Was ist ein wirksamer Schleimlöser und Mittel gegen Husten?

14 Antworten

Wasserdampf-inhalieren mit dem Kochtopf (1 Eßlöffel Meersalz, genug Wasser - damit es lange dampft), großes Handtuch über'n Kopf. Taschentücher bereit legen.

Anderes Salz geht auch, wenn es ohne Zusätze ist (kein Jod, Fluor, etc.), Meersalz ist am Besten. Meersalz gibts nicht in jedem Supermarkt.

Hat mir vor 27 Jahren meine Hausärztin empfohlen und ich bin damit bisher immer gut zurecht gekommen. Auch unterwegs auf Besuch ist das praktisch, weil jeder 1 Topf, 1 Handtuch und etwas Salz im Haus hat - wenn man mal von einer Bronchitis überrascht wird.

Der Schleim verflüssigt sich, Du kannst das abhusten - und wenn das weg ist, brauchste auch nicht mehr oder weniger husten. Freu Dich über alles was raus kommt - das ärgert nicht mehr. Das sind Stoffe, die der Körper loswerden will - also bitte nicht runterschlucken, sonst müssen die noch ne Runde durch den Körper drehen...

Je nach dem wie stark der Husten ist, entsprechend häufig inhalieren. Z.B. morgens, mittags, abends. Anfangs evtl. auch nachts, damit Du schlafen kannst. Sobald Du wieder anfängst zu husten, machste Dir das Wasser heiß. Das kann anfangs auch alle 2-3 Std. sein. Mit der Zeit musste immer weniger inhalieren. Ich kipp das Salzwasser nicht jedesmal weg, ich nehm das ein paar Tage - ist ja abgekocht. Geht aber nicht bei Töpfen, die anlaufen oder rosten (ich nehm Edelstahltöpfe). Das tolle ist, das es mit Salzwasserinhalationen keine Überdosierung gibt. Inhalieren kann höchstens lästig werden - und Du gesund.

Ich hab das auch mal mit dem Wasserkocher probiert, um Strom zu sparen, aber mir dampft das dann zu kurz und ich müßte dann öfter inhalieren. Gleiches gilt für das billige Plastikinhalierding mit Gesichtsmaske aus der Apotheke. Es gibt aber Menschen, die damit zufrieden sind. Das Salzwasser kippe ich dann nicht in den Wasserkocher - falls der das nicht ab kann oder das Teewasser nicht mehr schmeckt.

Mit Salzinhalieren kriege ich sogar meine Asthmaanfälle weg, es muss gar nicht die isotonische Kochsalzlösung oder andere teure Salzinhalate aus der Apotheke sein. Ich bin nicht so für Chemieprodukte im Körper...

Gegen die Halsschmerzen gurgele ich mit Salbeitee (lauwarm, und nur wenn dagegen keine Allergie besteht). Schmeckt leider nicht so lecker, ist aber Natur und günstig. Gibts in vielen Tee- oder Gesundheitsabteilungen in Supermärkten und Drogerien. Gibts evtl auch in der Apotheke. Falls Du einen Garten hast, säe im Frühjahr was aus (sonst auf der Fensterbank), Samentütchen gibts im Frühjahr in den meisten Supermärkten. Die Ernte kannst Du auch trocknen. Salbei im Blumentopf gibts zwar auch in der Obst-/Gemüseabteilung bei den Kräutern, aber die werden im Treibhaus so stakelig gezogen, das ist nix.

Das Fieber hat einen Sinn und sollte daher nicht unterdrückt werden. Ich unterdrücke mein Fieber erst bei 40 °C mit Wadenwickeln, was viele verantwortungslos finden. Ich denke, mein Körper wird schon wissen, warum er mir so einheizen muss. Mit Fieber werden Krankheitskeime verbrannt. Ich finds toll, wenn die dann weg sind. Da muss jeder für sich selber entscheiden, wo die persönliche Grenze ist.

Es ist für den Körper gut, wenn Du noch Zeit hast (oder Dir die Zeit nimmst), um wieder gesund zu werden. Viele ruinieren ihre Gesundheit (und die der Kollegen) damit, schnell-schnell wieder zur Arbeit zu "müssen" (dafür gibts den gelben Schein), überanstrengen sich, obwohl der Körper mit diesen Anzeichen das Signal gibt, Ruhe zu brauchen - und Arbeitgeber danken einem die Selbstausbeutung eh nicht.

Gute Besserung!

Bei hartem Husten schwöre ich auf Drosera D6 bis C30 - wirkt ganz schnell. Ebenfalls: Husteel-Tropfen (Kompositum) - das habe ich oft in der Tasche bei mir, falls es mich unterwegs mal erwischt.

Zusätzlich würde ich IMMER natürliches Vitamin C nehmen, das gebraucht wird, um Freie Radikale zu neutralisieren, die die Krankheit weiter fortbestehen lassen, solange diese Gifte noch vorhanden sind. Lass dir Vitamin C-Injektionen geben - leider wissen das deutsche Ärzte nicht - in den USA ist sowas gang und gäbe , berichtet mir eine Freundin, die lange dort gelebt hat. Selbst hochdosierte Vitamin C-Infusionen holen einen ganz schnell von einem Infekt weg - mit Pascorbin z.B.

Hier muss man selbst die Initiative ergreifen und den Hausarzt überzeugen, dass er einem das geben soll. Meine Ärztin macht es, obwohl sie sagt, sie halte nichts davon. Wobei ich ihr dann entgegne, dass ICH etwas davon halte. Die Bücher 'Heilung des Unheilbaren' (https://www.amazon.de/Heilung-Unheilbaren-Thomas-Levy/dp/386445235X ) und 'Superheilmittel Vitamin C' von Thomas E. Levy (https://www.amazon.de/Superheilmittel-Vitamin-%C3%9Cberzeugende-hochdosierte-Erkrankungen/dp/3864454727/ref=pd_lpo_sbs_14_t_0/262-7216085-1206615?_encoding=UTF8&psc=1refRID=34NZBR6JF6388BF7GBVN ) habe ich ihr allerdings noch nicht empfohlen - sie würde sie sicherlich nicht lesen: Ärzte stehen weit darüber ;)

Vor ein paar Jahren habe ich die Entdeckung gemacht, dass, wenn bei mir im Herbst der Husten anfing, mein Kupferanhänger (von einem Künstler geschmiedet) sehr gut hilft: ich trage ihn in der ganzen kritischen Zeit und habe damit spürbar weniger Husten.

Irgendwie war mir klar, dass Kupfer antibiotisch wirkt und dass schon winzige Mengen bzw. allein die Berührung helfen kann (versuchsweise will man in niederländischen Kliniken im Kampf gegen MRSA Türklinken aus Kupfer anbringen, da sich darauf Bakterien, Viren und andere Bösewichte nur ca. 0,3 Sekunden halten können, bevor sie sterben) - und der Versuch verläuft immer wieder positiv. Vielleicht ist das auch an Rat für dich.

Bitte denk auch daran, viiiiel Wasser zu trinken, damit das Sekret verflüssigt werden kann - egal, was du sonst noch nimmst. Dr. F. Batmanghelidj beschreibt die Heilung vieler z.T. schwerer Krankheiten allein mit Wasser: 'Sie sind nicht krank, Sie sind durstig' und 'Wasser - die gesunde Lösung'.

https://www.amazon.de/Wasser-die-gesunde-L%C3%B6sung-Umlernbuch/dp/3924077835/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1515668504&sr=1-2&keywords=wasser+batmanghelidj

Dieser Zusammenhang hat mir mal die Augen geöffnet, was alles passieren kann, wenn Wasser fehlt.

Ich wünsche dir baldige Genesung!

Es ist nicht sinnvoll, schleimlösende und gleichzeitig hustenstillende Medikamente einzunehmen. Das gelöste Dekret wird so schlechter abgehustet, da ja der Reiz fehlt, so dass sich die Infektion eher verlängert.

Mein Vorschlag: so lange der Husten noch produktiv ist, Sekretlöser nutzen, um das Husten zu erleichtern. Es bietet sich hier ACC aus der Apotheke an, kostet auch nicht mehr, als irgendein Tonikum im Supermarkt. Inhalieren mit Salzwasser hilft auch.

Rrst, wenn der Husten unproduktiv wird und nur noch ein schmerzhafter Reizhusten entsteht, solltest du zu Hustenstillern greifen. Hier kann man pflanzliche Substanzen wie Thymianextrakt oder selbst gebraute Dinge wie Zwiebelsud mit Honig oder reizlindernde Tees nehmen.

Mein Sohn ist 8 Jahre alt und starker Allergiker - der Arzt meinte, er sei ein Kandidat für eine längere Behandlung mit Cortison. Was kann ich noch tun?

Ich bin in starker Sorge um unseren Sohn. Er war über die Pfingstferien bei Opa und Oma und war dort umgeben von Natur (Gräser, auf die er allergisch ist), hat frühs Schoko-Milch bekommen (ist allergisch auf Kuhmilch) - also die volle Ladung an Sachen, auf die er allergisch reagiert. Das hat der Arzt gestern per Allergie-Test rausgefunden - wir wussten nur, er hat Heuschnupfen. Sein Husten und die Atmung haben sich während dieser Pfingstferien angehört wie Pseudo-Krupp-Husten. Wir sind 2mal im Krankenhaus gewesen und haben Antiallergikum + Sabutamol (Atmung) bekommen. Jetzt ist Juni und er hustet noch immer. Er nimmt seine Medikamente, ist jedoch erst einmal von Sport, etc. entbunden, damit er sich nicht unnötig anstrengt. Gestern hat uns der Arzt ziemlich Angst gemacht. Er meinte, es ginge um Leben und Tod und das es gerade sehr ernst ist und er ein Kandidat für die längere Cortison-Einnahme ist, um eben seine Lebensqualität wieder zu steigern. Das sollen wir uns nun besorgen und wenn er wieder einen Anfall bekommt ab dann einnehmen. Außerdem den Sauerstoffgehalt im Blut jeden Tag checken - was wir alles machen werden!

Das beschäftigt uns jetzt natürlich enorm. Wenn man so will, waren laut der Aussage dieses Arztes schon vor 4 Jahren alle Pseudo-Krupp-Anfälle bereits Anzeichen von Allergie, die falsch gedeutet wurden. Und da dieses Jahr viele Sachen gleichzeitig blühen, kam es nicht zur sonst gewohnten Erholung, sondern zur extremen Erschöpfung mit extremen Reizhusten..

Festgestellt wurden u.a. folgende Allergien: Roggen, Spitzwegerisch, Kuhmilch, Hausstaubmilbe, verschied. Gräser


Ich bin ein großer Befürworter der Naturheilkunde + Alternativen Medizin. War bis jetzt aber immer bei Schulmedizinern (Krankenhaus/Praxen). Doch jetzt gilt meine Frage jenen Vertretern hier in der Community, die noch andere Heilmethoden kennen. Was kann ich denn meinem Sohn Gutes tun, um seine Lebensqualität wieder zu steigern? Wir wollen nun schauen, dass er keine Kuhmilch mehr zu sich nimmt, kein Roggenhaltiges Essen, antiallergische Betten, alle Teppiche aus der Wohnung entfernen...aber vielleicht gibt es ja noch etwas, was wir für ihn tun können. Eine Langzeiteinahme von Cortison werden wir vornehmen, wenn es sein muss - doch ich fühle, es gibt noch mehr. Danke, dass Du es bisher geschafft hast zu lesen! Ich freue mich sehr auf Deinen Rat!

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