Was ist ein Ergometertraining?

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2 Antworten

Beim Ergometertraining ist es ähnlich wie beim Fahrrad fahren. Sie arbeiten am meisten mit Ihren Beinen, dadurch regen Sie den Stoffwechsel und das Herz-Kreislaufsystem an. Außerdem bauen Sie Muskeln auf und tun darüber hinaus etwas für Ihre Gesundheit. Beim Ergometertraining wird die Pulsfrequenz genau gemessen und  Sie sehen, in welchem Bereich Ihr Puls im Normal und im Belastungsfall liegt. So können Sie das Ergometertraining entsprechend reduzieren oder erhöhen. Der Vorteil beim Trainer mit einem Ergometer ist, dass Sie die Watt-Zahl genau einstellen können und diese dann konstant gehalten wird. Zusätzlich können Sie direkt den Kalorienverbrauch ablesen.

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KaterKarlo2016

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Ergometertraining ist ein Sammelbegriff für eine ausdauersportliche Belastung, die eine unterschiedlich hohe Intensität aufweisen kann.

Auch beim Ergometertraining kann man sich exessiv verausgaben.

Es gibt unterschiedliche Ergometer, genannt seien an dieser Stelle:

- Ruderergometer

- Kanuergometer

- Fahrradergometer

- Oberkörperergometer

- Stairmasterergometer

Diese Ergometer haben alle eines gemeinsam: Sie zeigen Dir den Übungswirderstand in Watt an.

Das können diverse Hometrainer, die oft fälschlicher Weise in einen Topf mitt den Ergometern geworfen werden, nicht.

Auch haben Ergometer generell eine eingebaute Einheit, die eine Rückkoplung zum Puls zuläßt und im Bedarfsfall sich der Übungswiderstand anpasst, wenn ein bestimmter Belastungskorridor verlassen wird.

Ergometer besitzen unterschiedliche Trainingsprogramme, die unterschiedliche Zielsetzungen haben, beim Fahrradergometer können das zum Beispiel sein:

- pulsgesteurtes Programm

- wattgesteuertes Programm

- RpM-Programm

- Kraftprogramm

um mal nur ein paar Beispiele zu nennen.

Bei der Strukturierung des Ergometertrainings spielen die einzelnen Trainingszonen

- GA1 (Grundlagenausdauer 1)

- GA2 (Grundlagenausdauer 2)

- EB/WSA (Entwicklungsbereich / Wettkampfspezifische Ausdauer)

eine wesentliche Rolle. Die Trainingsbereiche leiten sich von der individuellen maximal Herzfrequenz HFmax ab, welche zudem noch altersabhängig ist.

Je nach Trainingstand kann dieser Max-Wert mehr oder weniger stark streuen. Wer diesen Wert genau wissen will, kann das im Wege eines Stufentests experimentell ermitteln (möglichst unter ärztlicher Aufsicht).

Wer es einfacher haben will, kann überschlägig seinen HFmax mit 220-Lebensalter annehmen.

Günter


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