Was ist ein Paradigmenwechsel - in Bezug auf die Geschichte der Heilpädagogik?

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1 Antwort

Der Paradigmenwechsel ist ein sehr Spannendes Thema.

In der Heilpädagogik ist in den meisten Fällen, die Inklusion statt Exklusion gemeint. Menschen mit Behinderung haben die Gleichen rechte wie Kinder Jugendliche und Erwachsene. Sie dürfen die Gleichen Chancen nutzen und vor allem die selbe "Bildung" genießen.

Also Zusammen gefasst:

Der Paradigmenwechsel in der Heilpädagogik fand darin statt, das Menschen mit Behinderung nicht mehr Exkludiert wurden sondern Inkludiert. 

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

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Kommentar von Bobolina
01.10.2016, 17:12

Der Paradigmenwechsel hat sogar noch ein bisschen früher stattgefunden: früher hat man  beschützenden Werkstätten gesprochen. Die haben sich in der Regel, Ausnahmen gibt es immer, vor Ca. 20 Jahren umbenannt. Dann wurde auch das Normalisierungsprinzip immer bekannter. Vorher wie gesagt auch oft Schutz das Thema. 

Dann kam immer mehr das Thema Selbstbestimmung auf. Das wurde Anfang der 2000er gesetzlich verankert. Vorher war das da nicht drin.

Heute sprechen wir dann von Inklusion. Heisst also die Ziele der Arbeit sind heute komplett anders.

Man kann es auch dann z.b. nachvollziehen, wenn man alte Bücher zum Thema anschaut. Ohne Vergleich ist es schwierig.

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