Was ist ein einstellungsbescheid über die Leistungen nach dem SGB 2?

Frage steht oben - (Gesetz, Leistung, Asyl)

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Das SGB II regelt die Grundsicherung für Arbeitssuchende.

Dazu gehören das Arbeitslosengeld II Sozialgeld und Leistungen für Bildung und Teilhabe.

Irgendetwas davon muss jetzt weggefallen sein und wird vermutlich erst wieder gezahlt, wenn die erforderlichen Unterlagen eingereicht worden sind.

Der Einstellungsbescheid ist der Brief, mit dem der Wegfall der Leistung mitgeteilt wird.

Der Ehemann besagter Freundin deiner Mutter war offensichtlich bis Oktober arbeitslos und hat jetzt wieder eine Arbeitsstelle. Außerdem sind die beiden offenbar umgezogen.

Vorzulegen sind also:

a) die Lohnabrechnungen des Ehemannes für Okt. / Nov.

b) der Bescheid der Arge über die Einstellung / Kürzung der Zahlung von Hartz IV.

c) die Bescheinigung der Ummeldung.

Da hat offenbar jemand mal Leistungen nach dem SGB II bekommen, aber die Zahlungen wurden inzwischen eingestellt. Das wurde dem Empfänger mit einem Brief mitgteilt. Dieser Brief ist gemeint.

Einladung über aktuelle berufliche Situation bei Arbeitsamt, REISEKOSTEN WERDEN ERSTATTET, WAS IST gemeint?

Ich habe heute einen Brief bekommen wo drauf steht:Einladung! Sehr geehrte...., ich möchte mit Ihnen Ihre aktuelle berufliche Situation besprechen. Dies ist eine Einladung nach § 309 Abs. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) in Verbindung mit § 159 SGB III. Beachten Sie bitte unbedingt auch die nachfolgende Rechtsfolgenbelehrung und die weiteren Hinweise.Unter bestimmten Voraussetzungen können notwendige Reisekosten erstattet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Agentur Für Arbeit. Bitte bringen Sie auch Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.Was ist mit dem "Reisekosten" gemeint? Bedeutet das die Fahrtkosten bis zu dem Arbeitsamt, oder bedeutet das die Fahrtkosten bis man zurück ins Heimat reist?

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Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit

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Die Ordnungswidrigkeit kann gemäß § 63 Abs. 2 SGB II mit einer Geldbuße bis zu 5.000 € geahndet werden.

Sie beziehen seit dem 01.06.2010 vom Jobcenter xxx Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Nach den bisherigen Feststellungen hat Ihre Tochter XXX ab 01.09.2012 Nebenbeieinkommen der der Firma YYY erzielt. Diesem Sachverhalt haben Sie erst am 24.10.2012 und damit nicht rechtzeitig mitgeteilt. Aufgrund der verspäteten Mitteilung haben Sie Leistungen für die Zeit vom 01.10.2012 - 30.11.2012 in Höhe von 233,36 € zu Unrecht erhalten. Soweit die Überzahlung minderjährige Kinder betrifft handeln Sie als gesetzlicher Vertreter.

So, jetzt zu der Sache. Meine Mutter hat diesen Brief heute bekommen. Ich bin 16 Jahre alt, und habe eben Nebenbei der Schule noch einen Nebenjob gehabt. Nun, ich arbeite in einem Betrieb wo ich meinen ersten Lohn nach 2 Monaten erst bekommen habe. Am 31. Oktober 2012 also. Und da steht ich habe erst am 24.10.2012 bescheid gegeben. Ich habe angerufen, und die Frau vom Jobcenter meinte, ich müsste schon vorher bescheid geben und sagen, dass ich einen Job gefunden habe bzw. meine Mutter hätte es tun sollen. Nur ich habe es eben, nach dem ich meine erste Lohnabrechnung bekommen habe gesagt.

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Nun habe ich noch eine Frage, würden jetzt wirklich 5.000 € Strafe meiner Mutter zukommen? Sollten wir uns einen Anwalt wenden? Wir wissen echt nicht mehr weiter!

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