was ist eine Über- und Außerbetriebliche Ausbildung?

4 Antworten

AUßERbetriebliche und ÜBERbetriebliche Ausbildung sind unterschiedliche Dinge:

  1. AUßERbetriebliche Ausbildung ist für Jugendliche, die keinen regulären Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb bekommen haben. Sie wird i. d. R vom Arbeitsamt als Ersatz für eine betriebliche duale Lehre organisiert und finanziert (nicht zu verwechseln mit der Ausbildung in Berufen, die normalerweise schulisch erfolgt, wie z. B. in bestimmten Gesundheits- oder Pflegeberufen).

  2. ÜBERbetriebliche Ausbildung ist etwas anderes: Hier verfügt der Jugendliche über einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb. Lediglich bestimmte Ausbildungsinhalte werden überbetrieblich vermittelt. Der Lehrvertrag läuft weiter. Überbetriebliche Unterweisung wird durchweg von Kleinstbetrieben genutzt, die nicht alle Ausbildungsinhalte in der nötigen Tiefe und Breite selbst vermitteln können. Sie findet in überbetrieblichen Zentren von Handwerkskammern oder Innungen statt. In einigen Handwerksberufen ist überbetriebliche Unterweisung obligatorisch. Z. B. in den Baubetrufen.

Überbetriebliche Ausbildung ist für Jugentliche ohne Ausbildung und mit schlechten Noten die keine Lehrstelle finden. Wird vom Arbeitsamt gefördert.

Hi Du, das kann auch eine vom Arbeitsamt geförderte Lehrstelle sein. Dabei erhält der Azubi nur wenig Lehrlingsgeld hat aber danach eine anerkannte Ausbildung. LG

ja offiziell schon, aber eigentlich bringt dir so eine überbetriebliche Ausbildung vom Arbeitsamt garnichts. glaub mir.

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@Bikumi

Wie kann man denn sowas behaupten? Mein Bruder hat eine solche gemacht und hat genau wie jeder andere einen festen Job bekommen! Lächerlich diese Aussage!

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Bikumi hat Recht. Es bringt nichts. Ich bin grad dabei und könnte ausrasten 

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Es ist Tatsache das sie nichts bringt. das einzige ist man liegt nicht auf der Straße. jedenfalls hat man später sehr schlechte Chancen in dem Beruf etwas zu finden aufgrund fehlender Berufserfahrung.

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