Was ist eure Meinung?1?

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6 Antworten


Meint ihr, dass schlechte Leute in der Schule mal zu den guten gehören könnten?

Es gibt immer Entwicklungen, sowohl im negativen als auch im positiven.

Es kann einige Gründe dafür geben warum jemand eine Zeit lang nicht so gute Noten hatte. Man muss letztlich die Ursache finden und hieran arbeiten und darf den Kopf nicht in den Sand stecken.

Viele hatten mal eine "schwächere Phase".


Wie ist es bei euch, wenn ihr mehr lernt, schreibt ihr die Arbeit dann schlimmer?. Oder wird sie dann besser?.

Grundsätzlich eher besser.

Es kommt aber auch immer darauf an wie man lernt und man sollte sich auch nicht zu sehr unter Druck setzen.

Die Lernstrategie ist zum einen entscheidend. Ich habe viel mit Zusammenfassungen, Karteikarten, Stichwortlisten, (auch selbstgestellten) Übungsfragen etc. gelernt. Manchen hilft es auch den Stoff laut vorzulesen oder Audio aufzunehmen und anzuhören. Hier muss man dass richtige für sich rausfinden.

Man sollte sich wie gesagt aber auch nicht zu sehr unter Druck setzen. Das Gehirn braucht auch mal Pausen um dass gelernte zu verarbeiten. 

Ich habe unmittelbar vor einer Arbeit/Klausur meist 2-3 Stunden gelernt (variierte aber stark). Angefangen zu lernen habe ich meist knapp eine Woche vorher, je nachdem wie viel es war.

Vieles prägt man sich auch schon ein, wenn man im Unterricht immer gut mitmacht und die Aufgaben erledigt.



Wie läuft eure Schulbahn?. Und wie ist eure bisher so gelaufen?. Wart ihr mal schlecht und seid dann wieder aufgestiegen?.

Meine lässt sich auch mit einigen schwächeren und stärkeren Phasen beschreiben.

Mein Schnitt in der Grundschule war schlechter als 4,0 und trotzdem habe ich meine Fachhochschulreife als einer der besten bestanden.

Ich hatte in der Grundschule u.a. durch meine Hörbeeinträchtigung Schwierigkeiten und hab mich danach von der Förderschule entsprechend hochgearbeitet.

Ich kenne auch andere die mal schlechtere Note hatten und hinterher höhere Abschlüsse (auch mit gutem Schnitt) erworben haben.

Im Grunde gibt es immer Möglichkeiten sich hochzuarbeiten, wenn man der Ursache an die Wurzel packt und man an sich glaubt.






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Das ist denke ich sehr verschieden. Der eine braucht viel Übung um gut zu sein der andere weniger. Grad in Mathe oder Physik da muss man es verstehen oder eben viel lernen. Also ich persönlich muss nicht sehr viel lernen, kann neues schnell aufnehmen und umsetzen. Ich bin eigentlich schon immer Klassenbeste, aber sitzte dafür jetzt nicht ewig mittags und lerne. Ich pass einfach auf und mach Hausaufgaben. Klar irgendwelche Jahreszahlen oder so muss ich auch auswendig lernen, aber auch das geht bei mir relativ schnell. Ich habe eine Freundin und die war früher nicht so gut, jetzt habe ich auch schon öfter mal mit ihr gelernt und jetzt hat sie einen zweier Schnitt im Zeugnis und ist mega happy. Also ich bin zufrieden mit meinem Schnitt (1,4) und hoffe das er so bleibt. Und ich denke nicht das die schlechten in der Schule mal die guten werden. Denn auch jetzt schon in der Schule spielt Selbstorganisation, Zuverlässigkeit, aber auch Ehrgeiz eine wichtige Rolle. In diesem Thema sollte jeder seine eigenen Fähigkeiten sehen und dementsprechend das Lernen angehen, dann kann jeder gut sein, der eine halt mit mehr Aufwand, der andere mit weniger.

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Also ich deute die schlechten  mit Noten ?
Ich musste für mein Lernen sehr schwer büffeln, um ans Ziel zu kommen,  meine Schwester, die Lehrerin war brauchte den Stoff nur ein  oder Zweimal durchzulesen und  es saß.
Sie hatte zu Anfang ihrer Lehrertätigkeit kaum Verständnis für Leute die

trotz viel lernen nicht so die Materie beherrschten.
Das hat sich geändert bei Ihren eigenen Kindern .

Sie hat sehr in der Richtung dazu gelernt. und ich finde das ist gut so.

Aus Erfahrung weis ich, das das Leute die einen schweren Start hatten, die Ausbildung nur ebenso bestanden haben,weit nach oben gearbeitet haben.

Bei mir auch. An meinem Schreibstiel kann man erkennen, das ich eine Sehr gut Sekretärin hatte, der ich nur so den Inhalt vorgegeben brauchte und sie hat immer gute Ergebnisse abgeliefert hat.

Ich hab dann auch dafür gesorgt obwohl sie die Prüfungen in der  Öffentlichen Verwaltung nicht alle hatte, meine Nachfolgerin geworden ist. 

Mit freundlichem Gruß
Bley 1914

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Früher gehörte ich zu den 20% der besten Schüler, danach zu den 20% der schlechtesten Schülern und jetzt wieder zu den 20% der besten Schülern. Ich hatte eine Phase, dort gab ich Prüfungen leer ab, meldete mich nie im Unterricht, machte keine Hausaufgaben, machte einige Lektionen lang nichts, war zwischendurch in der Klinik, ... Bis vor 2 Jahren war ich die, die am seltensten Hausaufgaben machte und am wenigsten lernte. Mathe und Physik verstehe ich von alleine und Romanische Sprachen lerne ich wegen meiner Muttersprache schnell. Wenn ich zu Hause etwas machen muss, das benotet wird, gebe ich es ziemlich nie rechtzeitig und vollständig ab. Ich kann mich nicht so für Hausaufgaben motivieren und ich wollte mich schon oft ändern, kann aber nicht anders.
Wenn man schlecht ist, bedeutet es nicht, dass man für immer schlecht sein wird. Man muss aber nicht denken, wenn jemand schlecht ist, gebe er sich einfach keine Mühe. Es gibt Schüler, die talentierter als andere sind.
Es gibt Prüfungen, bei denen man wenig bis gar nicht lernen muss. Bei anderen muss man mehr lernen, wenn man nicht alles vom Unterricht in Erinnerung hat. Wörtchen in den Fremdsprachen muss man meistens lernen, wenn man bei jedem Fehler ziemlich Abzug bekommen kann. Wenn es um Grammatik, Rechnen, Logik, Aufsatz, Textverständnis, ... geht, lerne ich ca. 0 bis 15 Minuten für eine Prüfung. Wenn es eher um viele Wörter in einer Fremdsprache geht, lerne ich 1 bis 2 Stunden für eine Prüfung. Wenn ich auswendig lernen muss, dann investiere ich etwa 1 Stunde für 10 Seiten (Text, den man zusammenfassen könnte). Synonyme/Antonyme, Hörverständnis und lange Texte auswendig lernen sind tendenziell meine Schwächen. Logik, Fremdsprachen und Langzeitgedächtnis sind eher meine Stärken. In den Nebenfächern wie Sport, Musik, Basteln und Zeichen war ich so ziemlich immer gut. Ich bin mit den Noten zufrieden, wenn ich in keinem Fach unter dem Klassendurchschnitt oder ungenügend bin. Ich war also die 3 Jahren zwischendurch, in der ich eine Krise hatte, mit den Noten überhaupt nicht zufrieden. Wenn man richtig und das Richtige lernt, hilft das Lernen immer bei Prüfungen, wenn man genügend Schlaf hatte und nicht gerade einen Blackout hat.

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Ich war mal ganz schlecht in der Schule und musste tagelang etwas lernen bis ich es konnte. Heute, nach einigen Jahren lerne ich alles einen Abend vorher und mache die besten Noten aus der Klasse. Ich denke mit der Zeit wird das schon einfacher :)

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Ich kenn einige Leute, die ihr Abitur mit 3,0 abgeschnitten haben und jetzt hochgradige Manager sind. Schule ist eben auch eine Interessensache, aber wenig im Leben ist so wie die Schule.

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