Was ist für euch Integration,wofür steht der Begriff Integration.?

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12 Antworten

Integration bedeutet für mich, dass man an der Gesellschaft teilnimmt (Und von der anderen Seite aus, dass die Gesellschaft die Person akzeptiert und beteiligt. Integration muss von beiden Seiten kommen.) Um an der Gesellschaft teilzunehmen muss man sich mit ihr verständigen können. Dazu gehört es, die Sprache zu lernen. Man muss nicht akzentfrei sprechen können, manche sind halt einfach nicht so sprachbegabt wie andere, aber man sollte alles verstehen und sagen können. Engagement in Vereinen hilft sicher auch dabei, in Kontakt zu kommen. Der zu Integrierende muss die Lebensweise des Landes akzeptieren und sich an seine Gesetzte und gesellschaftlichen Normen halten. Er muss sich nicht anpassen, genauso müssen die anderen seine Lebensweise akzeptieren (z.B. kein Alkohol, Gebete), sofern diese nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Genauso ist es mit der Integration von Behinderten. Sie sind integriert, wenn sie am gesellschaftlichen Leben beteiligt sind und nicht ausgeschlossen werden.

Coole Antwort.wenn viele so denken würden wie du..

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Sich integrieren heisst für mich, und das bedeutet eigentlich auch das Wort, sich einzufügen. Das bedeutet nicht, das zu tun, was jeder in einem kleinen Kuhdorf in Bayern tut. Das bedeutet zum Beispiel, sich an Gepflogenheiten anzupassen, und moralische Wertvorstellungen zu akzeptieren.

Ein gutes Beispiel ist, du hast ein Puzzle, dem ein Teil fehlt. Dein Teil passt aber nicht so ganz rein. Du kannst es jetzt einfach so drauflegen, und reinquetschen. Das tut dem Puzzle, und dir aber nicht gut. Oder du kannst das Teil in das Puzzle integrieren, so, dass es passt.

Man ist integriert wenn man:

  • sich an die Gesetze der BRD hält
  • die Kultur samt ihren Besonderheiten (z.B. Karneval) respektiert
  • die Vorstellungen von Moral und Sitte beachtet und befolgt
  • die in Deutschland vorhandenen unterschiedlichen Religionen als Ausdruck der Religionsfreiheit akzeptiert.
  • eine schulische und berufliche Ausbildung anstrebt
  • in der Gesellschaft ein Leistungsträger, und nicht etwa ein Leistungsnehmer ist

......und so schwer ist das nicht. Millionen von Migranten aus Spanien, Italien, Griechenland, Polen, Ex-Jugoslawien, usw. haben das schon geschafft.

Hi 1988Ritter - auch Chinesen, Inder, Vietnamesen schaffen das mühelos, sie sind auch alle spätestens nach 1 Jahr in der Lage ihren Lebensunterhalt selbst zu erarbeiten. Die einzigen Integrationverweigerer, und zwar aus ideologischen Gründen, sind Einwanderer nach Westeuropa aus islamischen Regionen. Sie verachten häufig die Sprache, Kultur und Lebensart ihrer Gastvölker als Kuffar (Ungläubige, unreine, Untermenschen) und werden darin propagandistisch bestärkt von Islamisten wie Erdogan ("Integration ist eine Menschenrechtsverletzung").

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