Was ist für euch die wahre bzw die richtige Religion die zu Gott führt?

... komplette Frage anzeigen

23 Antworten

Der Islam

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meiner Meinung nach gibt es keine einzig wahre Religion.

Jede Religion spricht unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Schwerpunkten an und hat dadurch einen Sinn.

Menschen mit einem starken Bedürfnis nach Orientierung, werden Religionen mit strengen Regeln bevorzugen und sich leiten lassen.

Menschen mit liberaler Grundhaltung, denen es vor allem um den Aspekt der Selbsterfahrung geht, würden sich von derartigen Lehren eher abgestoßen fühlen.

Manche Menschen können mit organisierter Religion überhaupt nichts anfangen und folgen ihren eigenen Idealen, die zB humanistisch motiviert sein können.

Somit kann es meiner Meinung nach keine "einzig wahre" Religion geben.

Allerdings glaube ich an einen gemeinsamen, universellen Geist, der die Menschen miteinander verbinden kann, wenn sie sich auf ihre Gemeinsamkeiten besinnen, anstatt sich durch verschiedene Ideologien voneinander zu entfremden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hamburger02
20.07.2016, 19:40

Wer spricht da? Plato oder Pythagoras?

0

Hallo Nemo86,

einige meinen, es sei anmaßend, von der "wahren" oder "richtigen" Religion zu sprechen. Es stimmt, wenn man die Vielzahl der Religionen betrachtet, dann kann man ganz schön verwirrt sein. Doch wenn es einen wahren und einzigen Gott gibt, dann kann es auch nur eine wahre Religion geben. Da sich Gott in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, offenbart, kann auch nur sie Auskunft darüber geben, auf welche Weise Gott angebetet werden möchte und auf welche nicht.

Eine Zeit lang (d. h. mehrere Jahrhunderte lang), waren die Nachkommen Abrahams, die Israeliten, Gottes auserwähltes Volk. Gott handelte ausschließlich mit Ihnen. Durch das Kommen Jesu Christi wurde jedoch ein neues Zeitalter eingeläutet. Die Juden, die ihn als den Messias verwarfen, blieben nicht weiterhin Gottes Volk. Jesus sagte einmal zu den jüdischen Zeitgenossen: "Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt." (Matthäus 21:43)
Bei dieser neuen "Nation" handelt es sich um Menschen, die Christus genau nachahmen und das Werk fortsetzen, das er im ersten Jahrhundert begonnen hatte.

Heute behaupten zwar viele Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften, Nachfolger Jesu Christi zu sein, doch Christ zu sein zu behaupten macht noch lange keinen echten Christen aus. Jesus sagte einmal mit Blick auf die vielen Möchtegern-Christen: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit." (Matthäus 7:21-23) Worin im einzelnen der "Wille des Vaters" besteht, zeigt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich. Die wahre Religion besitzt eine Reihe von Erkennungsmerkmalen, durch die sie sich von allen anderen Religionen unterscheidet. Einige der Haupterkennungsmerkmale sind die folgenden:

(Johannes 13:35) Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“


Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb es einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe." (Johannes 15:12,13) Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) " Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."

Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte. Oftmals leitete er seine Ausführungen damit ein, das er sagte: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."

Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht. Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."

(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Matthäus 24:14) Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."

Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister. Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht und wie man diese identifizieren kann.

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Für mich ist die die richtige Religion, welche meinem persönlichen Glauben begründet auf der (bezüglich der Religion) eigenen Schrift am ehesten ohne Interpretation entspricht, diese Werte möglichst aktiv und konsequent im positiven Sinne vertritt und dadurch ihre Anhänger dazu inspiriert sich entsprechend positiv in ihren Eigenschaften zu entwickeln.

Dazu zählen für mich Eigenschaften wie Nächstenliebe, uneigennützige Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Treue, Vertrauen, Geduld, Güte, nicht zuletzt aber auch Glauben und Vertrauen in die Existenz der in der Bibel erwähnten geistigen Gaben, was insofern ebenfalls konsequent vertreten werden sollte, dass dem Einzelnen geholfen wird, die entsprechende/n Gabe/n zu erkennen und diese zu entwickeln. Letzteres, nämlich die Hilfe der Entwicklung der geistigen Gaben ist mir noch bei keiner Glaubensgemeinschaft im Allgemeinen aufgefallen. Manche sehen diese im Einzelfall als existent an, aber nicht so allgemein, wie es in der Bibel vertreten wird und falls es doch in der Vielfalt allgemein akzeptiert wird, sind die damit verbundenen Ansichten oft nur leeres Gerede, dass diese zwar akzeptiert werden, aber niemand einem helfen kann oder will, diese zu verwirklichen, bzw. sie werden als Gaben bezeichnet, aber nicht als solche (von Gott mitgegebenen Eigenschaften) angesehen.

Ich habe für mich eine Religion gefunden, die mehr als alle mir sonst bekannten Religionen der wahren Religion möglichst nahe kommt, selbst in Hinsicht auf meinen Glauben an das ewige Leben, die ewige Liebe, Ehe und Familie, aber was dieser Religion noch fehlt, ist eine konsequente Haltung, was die Existenz, das Verständnis und die Verwirklichung geistiger Gaben betrifft. Daher würde ich sie (noch) nicht als einzig wahre Religion bezeichnen, solange sie diesen letzten Punkt nicht ebenfalls voll und ganz erfüllt. Dennoch bin ich glücklich, ein Mitglied dieser Kirche zu sein, auch wenn ich alternativ versuche, Wege zu finden, die mir mitgegebenen geistigen Gaben zu verwirklichen, um Anderen nicht nur direkt durch diese Gaben zu helfen, sondern ihnen vielleicht ebenso einen Anfang zu geben, die ihnen mitgegebenen Gaben zu erkennen und zu verwirklichen, aber so weit bin ich noch lange nicht, da ich mich selbst erst am Anfang dieses Weges befinde.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das hängt von der Faktenlage ab, also wo Fakten liegen.

Und von deiner Geschicklichkeit, denn nicht jeder kann Fakten einfach übersehen.

Manch einer überspringt sie locker, aber manch einer verliert auch Zeit dabei:

  • Er versucht, sie zu verstehen
  • Er versucht gar, sie zu widerlegen
  • Er weicht ihnen aus
  • Er triit sie zur Seite
  • Er trampelt d'rauf rum
  • Er bemüht sich um Offenheit oder Neutralität
  • Oder gar um Toleranz
  • Er redet und hört davon, oder fragt und diskuiert gar
  • Oder er denkt

Lass dich nicht wirr machen, nimm das erstbeste, aber schnell und gründlich.
Dann kannst du nicht mehr hören, dass das schnellste nicht immer das beste ist.
Faktenneutralisierer gibt es für wenig Geld in jedem Baumarkt.
Auf deine Spezialversion musst du vielleicht etwas warten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es gibt keine "richtige" Religion, weil alle Religionen auf Schuldgefühlen, Unterdrückung, Entmündigung, die auf der Existenz eines Produkts der Fantasie fußen, welches zu früherer Zeit den Zweck hatte Phänomene zu erklären und die Machtausübung der herrschenden zu legitimieren und zu rechtfertigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es hängt stark mit der Erziehung zusammen. Ich bin als christlicher Mensch erzogen worden. Auch wenn am Christentum einiges rational nicht zu verstehen ist, halte ich es für die beste und überzeugendste Religion.

Am Buddhismus gefällt mir das Karma-Denken nicht. Man sammelt gutes Karma, d.h.  also so und so viel Punkte, dann hat man gute Karten bei der Reinkarnation. Außerdem verspricht die äußerste Anstrengung auf dem achtfachen Pfad „nur“ ein Eingehen ins Nichts. Dann lieber Eingang ins Reich Gottes!
Ähnlich ist es beim Hinduismus, aber der kommt ohnehin nur für
Inder in Betracht.

Am Judentum gefällt mir das überbetonte Gerechtigkeitsdenken nicht und damit verbunden eine stark ausgeprägte Unbarmherzigkeit gegenüber dem „Sünder“.  Außerdem ist das Judentum im großen und ganzen eine Diesseits-Religion. Die Hinweise auf ein Leben nach dem Tode sind mir zu spärlich.

Beim Islam ist mir der Koran zu undurchsichtig. Er enthält auf jeden Fall auch Aufrufe zur Gewalt gegen Ungläubige, die man erst durch komplizierte Argumente relativieren kann.

Am Christentum gefällt mir der Barmherzigkeitsgedanke und das Heilsversprechen auf ein Leben im Reich Gottes. Die strengen Verhaltensvorgaben der Bergpredigt sind zwar Voraussetzungen für die Erlösung durch Jesus bzw. durch Gott, aber das Christentum ist realistisch genug, um die Schwachheit des Menschen einzukalkulieren. Da nur ein Heiliger die Forderungen der Bergpredigt erfüllen kann (und nicht ein in der Welt stehender und kämpfender Mensch), gewährt das Christentum die Chance der Reue und Buße und des Verzeihens durch Gott und dessen Gnade. Man muss nur von Herzen (in die Gott hineinsieht) seine Sünden bereuen und anfangen, Gutes zu tun. Diese einzigartige Möglichkeit der Gnade und Barmherzigkeit Gottes gibt es in anderen Religionen nicht. Selbst ein Verbrecher kann Verzeihung erlangen, wenn er die Kraft zur Buße (Umkehr) aufbringt.

Aus den genannten Gründen kommt für mich nur das Christentum als Religion in Frage.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Religion die zu Gott führt?

Mittlerweile entschied ich (für mich) das es keine ist.

Jede Religion behauptet von sich, "die Wahre" zu sein, aber keiner kann mir bestätigen das es so ist. 

Alles beruht nur auf Behauptungen und nicht beweisbaren Aussagen.

Und da ich nicht entscheiden kann, was diesbezüglich Richtig oder Falsch ist, habe ich aufgehört mir irgendwelches Gerede von irgendwelchen Predigern anzuhören und zu versuchen im Kreise der Monotheistischen Religionen eine Antwort zu finden. 

Dort findet man nämlich keine ! (Zumindest aus meiner Sicht)

Stattdessen habe ich meinen Horizont diesbezüglich erweitert und den (Zen) Buddhismus entdeckt. 

Das aber weiter zu erläutern benötigt zu viel Zeit, und würde vermutlich den Rahmen sprengen. 

Aber hier ein sehr hilfreicher Auszug:


Stattdessen vertritt es (Zen) die These, dass keinerlei Philosophie oder Religion in der Lage sei, die Wirklichkeit angemessen zu beschreiben. Es geht so weit, dies auch auf sich selbst anzuwenden: Wenn man das Zen versteht, lernt man vor allem, es hinter sich zu lassen



Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ThomasJNewton
20.07.2016, 21:36

Und da hast du sicher auch gelent, Zitate ohne Quelle zu benutzen.

Echt jetzt, sowas geht nicht.

0

ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von HumanistHeart
20.07.2016, 19:50

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde

Fällt Dir was auf?

2
Kommentar von WeicheBirne
20.07.2016, 20:23

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Na ja, dazu habe ich Dir ja per privater Nachricht einige Gegenargumente gebracht, denen offenbar nichts entgegnen kannst. Warum versuchst Du das alte Kaugummi dann hier noch einmal zu kauen?

3

Fuer mich ist die Religion von Muhammad und Familie/Nachkommen (Ahlul Bayt) von Muhammad die richtige Religion.

Allahs Gesandter sprach: “Wer sich wünscht, so zu leben und zu sterben wie ich und im Garten Eden, den mein Herr bepflanzt hat, zu wohnen, der möge nach mir Ali und seine Gefährten unterstützen und meiner Ahl-ul-Bayt folgen, denn sie sind meine Nachkommen, mir gleich erschaffen und mit meinem Verstand und Wissen ausgestattet. Wehe denen aus meiner Gemeinde, die sie verleumden und ihre Nähe zu mir leugnen! Möge Allah jenen meine Fürbitte verwehren!”
Über 8 Überlieferer, darunter Al Hakim, Kanz al Ummal, Ibn Asakir usw.

Quellen:  1. Al-Mustadrak von al-Hakim, B. 3, S. 128 — 2. al-Jami‘ al-Kabir von al-Tabrani — 3. al-Isaba von Ibn Hajar al-Asqalani — 4. Kanz al-Ummal, B. 6, S. 155 — 5. al-Manaqib von al-Khawarizmi, S. 34 — 6. Yanabi‘ al-Mawadda von al-Qunduzi, S. 149 — 7. Hilyat al-Auliya, B. 1, S. 86 — 8. al-Tarikh von Ibn Asakir, B. 2, S. 95 — 9. […]

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weitüber das irdische Leben bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich auch die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das werden wir erst nach unserem Tod wissen, sofern es ein Leben nach dem Tod gibt. Meiner Meinung nach gibt es nur einen Gott aber viele verschiedene Wege zu ihm. Der Streit um die einzig "wahre" Religion hat immer wieder zu blutigen Streitigkeiten geführt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nach meiner Meinung gibt es keine Religion, die einen zu Gott führt, denn wahrscheinlich gibt es keinen Gott.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Spongebob-Religion! Die gibt es wirklich!

Nein, Spass bei Seite, ich muss dich enttäuschen, aber es gibt keine wahre Religion! Mit anderen Worten, du brauchst nicht zu Gott finden, da er alles ist was du mit deinen Sinnen erfassen kannst und auch nicht. Gott ist das Hier und Jetzt, er ist kein Schöpfer, aber auch nicht ohne Intelligenz. Lese dazu Zitate von Einstein um herauszufinden wer der wahre Gott ist! Denke aber nichts falsches bei dem Video wo Einstein "Allah ist gross" sagt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Agnostizismus

- Atheist bis zum Beweisen des Gegenteils oder die Frage nach der Existenz von Gott/Göttern mit "Ich weiß es nicht" beantworten.


Wenn die Existenz eines Gottes bewiesen wird, kann man ja nichts mehr entgegen wenden, allerdings heißt das für mich nicht automatisch, dass ich diesem Gott dann folgen werde.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von gromio
20.07.2016, 19:53

Wenn Die Existenz von Einstein und Aristoteles bewiesen ist, dann ist die Existenz Gottes auch bewiesen.

2

Die Frage ist falsch gestellt.

Wenn es einen (einen einzigen) GOTT gibt, dann sollte man IHN fragen, welche Form der Religiosität AUS SEINER SICHT die Richtige ist.

Denn wie viele der Antworten hier zeigen, fällt es MENSCHEN schwer, richtig oder falsch zu erkennen, wenn es um Religion geht.

NUR GOTT kann diese Frage beantworten.

Meiner Ansicht nach hat er dies in der Bibel getan. Somit hilft ein Studium der Bibel, die eigene Religion auf Konformität mit den ERWARTUNGEN und Empfehlungen GOTTES zu vergleichen.

So kannst Du zu der Antwort auf die geänderte Frage kommen, welche RELIGION aus SICHT GOTTES die Richtige ist - und welche nicht. Nimm z.B. die Bergpredigt von Jesus, zu finden u.a. in Matthäus, den Kapiteln 5 bis 7. Da dürften Dir bereits einige Lichter aufgehen......

.....nur zu, keine Zeit verlieren, lesen.

cheerio.

Augen auf im kosmischen Verkehr.....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von WeicheBirne
20.07.2016, 20:28

Meiner Ansicht nach hat er dies in der Bibel getan. Somit hilft ein Studium der Bibel, die eigene Religion auf Konformität mit den ERWARTUNGEN und Empfehlungen GOTTES zu vergleichen.

Und was ist mit dem Koran, der Bhagavad Gita und der Tripitaka? Hast Du die auch schon studiert?

1
Kommentar von 666Phoenix
21.07.2016, 10:36

gromio. auch Du redest nur von einem Gott und erzählst faktisch, dass dieser der einzig "wahre" sei!

Augen auf v. a. im irdischen Verkehr! Alles andere ist Glaube und Fiktion!

0

Die Religion des unsichtbaren, rosafarbenen Einhorns.

http://invisiblepink.eu/

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Fantho
21.07.2016, 01:27

'Ne Frage: Woher weißt Du, dass es rosarot ist, wenn es unsichtbar ist?

Gruß Fantho

0

Die 'Religion' auf Deiner Herzebene...Doch dazu musst Du Dich in Dein Inneres begeben

und nicht im Außen suchen....

Alle institutionalisierten Religionen zB sind keine von Gott kreierten Religionen...

Gruß Fantho

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es gibt keine "wahre" Religion.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von comhb3mpqy
21.07.2016, 17:13

warum sind Sie der Meinung?

0

Es gibt keinen Gott, daher gibt es auch keine "wahre" Religion. Gott ist eine rein fiktive Figur, nichts weiter.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wilkinson
20.07.2016, 22:28

Und woher weißt Du, dass Deine Interpretation nicht rein fiktiv ist??  Also, ohne Dich jetzt kränken zu wollen: Mir ist diese Aussage zu dünn!

0

Was möchtest Du wissen?