Was ist günstiger und was teurer...Gas,Öl,Elektro..:Siehe Detail?

...komplette Frage anzeigen

10 Antworten

Der Energieträger ist völlig irrelevant, jedoch sollte man bei einer Stromheizung sehr vorsichtig sein.

Neben Öl oder Gas könnte auch noch Fernwärme, Pellets, Hackschnitzel in Frage kommen. Oder eine Beheizung mit Einzelöfen.

Als Mieter hat man meistens gar nicht die Wahl. Sollte man wirklich mehr als ein konkretes Wohnungsangebot vorliegen haben, könnte es allenfalls ein Kriterium unter vielen sein.

Viel wichtiger aber ist, in welchem energetischen Zustand das Haus insgesamt ist. Altes Gemäuer mit undichten Fenstern oder moderner Baustandard. Auskunft darüber gibt der Energieausweis, den man sich vom Vermieter zeigen lassen kann. Darin gibt es Energieverbrauchskennzahlen und eine farbliche Kennzeichnung, an der man ablesen kann, in welchem Zustand sich das Haus mutmaßlich befindet.

Grün bedeutet gut und dann geht der Farbverlauf bis knallrot, was dann eher schlecht ist.

Bei den Zahlen gilt in etwa:

Unter 100 ) sehr gut

100 - 200 normaler Standard, bei dem eher wenig nach außen geheizt wird

höher als 200 bedeutet, dass viel Energie nach draussen verschwindet und/oder die Heizung wenig effizient ist.

Daraus kannst Du viel eher ableiten, ob Du viel für Heizung brauchen wirst oder eher wenig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der Öl oder Gas is ist egal die sind miteinander gekoppelt.

Was  nicht geht ist Elektro- oder sogar infrarot  den das ist richtig teuer.Zb Bei einer Nachtspeicherheizung kostet dich der Strom mindestens 150€ und  dann zb bei der Nachzahlung zb bis zu 400€ wen du viel heizten musst.!Was auch gut ist zu vermeiden ist wen die Gastherme in der Wohnung ist den auc da must du  zb selber Gas bezahlen und   auch die Wartung und teilweise die Reparaturen.Wen du Energiekosten sparen willst lass dir den Energiepass der Wohnung zeigen wen sie nämlich gut gedämmt ist sparst du allein deswegen schon..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Elektro ist am teuersten, mit Abstand.

Gas und Öl nehmen sich nicht viel, wenn der Betreiber einigermaßen wirtschaftlich einkauft.

Weil einige (ländliche) Gegenden gastechnisch noch nicht ausreichend erschlossen sind und ein Gasanschluss tw. mega-teuer wäre, sind dort Ölheizungen anzutreffen. Würde ich somit nicht unbedingt als erstes Kriterium auf meinem Zettel haben. Machmal geht´s halt nicht anders, und wie gesagt: preislich nicht maßgeblich.

Würde eher ein Auge auf das Alter und den Zustand der Anlage werfen.
Eine alte, schlecht gewartete Gasheizung verbraucht u.U. wesenlich mehr als eine neue Ölheizung!

Grüße, ------>

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Elektro ist die teuerste Variante, Gas ist die billigste und wartungsfreundlichste von den drei Varianten. Noch billiger ist Fernheizung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine moderne Infrarotheizung hat gegenüber anderen Heizsystemen bedeutende Vorteile. Um hier einen Paradigmenwechsel und ein besseres Verständnis der Endverbraucher herbeizuführen, bedarf es einiger Erläuterungen. Saubere Betriebsarten durch regenerative Stromanbieter, platzsparender Aufbau sowie Werkstoffe ohne schädliche Stoffe für Mensch undTier stellen lediglich die Grundelemente dar. Wer kann sich hier nicht an die hohen Öltarife, den Problemen der Unterbringung sowie der Angst vor Schadstoffen - insbesondere für Haushalte mit Kindern - entsinnen? Insbesondere im Bereich der Altbausanierung sind Infrarotheizungen bestens als Haupt- und Zusatzlösung geeignet. Zumeist besitzen Altbauten keinerlei bestehendes Heizsystem. Daher wäre eine Neuverlegung mit sehr hohen Kosten verbunden. Man könnte sich auch Gedanken über Holz- oder Ölheizungen machen. Jedoch werden Ölheizungen aussterben (einige Regierungen in den Bundesländern in Österreich haben bereits konkrete Vorstellungen) und andererseits ist es nicht immer einfach, ein Holzkachelofen zu implementieren. Hier sind strenge Vorschriften und Einzelabnahmen einzuhalten. Meist wären auch komplette Rohrkreisläufe zu errichten, was eine Unsumme an Arbeiten und monetären Mitteln beansprucht. Eine Infrarotheizungslösung kann immer und überall problemlos, rasch und sehr platzsparend sowie kostengünstig montiert werden und direkt zum Einsatz gelangen. Der Einbau einer Infrarot-Heizung ist immer dann die richtige Wahl bei geringem Raumvermögen. Brennstoffe und der Einbau von großen Kesseln verbrauchen ein Vielfaches an Volumen. Weder Tanklager noch Stellräume sind bei Infrarotheizungen von Nöten. Da Infrarotheizungen komplett wartungsfrei agieren, ist der Betrieb selbst für jeden Endverbraucher unkompliziert, gar einfach. Der Heizvorgang selbst produziert keinerlei Abgase, welche durch teure Filteranlagen gereinigt und aus den Wohnräumen ausgeleitet werden müssen. Damit sind weder ein Kamin noch Gebühren für Rauchfangkehrer sowie den vorgeschriebenen Schadstoffüberprüfungen. Schauen Sie beim Planen Ihrer Infrarotheizungslösung stets genau auf die versprochenen Leistungsumfänge sowie Ihre Garantieleistungen. Lassen Sie sich im Vorfeld immer vor Ort beraten durch einen Experten und kaufen Sie bitte niemals ein auf den ersten Blick „günstiges“ Produkt - finden Sie immer einen direkten Ansprechpartner, der Sie perfekt und individuell berät sowie Ihnen optimal auf Sie abgestimmte Einsatzlösungen anbieten kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Energieträger ist bei Mietwohnung echt nicht das wichtigste.

Energie Ausweis zeigen lassen und dann entscheiden.

Was bringt ein die beste Heizung und den niedrigsten Energieträger.Wenn du davon 10 mal mehr brauchst.

Meiner Meinung:

1. Möglichst neuer Bau mit niedrigen Energie Bedarf

2. Gas oder Sole-wärmepumpe 

3. Nich besser ist Solar vorhanden? Ist PV vorhanden?

Gruß pAtbux

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wer behauptet, dass infrarotheizungen "teurer" sind, hat sich entweder nicht damit beschäftigt oder falsche informationen. jedes eigenheim kann sich heute vollkommen autark bewirtschaften und somit zusätzlich zu 100% auch eine saubere und lebenswerte umwelt für nachkommende familienmitglieder unternehmen. jeder will mitreden bei elektromobilität und empfindet infrarotheizungen als "teure ausgeburt der hölle";-))

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Beim Ölpreis gibt es sehr starke Schwankungen, das kann dem Verbraucher zum Vorteil, aber auch zum Nachteil werden. Bei Gas sind die Preisschwankungen deutlich schwächer, das ist daher etwas besser kalkulierbar. Stromheizungen sind amteuetdzen, es sei denn, man wählt eine (Erd)- Wärmepumpe und kombiniert sie mit Elektrovoltaik. Dann heizt man fast zum Nulltarif.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

elektro, öl, gas.

in der reihenfolge absteigend nach cent/kwh

falsche grafik muss noch mal suchen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Öl -Brennwert und Solar (Warmwasser )

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?