was ist ein monokultur?

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4 Antworten

Meiner Meinung nach liegen die Vorteile ausschließlich im ökonomischen Bereich. Über die Nachteile im ökologischen Bereich (Schädlingsausbreitung, Bodenauslaugung, einseitiger Lebensraum für sonstige Flora/Fauna...) müßtest Du ja eigentlich genug gefunden haben.

Vorteile gibt es bei der Aussaat, Pflege und Ernte. Wenn Du mit Fichtenholz handeln willst, dann pflanzt Du leichter ein ganzes abgeholztes Waldstück neu an, als einzeln zwischen anderen Bäumen. Ebenso bei der Ernte. Auch ein großes Weizenfeld läßt sich leichter und somit billiger säen und ernten als mehrere verschiedene kleine Parzellen. Die Pflege (Düngung, gezielte Schädlingsbekämpfung...) geht auf großer Fläche leichter/billiger als wenn Du Deine Pflanzen erst zusammensuchen mußt. Im Getreidesilo willst Du auch nur Weizen haben und nicht gemischt mit Roggen, Hafer... .

Vorteile gibt es also nur für den Menschen (ggf. auch für den Schädling, der sich toll ausbreiten kann), nicht aber für die Umwelt (zumindest ist mir nichts bekannt).

Quelle biologie.lk.de

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Monokulturen führen zu unnatürlichen Stoffanreicherungen in Pflanzen. Wer die isst, erleidet unweigerlich Hirnschäden. Bei Menschen kennt man das Phänomen "Inzest"; es äußert sich beispielsweise in grauenvoll falscher Rechtschreibung.

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Kommentar von pecudis
13.06.2011, 22:32

Du verwechselst Monokultur mit Inzucht und PflanzenBAU mit PflanzenZUCHT. Inzucht funktioniert bei Pflanzen Tieren und Menschen genau gleich und hat mit "Monokultur" nichts zu tun - sonst müßtest Du auch jede Stadt als "Menschen-Monokultur" bezeichnen ;-)

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Monokultur bedeutet, jahrelang auf dem selben Fleck die selbe Frucht anzubauen. Da viele Früchte nicht sehr selbstverträglich sind, nehmen dabei Krankheiten und Schädlinge zu und der Boden kann bei ungeeigneter oder fehlender Düngung verarmen.

In Europa hat zwar die Zahl der angebauten Fruchtarten abgenommen (zB will keiner mehr FaserLein haben, oder Hanf, weil beide Früchte durch Import-Baumwolle ersetzt worden sind beim Verbraucher, Hirse will auch keiner mehr essen, Gemüse wird überwiegend importiert (Paprika, Auberginen & Co) - trotzdem werden Monokulturen durch die CC-Regelungen weitgehend verhindert.

Verbreitet sind sie aber in den USA, und vor allem in Asien (Reis) , Afrika (Rosen / Schnittblumen) und Indien (Baumwolle).

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Kommentar von koch234
14.06.2011, 08:52

ICH will Hirse essen!

Aber auf mich hört ja keiner . . . :-(

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vorteil:sehr hoher geldgewinn weil man sich nicht um sie kümmern muss.einfache anplanzung.nachteil:kein lebensraum führ tiere.

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Kommentar von gansh
14.06.2011, 08:39

interessante meinung---genau das gegenteil ist der fall---geringere erträge,höhere kosten für pflanzenschutz,vorteil für tiere(z.b.starke vermehrung des feldhasen)

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