was ist ein elektronium?

4 Antworten

Elektronium ist eine quantenmechanischeModellvorstellung vom Karlsruher Physikkurs.

Wow, endlich weiß ich, was in den Köpfen von Schülern los ist, wenn sie einen Lehrer im Chemieunterricht verständnisfrei anschauen, wenn's um Atombau geht.

Aber ich will dich hier nicht völlig hängen lassen. Sofern das keine Scherzfrage war oder du doch das Musikinstrument gemeint hast, dann muss ich dir leider mitteilen, dass du nicht gut zugehört hast.

Im Zusammenhang mit Chemie gibt es wohl den Begriff "Elektron", der für ein negativ geladenes Elementarteilchen verwendet wird. Wohlgemerkt: negativ geladen.

Dagegen wird "-ium" als Endung von Namen etlicher Metalle im Periodensystem der Elemente benutzt (z.B. Aluminium, Natrium, Magnesium usw.) oder - und nun pass gut auf - als Endung für positiv geladene Ionen (Ladungsträger), z.B. Oxonium-(früher: Hydronium-)Ion: H3O+ oder Ammonium-Ion (NH4+) oder Hydronium-Ion (H+)...

Du siehst, "Elektron" in Verbindung mit der Endung "-ium" schließt sich gegenseitig aus und wurde unter Garantie nicht in eurem Chemieunterricht so verwendet.

Ein Elektron findest du übrigens in Atomen. Genauer: in der Elektronenhülle. Sie sind negativ geladen, im Vergleich zu den postiv geladenen Protonen bzw. ungeladenen Neutronen im Atomkern nahezu masselos und die äußeren von ihnen (die man auch als Valenzelektronen bezeichnet) bilden die Grundlage für chemische Reaktionen.

Ein guter Rat zum Schluss: Pass besser auf, dann verlierst du nicht den Anschluss und musst nicht hier im Forum solche Fragen stellen und so hämische Antworten über dich ergehen lassen...

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Nein, er/sie hat sicherlich gut aufgepasst. Das Elektronium in der Chemie ist eine quantenmechanische Modellvorstellung, die vom Karlsruher Physikkurs entwickelt und auch im Unterricht erprobt wurde. Es basiert auf der Schrödingergleichung. Es beschreibt das Elektron als eine Art Brei, die den Atomkern umgibt. Damit wird das Elektron als eine Art ausgedehnter Stoff betrachtet, das Elektronium. Das Quadrat der Psi-Funktion ist hierbei proportional zur Dichte des Elektroniums. 

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Aus Wikipedia

Das Elektronium ist ein elektronisches Musikinstrument in der Art eines Keyboard, im allgemeinen in Form eines Akkordeons.[1]

Es gehört zur Standardausrüstung eines Akkordeon-Orchesters und wurde Mitte des letzten Jahrhunderts von Rene Seybold aus Straßburg entwickelt und seit 1952 von Hohner vertrieben.[2] Sinn und Zweck des Instrumentes war die klangliche Erweiterung bei Akkordeon-Orchestern mit interessanten und prägnanten Klängen. Das Elektronium sieht äußerlich aus wie ein normales Akkordeon, hat jedoch keine Bassknöpfe auf der Begleitseite. Auf der rechten Seite ist eine normale Tastatur. Darüber, wo auch beim normalen Akkordeon die Registerknöpfe sitzen, ist eine lange Auswahl-Reihe von Klangfarben angebracht. Angeboten wird z. B. "Klarinette", "Oboe" oder "Fagott" usw. Auf der anderen Seite sind drei Speicherknöpfe und ein Oktavenhebel, den man in drei Stellungen bewegen kann (Oktavumschaltung hoch-mittel-tief). Über die Jahrzehnte hat das Instrument technologisch etliche Änderungen durchlebt. Die ersten Ausgaben waren noch Röhren-Geräte, später folgten modernere Varianten mit Transistoren. Die neueste Generation bedient sich der Sampling-Technologie. Mit dem Technologiewechsel war auch eine Änderung bei den Klangfarben verbunden. Aktuelle Geräte können sowohl die alten Röhren-Elektroniumklänge wie auch Naturinstrumente wiedergeben. Die Balg-Dynamikumsetzung wirkt sich hierbei sowohl auf die Lautstärke wie auch auf die Klangfarbe selbst und das Ansprechverhalten aus. Anders als beim Akkordeon werden im Elektronium selbst keine Töne erzeugt. Es ist an ein Soundmodul angeschlossen, das den gewünschten Ton generiert und wiederum an einen Verstärker weitergibt.

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EMAXBA123... Wieso schreibst Du "AUS WIKIPEDIA" ? Der gesamten fette Beitrag ist doch vollständig und 1 zu 1, ohne jegliche eigene Editierung von Wikipedia hierher-kopiert worden ! Wenn Du zukünftig nicht als Expereten-Blender mit dem Chinesen Copy-Gen angesehen werden willst, dann setz doch bitte Deine kopierten Inhalte von anderen Quellen in ZITAT-Zeichen, damit man weiß, daß Du die entsprechenden Inhalte nicht als Deine Werke ausgibst, sondern Du Inhalte aus dieser Quelle nur zitierst...

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