Was ist für dich der Sinn des Lebens...?

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23 Antworten

Biologisch gesehen ist der Sinn des Lebens Weiterentwicklung, Veränderung, Fortschritt. Stetiger Wandel zum Besseren hin und ständiges Lernen und Wachsen.

Ich persönlich kann dir raten, versuche dein Leben so schön wie möglich zu gestalten. Du gehst auch nicht mit einem langen Gesicht in einen Vergnügungspark und denkst dir "Wieso das alles überhaupt, am Abend fahr ich eh wieder nach Hause?"

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Kommentar von Andrastor
28.11.2015, 10:48

danke für das Sternchen

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Ich versuche ein gutes, erfülltes Leben hin zu bekommen, auch, weil ich, wie die meisten, ein schlechtes Leben mehr fürchte als den Tod. Ich gehe ja auch ins Kino, obwohl ich weiß, dass der Film nicht ewig dauert und ein gutes Essen ist irgendwann auch aufgegessen. Das ist eine Scheissstrategie, sich einen Genuss zu versauen, weil man ständig seine Begrenztheit betont. Wenn man unfähig ist, die Dinge in der Zeit genießen zu können, muss man üben, sonst wird das Leben eine Katastrophe.

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Kommentar von TimeosciIlator
23.11.2015, 19:04

"Das ist eine Scheissstrategie, sich einen Genuss zu versauen, weil man ständig seine Begrenztheit betont."

Eine sehr gute Betrachtungsweise, wie ich finde ! DH !!

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Kommentar von earnest
24.11.2015, 08:48

Sternantwort.

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Einen universellen Sinn des Lebens für alle Menschen gibt es meiner Meinung nach nicht, sondern jeder muss den Sinn seines Lebens selbst finden.

Ich sehe den Sinn meines Lebens darin, zu sein.

Ich übe mich darin, ganz im Hier und Jetzt zu sein und weder an Vergangenem zu haften, noch zu sehr nach Künftigem zu streben.

Schließlich ist alles vergänglich.

Ich bemühe mich jeden Tag so zu leben, als ob es mein letzter Tag auf dieser Welt ist - denn genau das könnte ja immerhin auch der Fall sein.

Wenn ich dabei noch etwas gutes tun kann und nicht allzu vielen Wesen dabei auf die Zehen trete, dann ist das aus meiner Sicht schon eine Menge Wert. :-)

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Hey, auch wenn diese Frage "nach dem Sinn des Lebens" schon oft gestellt und in viele Richtungen beantwortet wurde, lass mich Dir eine kurze Geschichte von mir erzählen...

Vor Jahren hatte ich in einigen Lebensbereichen keinen blassen Schimmer, wohin meine Reise gehen soll. Was meine Lebensaufgabe, Berufung oder Bestimmung ist. Hinzu kam ein quälendes und zermürbendes Gefühl, weil ich mich selbst unter Druck setzte und den Zustand des "Nicht-Wissens" verfluchte. In diesen Momenten machte mir das Leben nicht wirklich Spaß, weil ich einfach keinen Plan hatte, wohin es gehen soll; was ich als Nächstes tun soll etc. Heute weiß ich, wenn ich etwas verändern will, egal was es ist, dass ich meine aktuelle Situation des "Nicht-Wissens" erstmal annehmen muss bzw. sollte. Ich habe gelernt, so blöd es sich auch anhört, nichts zu tun, ohne jegliche Ablenkung und Erwartung. Denn dies gehört zum "Mensch-Sein" ebenso dazu! Ich habe viele Stunden mit mir verbracht und habe einfach nur die natürliche Stille genossen. Ich war viel in der Natur und habe das wahrgenommen, was ist: die Atmosphäre des Seins im augenblicklichen Moment. Dabei habe ich oft meine Gefühle beobachtet und festgestellt, dass es sich richtig gut anfühlt, einfach nur zu sein, ohne Unruhe, Hast und Hektik.

Man sollte einfach mal seinen Interessen folgen. Denn es gibt ein Anzeichen dafür, ob wir unserem Sinn des Lebens folgen oder nicht. Dieses Anzeichen ist so einfach wie aussagekräftig: Es ist unsere innere Freude, unsere tiefe Lebenslust und unser feuriger Enthusiasmus. Jedes Mal, wenn wir diese Freude spüren und wir uns denken, dass wir die Zeit nicht sinnvoller hätten verbringen können, haben wir etwas getan, dass zu unserem persönlichen Lebensweg gehört! Dieses einfache Mittel ist der beste Wegweiser dafür, um unseren persönlichen Lebenssinn finden und leben zu können.

Wenn du jetzt nicht weißt, was deinem Herzen eine solche Freude bereiten könnte, dann mach dich ganz gezielt auf die Suche danach. Denn auch für dich gibt es auf dieser Welt noch so viel zu erleben. Frage dich, was du früher gerne gemacht hast, und knüpfe daran an. Probiere einfach etwas Neues aus, von dem du denkst, dass es dir Freude machen könnte. Denke dran: Es ist egal was du im Leben tust, solange du deiner Begeisterung und Lebensfreude folgst, bist du auf dem richtigen Weg!

LG ;-)

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Noch eine Antwort:

tatsächlich wird das Leben sogar noch wertvoller und intensiver, wenn man davon ausgeht, daß es das einzige ist, und danach nichts mehr kommt.
Dann ist die Motivation es auch zu nutzen noch größer.

Wer glaubt, es hinterher besser zu haben, ist bereits den ersten Schritt in Richtung Islamist gegangen. Die Selbstmordattentäter sind genau dies, weil sie das felsenfest glauben. Hätten sie diesen Mumpitz nie gehört, wären sie sicher immer noch Kämpfer, sie würden aber keine Unschuldigen (Kinder!) mit der Begründung "sollen doch froh sein: kommen eher ins Paradies" in die Luft jagen.

(oje: jetzt gibt es wieder einen shitstorm...)


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Wenn unser Leben einzig uns selbst dient, dann liegt der Sinn des Lebens im Leben selbst. Aber wenn wir von Gott zu einem bestimmten Zweck erschaffen worden sind, dann gibt uns das Rätsel um Savants einen wichtigen Hinweis.

http://www.praxisvita.de/das-savant-syndrom-autistische-genies

Diese Menschen vermögen durch einen HirnSCHADEN große HirnLEISTUNGEN. Wieso hat die Evolution etwas entwickelt, was die Leistung unseres Gehirns schmälert? Das widerspricht der ET. 

Nur durch DIESEN Gehirnteil, über den Savants nicht verfügen, können wir Situationen emotional bewerten. Also ist der Sinn unseres Lebens aus einer höheren Sicht die emotionale Bewertung von Lebenssituationen.

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Kommentar von sarahj
24.11.2015, 11:39

Du gehst in Deiner Argumentation davon aus, daß die Evolution zielgerichtet ist. Diese Idee kommt aber nicht aus der ET, sondern aus den Religionen.

Die Evolution funktioniert durch kleine Veränderungen (nicht zielgerichtet) die dann statistisch "probiert" werden (auch nicht zielgerichtet). Die Verbesserungen (und das ist immer Situationsabhängig - entsprechend der gerade herrschenden Umwelt) haben dann kleine Vorteile bei Vermehrung, Nahrungssuche, Verteidigung, Angriff oder was auch immer, und werden mit der Zeit zur Mehrheit der Population.

Es gibt kein langfristiges Optimierungsziel auf das hin wir optimiert werden.

Ein kleines Beispiel (aus meiner Kindheit): in Science Fiction Filmen wurden Menschen der Zukunft immer mit riesengroßen Köpfen und Superhirnen dargestellt (guck mal ältere Scifis an).

Irgend kam mir, daß das Quatsch ist: wie sollte sich sowas entwickeln - es gibt ja keine Selektion (tatsächlich vermehren sich die Idioten statistisch schneller und stärker).

Vielleicht könnte das mal durch Gentechnik gemacht werden (habe da aber meine Zweifel, und hoffe daß das nicht passiert...).

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Hallo Peyton7654322,

was würdest Du tun, wenn Du als technisch Interessierter eine Maschine entdeckst, deren Zweck und Funktion Du nicht verstehst? Wäre es nicht das Einfachste, den Konstrukteur dieser Maschine zu befragen? Wenn es um die Frage geht, warum wir hier sind oder warum Gott uns erschaffen hat, wäre es ebenfalls der beste Weg, wenn man sich beim Schöpfer des Menschen, Gott, erkundigt. Nun können wir ihm ja nicht einfach die Frage stellen "Warum hast Du uns gemacht?" und eine Stimme vom Himmel gibt uns die Antwort. Doch Gott hat in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, eine Antwort auf Deine Frage parat.

Die Frage danach, welcher Sinn unser Leben hat, wird bis heute von vielen Menschen gestellt und es wird viel darüber philosophiert und spekuliert. Doch welche Antwort gibt uns Gott selbst? Dazu ist es wichtig, einmal ganz vorn, das heißt beim Bericht über die Erschaffung des Menschen, anzufangen.

Einen ersten Hinweis findet man in einer Anweisung, die Gott den Menschen kurz nach Ihrer Erschaffung gegeben hatte. Sie lautet: "Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mose 1:28). Als Gott den Menschen diesen Auftrag gab, befanden sie sich im Garten Eden, dem Paradies. Gemäß diesen Worten war es also die Bestimmung des Menschen, zusammen mit all den nachfolgenden Generationen aus der gesamten Erde ein Paradies zu machen. Da Gott den Menschen vollkommen an Geist und Körper gemacht hatte, wären sie weder alt und krank geworden, noch hätten sie irgendwann sterben müssen.

Auch wenn die ersten Menschen die Entscheidung getroffen haben, eigene Wege zu gehen und ihr Leben unabhängig von Gott zu führen, hat Gott dennoch sein ursprüngliches Vorhaben niemals aufgegeben. Nach wie vor hat er das Ziel im Auge, aus unserer Erde eines Tages ein Paradies zu machen. Jeder, der sich schon heute darum bemüht, im Einklang mit Gottes Vorhaben zu leben, stellt fest, dass sein Leben dadurch sinnvoll und befriedigend wird.

Den Sinn im Leben kann man also gemäß der Bibel dann niemals finden, wenn man sein Leben unabhängig von Gottes Willen führen möchte. Dazu sagt die Bibel: "Der Abschluß der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]. (Prediger 12:13).Es geht jedoch nicht darum, Gott allein aus einem Pflichtgefühl oder aus Furcht vor Strafe zu dienen. Vielmehr geht es darum, als irdisches Geschöpf zum Schöpfer eine enge Beziehung einzugehen. Dies kommt auch durch das wichtigste aller Gebote zum Ausdruck, was lautet: "Er sprach zu ihm: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ Dies ist das größte und erste Gebot.  Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ (Matthäus 22:37-39).

Einen echten Sinn im Leben kann man also nur durch eine enge Freundschaft zu Gott finden.Vielleicht ist auch folgende Überlegung ganz hilfreich: Jedes elektrische Gerät kann nur dann einwandfrei funktionieren, wenn man die Anweisungen des Herstellers beachtet. Andernfalls könnte es sein, dass das Gerät entweder kaputt geht oder zumindest seine Funktion nicht richtig erfüllt. Wenn wir Menschen "das Produkt" unseres Schöpfers sind, können wir nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionalen Schaden vermeiden, wenn wir den uns von Gott gegebenen Lebenszweck erfüllen.

Hierzu ein Beispiel: Viele jagen heutzutage dem Glück dadurch hinterher, dass sie nach Reichtum und Besitz streben. Sie denken, materieller Besitz würde sie der Sorgen des Lebens entheben und ihnen ein glückliches Leben garantieren. Das ist nur einer von vielen Irrwegen, denn die Bibel warnt: "Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden, die die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen. Denn die Geldliebe ist eine Wurzel von schädlichen Dingen aller Arten, und indem einige dieser Liebe nachstrebten, sind sie vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen überall durchbohrt. (1. Timotheus 6:9,10).

Die Bibel zeigt uns einen weitaus besseren Weg: Nicht das Geld, sondern Gott zu kennen und ihn zu lieben und sein Leben danach auzurichten ist das Geheimnis echter Zufriedenheit! Dieses Lebensziel wirkt sich auf sämtliche Bereiche des Lebens aus und lässt den Menschen dauerhaft glücklich und innerlich ausgeglichen sein. Darüber hinaus erhält der Mensch auch eine langfristige Zukunftsperspektive, die weit über das jetzige kurze Leben hinausreicht. DAS ist der wirkliche Sinn des Lebens!

LG Philipp

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Kommentar von earnest
24.11.2015, 08:06

"Einen echten Sinn im Leben kann man also nur durch eine enge Freundschaft zu Gott finden"?? 

Was für eine engstirnige, ja arrogante, Sicht der Dinge. Damit sprichst du allen Menschen einen Lebenssinn ab, die nicht an einen unsichtbaren Freund im Himmel glauben.

Das ist Intoleranz pur.

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Kommentar von sarahj
24.11.2015, 11:06

es fängt ja gleich schlecht an, mit (1. Mose 1:28). Da sieht man wieder mal, daß gott nicht Herr der Lage ist, und keinerlei Weitblick (von wegen allwissend):

es (gott) hätte ja dazu sagen können: "aber hört auf mit dem Vermehren, wenn die Erde voll ist".

Aber nein.

Und jetzt haben wir den Salat: eines der größten Probleme unserer und der nächsten Generation wird die Überbevölkerung sein. gott hätte ja sagen können: "aber wenn 3Milliarden erreicht sind, fangt an nur noch 2 Kinder zu kriegen und stülpt ein Tütchen über euren Schniedel" - hatte er aber leider nicht im Plan.

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Kommentar von sarahj
24.11.2015, 11:47

und geht schlecht weiter:

"„Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ Dies ist das größte und erste Gebot."

Das größte und erste Gebot - steht noch vor allen anderen Geboten.

Gab es da nicht auch mal einen Führer, den man geliebt hat bzw. lieben musste. Verlangt das die nordkoreanische Necrokratie nicht auch von ihrem Volk? Kann man "Liebe" befehlen?

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Kommentar von beglo1705
24.11.2015, 15:45

Für dich mag das der Sinn sein, ich bin auch ohne Jehova glücklich. Wäre hirnrissig, an etwas mein Glück festzumachen, was weder greifbar noch sichtbar ist, oder hast du Beweise, was nach dem irdischen Leben kommt?  Eben nicht (kannst dir deine Bibeleinlullelei sparen bei mir) und darum wird das jetzige Leben gelebt mit allem, was dazu gehört.

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Unser Überlebensinstinkt ist viel größer, als unser Wissen, unsere Bedürfnisse (nach den Grundbedürfnissen) und alles andere, was uns ausmacht. 

Fazit => Also kann man sagen, dass die Grundbedürfnisse uns daran hindern uns das Leben zu nehmen, denn bei einem gesundem Menschenverstand ist der Überlebensinstinkt entscheidend. 

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Wenn man sowieso auf der Welt ist, kann man sie sich ja wenigstens mal versuchen komplett anzuschauen. Und dann gibt's ja auch noch tausend tolle andere Sachen zu sehen und zu machen. Beispielsweise eine Familie gründen und auf diese Weise durch die eigenen Kinder den Fortbestand der Menschheit sichern. Nicht zuletzt deshalb, damit die nachfolgende Generation sich die gleiche quälende Frage stellen kann :)

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Um das beste drauß zu machen und anderen Freude im Leben zu bringen. Aber das Leben ist ein Hartes Pflaster, du fällst oft hin.

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Kommentar von Starlink
23.11.2015, 18:20

Behauptung: Wenn es tatsächlich so wäre, dann wären wir nicht am Leben. 

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Wieso lebt man, wenn man genau weiß, dass man sterben muss?

Wieso isst man, wenn man genau weiß, dass man doch wieder hungrig wird?

Ich esse, weil es mir schmeckt. Das Leben schmeckt mir auch und das finde ich sehr sinnvoll.

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macht es denn nur Sinn, wenn man quasi als "Spielzeug", "Zeitvertreib", "Sklave" oder "Untertan" eines diktatorischen gottes für es lebt, statt um des Lebens willen, oder der Mitmenschen.
Welchen Sinn haben mein Sohn/Tochter/Partner/Freund - sie serben ja eh.

Worin liegt der Sinn in ein Paradies zu kommen, und dann neben den heiligen zu sitzen (sorry ich meine das nicht wirklich so bildlich) ?
Ist die Sinnfrage überhaupt legitim?
Genause könntest Du fragen: welchen Sinn macht dieser Stein da drüben.
Es gibt keinen. Die Sinnfrage ist (so gestellt) falsch.
Frage also: welchen Sinn für x. Und da kenne ich einige x die ich vermissen würde, und (hoffentlich) auch ein paar, die mich vermissen würden.

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Kommentar von Peyton7654322
23.11.2015, 18:38

Aber irgendwann leben auch die Freunde nicht mehr und keiner wird an einen denken oder einen vermissen, weil irgendwann keiner mehr weiß, dass es dich gegeben hat.

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Einen Dienst in der Gesellschaft leisten. Dadurch entlohnt werden. Und dadurch wiederum die Welt erkunden :)

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Das Leben hat den Sinn, den du ihm gibst...

Jedenfalls macht es ebensowenig Sinn, die Wartezeit bis zum Aus nicht konsequent und bestmöglich zu nutzen.

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Das beste aus dem Leben zu machen, man kommt sowieso nicht lebendig raus ;-)

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Kommentar von Peyton7654322
23.11.2015, 18:17

Aber warum lebt man denn dann, wenn man weiß, dass man eh sterben wird?

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Kommentar von Starlink
23.11.2015, 18:22

Ohne deinen Bedürfnissen wärst du nicht am Leben. 

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Man kann die Zeit sehr sinnvoll nutzen, zum Beispiel um gutes zu tun.

Auch glaube ich an Gott, ich glaube, dass nach diesem Leben noch etwas kommt. Wenn du wissen willst, warum ich an Gott glaube, dann schau doch mal auf meinem Profil vorbei, da stehen Gründe für meinen Glauben.

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Man lebt um zu schreiben, lesen, backen, um Kinder zu haben, um zu lieben, zu arbeiten und auch mal nichts zu tun.

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Der gläubige Mensch sieht das Leben nur als Zwischenstation um Erfahrungen zu sammeln.

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Kommentar von sarahj
23.11.2015, 22:24

und wofür?

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Kommentar von earnest
24.11.2015, 12:51

Nur? 

Das fände ich aber schade, Ritter. Ich kenne übrigens einige gläubige Menschen, die das anders sehen. Deswegen halte ich solche pauschale Aussagen nicht für angebracht.

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Hallo,

dazu empfehle ich

- Monty Python – Always look on the bright side of life

(http s://w ww.youtube.com/watch?v=yVXR0AKyxA4)

- Monty Python – The Meaning of Life (htt ps://w ww.youtube.com/watch?v=7DA2MKuI6fs)


  • Der Sinn des Lebens – Wolfgang Ambros (

    )

AstridDerPu


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Hallo,
Ich lebe, um spaß zu haben. Mir etwas von der Welt anzuschauen, das liebe ich. Ich liebe es, dinge zu teilen. Leuten eine Freude zu bereiten. etc.

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Kommentar von Starlink
23.11.2015, 18:21

Aber was würde passieren, wenn man dir das alles wegnehmen würde? Würdest du noch um dein Leben kämpfen?

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