Was ist ein geeigneter Firmspruch für mein Patenkind?

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"Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete." (Johannes 15,14)

Die Säuglingstaufe ist nicht biblisch, da sie der Bibel widerspricht. Demzufolge ist auch die Folge dessen, die Firmung oder Konfirmation, nicht biblisch, weil sie auf der Säuglingstaufe aufbaut und dem so "getauften" den noch festeren Glauben (biblisch Scheinglauben) gibt, er sei auf dem richtigen Weg. Ihm dabei zu helfen, wäre also zu seinem Schaden. Nur wer selbst bereit ist sein Leben grundlegend zu ändern (vgl. Lukas 3; Matthäus 4,17) und verstanden hat, was Sünde ist und daß er ein Sünder ist vor Gott und diese bekennt, kann sich (vor Gott gültig) taufen lassen. Biblisch durch Untertauchen im Wasser. Doch das setzt geistige Reife vorraus, ist also nur bei mündigen Menschen möglich. Eine Firmung erübrigt sich dann völlig.

DH endlich einer der ahnung hat

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Matthäus 3,11 Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. [a ] a) Joh 1,26-27; 1,33; Apg 1,5; 2,3-4


tja, man müste eben die bibel richtig lesen können, und sollte deshalb NICHT halbwahrheiten verbreiten.

lg. nowka

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@Nowka

Was möchtest Du damit sagen, Nowka? Ich hoffe, daß Du verstehst, daß die Aussage von Johannes in Mt 3,11 (Dein Zitat) im Textzusammenhang mit seinen Aussagen in Lukas 3 verstanden werden müssen? "Mit Wasser zur Buße" bedeutet also demzufolge, daß die Menschen erst einmal die Buße (=Umkehr, Sinnesänderung) vollziehen müssen, bevor sie zur Taufe kommen. Klare Aussage von Johannes dem Täufer in Lukas 3. Jesus seine Aussage war wiederholt dieselbe. Daß dieser dann im Unterschied zu Johannes mit heiligem Geist taufte (genaugenommen seine Jünger) ist sehr richtig, das Vorgehen bei der Taufe blieb jedoch dasselbe: Nach der Umkehr des Menschen, seiner Sinnesänderung/Buße wurde getauft. Oder würdest Du es befürworten, einen Abhängigen zur Drogentherapie zu schicken, der den Entzug gar nicht selbst will? Der eigene Wille zur Umkehr vom bisherigen Leben in Sünde ist nötig, für das Heil jedoch die Gnade Gottes erforderlich. Und die erhält der Täufling in der Folge durch das Geschenk des heiligen Geistes. Und er hat sie schon vorher erhalten, durch das Evangelium Jesu und den Tod, den er erlitten hat, wodurch er erst zum Glauben gekommen ist. Weil er nämlich begriffen hat, was Gott und sein Sohn trotz seiner Schuld für ihn getan haben.

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Denn wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden.

Römer 10, 13

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