als müsste man stottern oder eine Silbe schnell unterbringen, obwohl es "vom Gefühl" schon einen Reim geben müsste.

Ich hoffe, diese ersten Worte haben Dir ein wenig geholfen und ich würde mich freuen, wenn Du in diesem Beitrag noch "weitere Werke" von Dir zur Schau stellst. Denn auch wenn aller Anfang schwer ist, mit ein wenig Übung kann man auch aus ganz banalen Anfängen irgendwann etwas zaubern.

Grüße

YzeaserY 28.08.2013, 15:23

Klar mach ich und danke für deine Kritik war sehr hilfreich

Hier gleich der 1. ;)

Graue Allgemeinheit

Manchmal liege ich nachts wach, denke nach über das was ich bin, was ich war und das was ich seine mag. Verfolg im leben ja doch keine wirklich Ziel, Und doch finde ich mich immer wieder im Chaos, im Krieg und im Höhepunkt vom Spiel. Den das was das Leben wirklich ausmacht, Ist das wir nicht wissen wann man uns die Lichter ausmacht. Es ist wie ein Traum aus dem man nicht aufwacht, bis der Moment kommt in dem alles über uns zusammenkracht.

Wir lassen uns erschlagen, erdrücken und verbiegen, man hat die Meinungsfreiheit, denn Glauben und den Stolz aus unseren Gedanken längst vertrieben. Man richtet uns ab, wie Tiere stumm und ohne Gegenwehr, doch aus der grauen Masse hervorzustechen ist für Einzelne zu schwer.

Wir bewegen uns fort, stetig wie das licht, Doch scheinen zu vergessen man versteht uns nicht. Man zerreisst unsere Wünsche zerstört unseren Glauben, wodurch wir zu Bruch gehen, zerschmettert sind und uns nichts mehr erlauben. Wir sagen niemandem die Meinung, bleiben lieber still, Denn das scheint das zu sein, was die Allgemeinheit will.

Der Alltag nimmt so seinen lauf über all ist's plakatiert, was wir zu denken und zu fühlen haben, man hat uns infiltriert. Wir hören auf zu denken, vergessen zu verstehen, lassen diese Leute machen und merken nicht wie wir untergehen.

Wir lassen uns erschlagen, erdrücken und verbiegen, man hat die Meinungsfreiheit, denn Glauben und den Stolz aus unseren Gedanken längst vertrieben. Man richtet uns ab wie Tiere, stumm und ohne Gegenwehr, doch aus der grauen Masse hervorzustechen ist für einzelne zu schwer.

Doch manchmal gibt es ein Schein, ein Lichtschein der durchs Dunkel dringt. Einer der Träger des Individualismus der über der grauen Masse schwingt. Sei so wie Er, lass dich nicht hängen, sag deine Meinung, schrei sie herraus und befrei dich aus den grauen Fängen.

Wir lassen uns erschlagen, erdrücken und verbiegen, Man hat die Meinungsfreiheit, denn Glauben und den Stolz aus unseren Gedanken längst vertrieben. Man richtet uns ab, wie Tiere stumm und ohne Gegenwehr, doch aus der grauen Masse hervorzustechen ist für einzelne zu schwer.

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Menschen, die einsitzen, schreiben viel bessere Texte. Dir fehlen Biß und das "gewisse Etwas", das einen guten Text ausmacht.

YzeaserY 28.08.2013, 15:15

Ja stimmt, wollt es nur mal machen weils irgendwie so standard ist, eig ist das gar nicht so mein ding über knast zu schreiben und so beschäftigecmich eher mit alltagsproblemen

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MichiHase 28.08.2013, 15:17
@YzeaserY

Dann schreib über Alltagsprobleme! Ich bin sicher, die Texte fallen dann sehr gut aus. Man merkt, daß Knast nicht dein Thema ist.

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