Was ist ein erzbistum?

4 Antworten

 Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein in der Regel territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk. Die Bezeichnung Diözese leitet sich von der Untergliederung des Römischen Reiches in Diözesen her, während der Begriff Bistum sich auf das Jurisdiktionsgebiet eines Bischofs bezieht.

Ausführlich unter:  http://de.wikipedia.org/wiki/Erzbistum

Sorry, zu spät gesehen, dass Lamiacea schon so wie ich geantwortet hat!!!!!

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das Bistum wurde von einem Erzherzog gegründet

@newcomer

Zusammenschluss von Diözesen [Bearbeiten]

Eine Diözese ist gewöhnlich mit anderen Diözesen zu einer Kirchenprovinz zusammengeschlossen. Der Vorsteher einer Kirchenprovinz trägt den Titel Metropolit. Dieser ist selber Diözesanbischof einer Diözese der Kirchenprovinz, die als Erzdiözese bezeichnet wird. Es gibt jedoch auch Diözesen, die keiner Kirchenprovinz angehören und direkt dem Apostolischen Stuhl (Papst) unterstehen, so zum Beispiel die Diözesen in der Schweiz, das Erzbistum Vaduz und das Erzbistum Straßburg. Sie werden exemte oder immediate Diözesen genannt.

Eine Erzdiözese ist rechtlich von der Diözese nicht verschieden. Der Name zeigt eine historische Bedeutung an oder den Sitz eines Metropoliten. Die Erzdiözese bildet in letzterem Fall zusammen mit weiteren Diözesen (Suffragandiözesen) die Kirchenprovinz. In seltenen Fällen kann eine Erzdiözese auch Suffragan einer weiteren Erzdiözese sein. So untersteht z.B. die Erzdiözese Aix dem Metropoliten in Marseille.

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Ein Erzbischof (Nicht von Erz = Eisen, sondern von Arche = Führung) ist eine Art Oberbischof, der neben seinem Bistum auch eine gewisse Führungsrolle in seiner Kirchenprovinz aus mehreren Bistümern hat. In Deutschland gibt es deren 7: Köln, München-Freising, Paderborn, Bamberg, Berlin, Freiburg und Hamburg.

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