Was ist eine Maueranlage in Berlin?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Hallo,

zu Deiner Frage:

Was ist eine Maueranlage in Berlin?

Damit sind die Anlagen der Grenzsicherung zwischen Westberlin und der DDR gemeint.

Westberlin befand sich in einer sogenannten Insellage, da sich ringsherum die DDR befand. Östlich von Westberlin war mit Ostberlin, die Hauptstadt der DDR.

Zu den Grenanlagen gehörte die Mauer, Wachtürme, Stacheldraht, Selbstschussanlagen und der sogenannte Todesstreifen, mit Minenfeldern.

Westberlin war in der Zeit von 1961 bis 1989 komplett mit einer Mauer umschlossen.

Für die Einreise nach Westberlin gab es nur wenige Grenzübergänge, die extrem gesichert waren und den Luftweg.

Zusätzlich zu der Mauer rund um Westberlin, gab es auch weitreichende Grenzanlagen zwischen dem Staatsgebiet der Bundesrepublik und der DDR.

Die sogenannte Mauer gab es primär rund um Westberlin. Die Grenzanlagen entlang der Grenze zur Bundesrepublik waren unterschiedlich. Nur selten war es eine Mauer. Die weitesten Strecken wurden durch hohe Zäune, Maschendraht und Stacheldraht abgetrennt, zusätzlich gab es in Abständen Wachtürme.

Gruß, RayAnderson

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist die ehemalige Grenze zwischen West + Ostberlin, wo Wachtürme mit NVA Soldaten standen, da wurden die Grenzanlagen bewacht. Außerdem waren Selbstschussalnlagen und Minen installiert.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich schätze einmal du meinst die "Berliner Mauer" welche die Stadt von 1961-1989 in zwei Hälften teilte damit die Ostberliner nicht in den Westteil der Stadt flüchten konnten im Osten von den linientreuen SED-Anhängern auch "antifaschistischer Schutzwall" genannt.L.G.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?