Was ist eine häufige Form von Magneten?

4 Antworten

Form, also Bauweise? Scheibenmagnete vermutlich. Als Werkstoff vermutlich Ferrit, da Neodym-Magnete immer noch teuer sind, zumindest im Vergleich. Aber wie gesagt, das ist meine Vermutung. 

Geh! Neodymlegierungen kosten nix mehr.

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@prohaska2

Aber immer noch mehr als billige Ferritmagnete für Kühlschränke und Whiteboards. Fraglich ist nur welcher Stoff in größerer Menge hergestellt wird, das kann ich ehrlich gesagt nicht einschätzen. 

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Hufeisenmagnete werden recht häufig verwendet.

Wo werden sie denn verwendet? Ich kenne sie nur aus alten Metallbaukästen und von Zeichnungen in Schulphysikbüchern.

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@Franz1957

In jedem Drehspulmessgerät, sind zwar nicht direkt u Förmig aber von der Form abgeleitet.

In einem Relais auch in abgeleiteter Form du hast eine Art Hufeisen und darauf den Beweglichen Schalter drauf, der angezogen wird

Die Lastmagnete auf dem Schrottplatz sind auch so in der Art.

Im Prinzip geht's immer darum das Feld möglichst weit durch Eisen zu führen und wenn du einen Hufeisenmagnet her nimmst kannst du aus dem schnell was machen, du musst nur noch die fehlende Seite ergänzen.

Klar kann man jetzt drüber Streiten ob das alles dann überhaupt noch Hufeisenmagnete sind, eher nicht, aber diese Magnetform ist die ähnlichste dazu.

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@PeterKremsner

Danke! Mit diesem Hinweis rufst Du mir mein japanisches Multimeter aus den 1970er Jahren, mit schwarzem Bakelitgehäuse, in angenehme Erinnerung zurück. In der Schule hatten wir schwere russische Multimeter, ebenfalls mit Drehspul-Messwerk. Man kann so ein Drehspulgerät so preisgünstig wie damals anscheinend nicht mehr kaufen. Mit den digitalen Multimetern habe ich mich nie wirklich angefreundet. Sie haben nicht die ergonomische Qualität wie Zeigerinstrumente. Man muß sie fixieren und kann nicht aus dem Augenwinkel beobachten, ob der Zeiger sich bewegt.

Ja, die koaxialen Topfmagnete kann man natürlich auch als rotationssymmetrische Variante des Hufeisenmagneten sehen. Es gibt sie in den meisten Lautsprechern.

Und das erinnert mich an noch einen Hufeisenmagneten: Den in der Kopfhörermuschel des Kosmos-Radiomann. Die einige mir bekannte Anwendung, bei der der Permanentmagnet zusätzlich noch eine Wicklung hatte, mit der sein Feld moduliert werden konnte, so daß es die Membran aus Weicheisenblech zum Tönen brachte, empfindlich genug für den verstärkerlosen Detektorempfänger!

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Zylindrisch. Hab' aber auch Kugeln sowie ein Hufeisen ohne Pferd.

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