Was ist gesünder-rohes oder gekochtes Gemüse?

6 Antworten

Eigentlich ist alles, was man kochen muss, keine natürliche Nahrung für den Menschen. Oder kennt jemand ein anderes Lebewesen, dass seine natürliche Nahrung kochen muss? Beim Erhitzen über eine bestimmte Temperatur, so ca. 42 Grad Celsius, werden sämtliche Proteine und deren Bausteine "getötet" und "verklumpen" und erschweren dem Körper die Zerlegung der Proteine in die einzelnen Bausteine, denn entgegen der weit verbreiteten Meinung wird nicht das Protein verwendet sondern der Körper zerlegt das Protein in Einzelteile und baut dann daraus die benötigten Proteine zusammen. Es kommt daher vor allem darauf an, möglichst unzerstörte Proteine zu sich zu nehmen. Diese sind nur in roher Nahrung. Ein weiterer Grund ist, das Enzyme, Farbstoffe und einige Vitamine ebenfalls durch die Hitze völlig verschwinden. Gerade Enzyme sind wichtig für einen gesunden Stoffwechsel. Dinge die man roh nicht essen kann (Getreide etc.) kann man keimen oder einweichen. Erhitzen ist immer der schlechteste Weg und der Grund warum die meisten Menschen nicht gesund sind. Meine Erfahrung zeigt ausserdem Roh und mono (also nur eine Sorte) gegessen: Man fühlt sich nach dem Essen frisch, energiegeladen und hellwach. Der Stuhlgang riecht nicht (allerhöchstens wie Waldboden) und die Verdauung belastet in keiner Weise. Gekocht gegessen (leider überisst man sich dabei sehr schnell): Man ist müde, matt und schlapp, die Verdauung belastet und man bekommt schnell wieder Hunger vor allem leicht auf Süßigkeiten, der Stuhlgang stinkt, ist dunkel und die Verdauung dauert wesentlich länger. WEnn man sich vorstellt, dass man in seinem Darm, der einige hundert Quadratmeter Fläche hat und in einem ständigen Austausch mit unseren Blut- und Lymphgefäßen steht, eine stinkende faulende Masse an falschen Bakterien und unverdauten Essensresten hat, dann kann man sich vielleicht vorstellen, welche Gesundheitsbelastung das ist. Wenn man artgerecht isst, dann befinden sich im Darm ausschließlich nützliche weil die richtigen Bakterien und die rohe Nahrung wirkt "magnetisch" und reinigt die Darmwand und die Aufnahme der notwendigen Stoffe zum Leben ist energiesparend und effizient. Man hat mehr Energie, Gesundheit pur und kennt so gut wie keine Krankheiten. Und man bleibt länger jung, da Enzyme und andere "flüchtige" Stoffe helfen, freie Radikale einzufangen. Also: Wenn möglich so viel wie möglich Roh essen und wenn gekochtes, dann erst eine Stunde nach der letzten rohen Mahlzeit. Auf keinen Fall sollte man rohe Sachen (ob Obst oder Gemüse) nach einer gekochten Mahlzeit essen, da diese manchmal 3 Stunden oder länger im Magen bleibt. Das führt zu Unwohlsein, Blähungen und Gerüchen. Gekochte Mahlzeiten sind auch Saft in Flaschen, Süßigkeiten, Gebäck etc... also alles was verarbeitet ist.

HIER kann ich Dir einen ---> DH geben

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Kommt auf das Gemüse an! Bohnen darf man nur gekocht/gedünstet essen, dies gilt auch für eine Reihe anderer Feldfrüchte. Dünsten oder im Wok blanchieren erhält die meisten Inhaltsstoffe, zerstört thermoinstabile Toxine und hilft beim Verdauen. ´ne rohe Möhre hat auch ihren Reiz und putzt obendrein die Zähne! ;-)

Das hängt von der Definition von "gesünder" ab. Generell ist rohes Gemüse gesünder. Viele verdauen es nicht ordentlich, z.B. Morbus Crohn-Patienten, so dass sie besser gekochtes Gemüse zu sich nehmen sollen, weil es weicher ist. Für diese ist das gekochte Gemüse, sofern sie es überhaupt essen können, gesünder.

Ja, ich habe MC und vertrage absolut keine Rohkost, leider, leider! Ich beneide im Restaurant die Leute, die sich eine Rohkostplatte bestellen. Ich bin sonst nicht neidisch, aber da schon. Kein rohes Obst (ausser Bananen), nur Blattsalate und nur weichgekochtes, also totes Gemüse, aber mir bleibt nichts Anderes übrig, sonst bekomme ich üble Bauchschmerzen und Durchfall ohne Ende. ---> DH

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Vertrage gesunde Ernährung nicht?

Möchte mich gesünder ernähren, aber ich bekomme von allem(!) Probleme mit meinem Bauch.. An Gemüse vertrage ich wirklich nichts, weder Kohlgemüse, noch Hülsenfrüchte, Möhren, Paprika, Zucchini, Zwiebeln, (Orangen), etc.

Ich weiß gar nicht mehr, was ich an Gemüse noch essen soll...es bleibt ja nichts mehr übrig

..und Gemüse ganz aus der Ernährung raus zu lassen ist ja auch irgendwie nicht so das Tollste..zumindest ist die Ernährung dann ja nicht ausgewogen...

Habe schon einen Lactoseintoleranz-&Fructosmalabsoptionstest gemacht, habe ich beides nicht.

  • Muss mein Körper sich vielleicht noch an das Gemüse gewöhnen, bevor ich es vertrage? Wenn ja, wie mache ich das?
  • Was habe ich für Alternativen, um meine Ernährung gesünder zu gestalten?

Habe sonst 'normal' gegessen, also nicht total ungesund, aber auch nicht super gesund... habe vor allem Nudeln/Kartoffeln/Reis und Fleisch/Geflügel gegessen...Gemüse meist nur wenig dazu, weil es mir früher einfach nicht geschmeckt hat(jetzt aber schon).

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Ich verzehre viel rohes Obst (2-4 Portionen am Tag) und auch rohes Gemüse (1-2 Port. am Tag), natürlich auch mal gekochtes, aber ich mag es halt lieber roh und denke es ist dann auch gesünder, weil vitaminreicher. Ich habe aber mittlerweile rausgefunden das meine Blähungen daher gekommen - will vor allem aber nicht auf das Obst verzichten, da ich es liebe wie andere Junk Food. Dennoch mache ich mir Sorgen, dass ich meinem Körper/Darm damit schade, weil ich doch jeden Tag davon sehr starke und übelrichende Blähungen bekomme (ich arbeite überwiegend von zu Hause aus und muss die außer mir, niemanden zumuten). Ist es nun gesünder weiterhin Obst und Gemüse zu essen, weil es an sich gesunde Lebensmittel sind oder ist es besser es einzuschränken, weil es dem Körper schadet, ersichtlich an Verdauungsproblemen?

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