Was ist eure Meinung zum US Präsident?

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6 Antworten

Meine Meinung zu ihm ist neutral. Ob er ein guter oder schlechter Präsident ist wird sich jetzt anhand seiner Taten herausstellen. Im großen und ganzen ist es mir aber schnurzpiepegal welchen Präsidenten die USA haben, denn er ist der Präsident der USA und nicht der Bundesrepublik Deutschland. Mich interessieren nur die Auswirkungen die seine Politik auf unser Land und unser Leben haben. Ansonsten kann er machen was er will, solange es nur die USA betrifft. Ich kann auch das Geschiss den man jetzt zum Abschied von Barack Obama gemacht wurde nicht verstehen. Fehlte nur noch das sie ihn im Fernsehen heilig gesprochen hätten. Für mich ist entscheidend ob ein Präsident eine gute Politik macht und nicht ob er cool ist oder singt oder ob er eine tolle Frau hat. 

Die Frauen sind beide toll, aber Singen kan Barack besser und etwas bessere Manieren hat er auch.

Was sollst, Putinickel hat keine Frau mehr, singt grässlich und die Manieren???? Reich gerade zum Bärenkiller. Trotzdem plaudert Merkelinchen mit ihm, als wäre er ein Erwachsener

Meckern können sie ja alle, trotzdem müssen sie sich mit ihm unterhalten. Warten wir ab, bis er den Europäerinnen in den Schritt grapscht.

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Sicher ist er von seiner Intelligenz her nicht einer der Klügsten. Aber hat seine Chance verdient und man sollte ihn ruhig mal machen lassen und schauen.

Er sagt anscheinend immer genau das, was er denkt !  Er ist keiner von den vielen Politikern, welche immer nur reden, reden, reden, aber nichts sagen !     Oder sich diplomatisch vor unbequemen, wichtigen Entscheidungen drücken und dem Welt-Establishment mehr oder weniger hörig sind (vor allem Frau Angela M.) !

Immerhin hat er sich in seiner gestrigen Antrittsrede schon mal GEGEN dieses Establishment gestellt, das werte ich erstmal als ein gutes Zeichen.

Was seinen Patriotismus angeht, da kann ich ihn auch (erstmal) verstehen.     Er hat seine Stimmen vor allem vom breiten Volk bekommen und möchte das Volk von innen stärken. Seine Glaubwürdigkeit wird er national vor allem daran messen lassen müssen.

Allerdings sollte er dann auch für eine wirklich sinnvolle Regelung der breiten flächendeckenden Krankenversicherung in den USA sorgen !  Ein Problem !

Sicher wird er auch noch hier und da erheblich umdenken und lernen müssen. herbe Niederlagen einstecken und damit trotzdem bedacht umgehen, auch wenn ihm von seinen Gegnern ganz gezielt weiterhin große Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Er sollte gut darauf vorbereitet sein. Dies kostet Energie !  (Er ist ja nicht mehr der Jüngste !)

Er ist ein aufgeblasener narzißtisch-exzentrischer milliardenschwerer erzkonservativer Geschäftsmann, der recht planlos vorgeht und recht unausgegoren agiert.

Die Frisur ist toll. Und von seiner Gestik bin ich ziemlich angetan. Der Klamottengeschmack ist auch nicht zu verachten. Das wird eine interessante Amtszeit.

Nicht gerade der Renner auf der internationalen Beliebtheitsscala, aber das ist ein enormer Vorteil.

Paradox?

Sein größter strategischer Vorteil ist, dass er gerne diffamiert und gewaltig unterschätzt wird. Toll, da kann er sich auch manche Fehler leisten und im Endeffekt werden die "Blinden" und die jetzt so Superklugen überrascht und von ihm überrumpelt.

Bisher hat er als Geschäftsmann seine Millionen (das Erbe vom Vater war nur lächerliches Startkapital) nicht durch Dummheit verdient, sondern weil er besser war Andere oder sie einfach klug und geschickt überrumpelt hat.

Mal abwarten. Wenn er es zu wild treibt, werden Kongress und Wirtschaft ihm paar kräftige Knüppel zwischen die Beine schmeißen. So toll wie Zar Putin mit  seine Oligarche der gekauften Ja-Abnicker steht er nicht da.

Sein "Südtor" scheint ein idealer, weit offener !!!  Zufluchtsort zu sein

.....   für Netanjahu, Pretzell-Family und Seehofer.............

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