was ist eine geldsucht...

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4 Antworten

Die Stadien der Geldsucht

Dies sollte eine Satire werden – im Nachhinein entsetzt mich, dass es auf den zweiten Blick gar keine ist. Die Aufopferung des eigenen Lebens an den Götzen Mam­mon ähnelt so sehr der klassischen Alkoholi­ker­karriere, dass es keinen Unterschied mehr macht, wenn der eine im Nadelstreif im Astoria und der andere in Lumpen unter der Brücke verrottet.

Was ist Geldsucht? Die alles zersetzende Gier nach mehr statt nach genug; die schleichende Sorge, eines Tages nur noch ausreichend Geld zu haben – statt zuviel und immer mehr als zuviel. Ein ›Bankoholiker‹, wie ich ihn hier nenne, hätte er einmal bloß genug zum Leben, dann hätte er auch schon genug vom Leben. Über die Ursprünge dieser Charakterneurose läßt sich nur spekulieren; sicher ist, dass das vom Geldzins angetriebene System solche Typen produziert, weil es sie braucht. Der ›Bankoholismus‹ bricht noch immer häufiger bei Männern als bei Frauen aus, aber: diese holen derzeit schnell auf. Auch darin gleichen sich Geld- und Alkoholsucht. Wer ›Jellinek-Sche­ma‹ in die Suchmaschine eingibt, kann detaillierter vergleichen und die Suchtkarriere der Kapital­beses­se­nen noch um ein paar Details ergänzen ...

Und hier geht es weiter:

http://www.gea-brennstoff.at/single.php?id=316

Wenn man immer mehr Geld haben will ohne bestimmte Ziele

Oder meinst du Geltungssucht.

Geldsucht ist wenn du so suechtig nach Geld bist, dass du alles sammelst und sammelst und sammelst und nichts ausgeben willst oder du gibst einfach alles aus was du bekommst.(So sehe ich das)

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