Was ist eigentliches das Ziele alles Rechten Parteien (NPD usw.) einfach im Bundestag sitzen ja wohl

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Die Ziele der rechten parteien sind sehr unterschiedlich:
Zum einen gibt es die rechtsextreme NPD, die sehr radikalen Methoden im Kampf gegen die wachsenden Ausländerzahlen befürwortet. Zum anderen gibt es aber auch völlig normale rechte Parteien wie die Republikaner, die DVU oder (noch ser neu) PRO-Deutschland, die gegen eine Islamisierung Deutschland sind und die Überfremdung Deutschlands umbedingt stoppen wollen.
Alle rechten Parteien sind gegen kriminelle Ausländer und denken zuerst an die eigene Bevölkerung und dann erst an andere Länder, während viele linke Parteien auf die eigene Bevölkerung schei... und alles tun, um Ausländern ein Leben in Deutschland auf Kosten der Deutschen Bevölkerung zu ermöglichen.
zu den zielen der rechten Parteien gehört jedoch keinesfalls, wie immer im Wahlkampf der linken Parteien behauptet wird, die Abschaffung der Demokratie und die Wiedereinführung einer Diktatur.
Krieg wird ebenfalls vond en rechten sehr stark abgelehnt.

Warum erweisen die Antifa ihrer Ideologie so einen Bärendienst?

Vorweg: Ich kann mit der "Ideologie" der Antifa nichts anfangen, genauso wenig wie von irgendwelchen NPD'lern oder anderen Knalltüten. Meinetwegen kann man auch noch die Islamisten dazuzählen, sind ja auch Extremisten, wenn auch "importiert".

Was mich da aber immer wundert, bei der Antifa, warum sie sich eigentlich so verhalten. Das wundert mich übrigens auch bei der SPD, die wohl immer alles dafür tun mag, unbeliebt zu sein, aber das ist ein anderes Thema.

Nehmen wir mal an, jemand von der Antifa ist links bis linksradikal (je nach Präferenz), und da will man doch eigentlich andere von ihrem Gesellschaftsmodell überzeugen?

Nun kommt in irgendeine Kleinstadt, die kein Mensch kennt, eine Gruppe von 20 Rechten, von der zuvor noch nie jemand gehört hat. Das ganze würde wenn überhaupt nur als Randnotiz in die Zeitungen kommen und die Rechtsradikalen hätten keine nennenswerte Plattform.

Aber sie haben ja ihre (ungewollten) Werbehelfer der Antifa, die dann mit zighundert Leuten die ganze Innenstadt im harmlosesten Falle nerven, im schlimmeren Falle auch mal Autos anzünden oder Schaufenster demolieren.

Das ist ja nicht nur verdammt schlechte Werbung für sie selbst, sondern indirekt sogar Werbung für ihre Feinde?

Oder in Kandel, das ist so 80 km von mir entfernt, gab es wegen des Mordes an einer 15 Jährigen Rechte Demos. Kann man durchaus geschmacklos finden, wie das teilweise inszeniert wurde, aber die Antwort der Antifa war noch beschuckter.

"Bunt statt braun" und das übliche Gedöns. Davon abgesehen, daß natürlich nicht jeder Rechte Demonstrant gleich das Dritte Reich will, sieht es für Außenstehende dann doch so aus, als wäre der Antifa der Mord völlig egal.

Statt so einer Kindergartenaktion, hätten sie doch z.B. auch ne Demo machen können wie "Frauen schützen - vor Islamisten und rechten Tätern" (um mal deren Sprachgebrauch etwas zu nutzen) oder "Jeder Mord ist einer zu viel - treffen wir Vorsorge, daß so etwas nicht öfter passiert".

Das würde doch auch zu deren Ideologie passen, aber würde sie vor Normalbürgern nicht als totale Kasper dastehen lassen und (für sie) positiver Nebeneffekt, sie würden vielleicht sogar Anhänger gewinnen? ;)

Ebenso verstehe ich nicht, warum unter Multikulti dann immer ausgerechnet der Islam verstanden wird. Er mag ein Teil davon sein, aber nicht 90 %. Es gibt hier auch Italiener, Spanier, Griechen, Polen, Russen, usw..., die ihren Teil beitragen. Wenn die Antifa alles auf Moslems reduziert, spielen sie doch sogar das Spiel der Rechtsradikalen mit, nur mit (scheinbar) umgedrehtem Vorzeichen?

Was soll das? Kann mir das mal ein Linker erklären, was ihr Euch dabei denkt?

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Hat der Text Fehler (Rechtschreibe- oder Grammatikfehler)?

Stabilität Kanada’s:

Kanada ist ein recht stabiles Land, weil die Kanadische Regierung eine freundschaftliche Beziehung zum Ausland und zum Nachbarn USA pflegt. Somit besteht von aussen her keine Gefahr für Kanada. Da Kanada auch noch Nato-Mitglied ist, bekommt Kanada militärische Unterstützung von anderen Nato-Mitgliedern im Falle eines Krieges. Die Nato ist ein militärisches Bündnis von vielen Staaten.

Innenpolitisch ist Kanada zwar auch stabil, jedoch machen die Unabhängigkeitsbestrebungen der fränkischen Bevölkerung im Québec die Regierung innenpolitisch verwundbarer. Dies ist jedoch nicht so stark, dass es zu einem Krieg in Kanada kommen könnte, da die Unabhängigkeitsbestrebungen Québecs diplomatisch und nicht gewalttätig verlaufen.

Diplomatisch bedeutet, dass man sich höfflich verhält, jedoch die eigenen Ziele verfolgt.

Parteien:

Die Politik in Kanada startete vergleichbar mit den USA und England mit zwei Parteien, hier kann man wieder die Spuren der britischen Herrschaft erkennen. Nämlich der Conservative Party (CP) und die Liberal Party (LPC). Diese beiden Parteien sind bis heute die wichtigsten politischen Gruppierungen von Kanada.

1958 schloss sich die 1932 als Arbeiterpartei gegründete Cooperative Commonwealth Federation (CCF) nach einer Wahlniederlage mit dem Canadian Labour Congress zusammen und bildete die New Democratic Party. Die New Democratic Party verfolgt hauptsächlich sozialistische Ziele. Der Canadian Labour Congress ist ein Dachverband kanadischer Gewerkschaften.

Ein Dachverband ist eine Organisation, indem mehrere Unterorganisationen zusammengeschlossen sind. Zusammenschlüsse dieser Art bestehen nicht aus natürlichen Personen, sondern juristischen Personen.

Arbeitnehmer schliessen sich zur Vertretung ihrer sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen zu sogenannten Gewerkschaften zusammen..

Aktuell bestimmen die Liberal Party of Canada mit 183 Sitzen im Unterhaus und die Conservative Party of Canada mit 97 Sitzen das politische Vorgehen in Kanada. Dennoch hat die New Democratic Party seit 2011 stark an Beliebtheit zugenommen (zurzeit 44 Sitze im Unterhaus). Weitere Oppositionsparteien sind der Bloc Québécois, mit zehn Sitzen, welches sich für die Interessen der Einwohner Québecs einsetzt und die Green Party mit einem Sitz. Die Green Party setzt sich für die Umwelt ein.

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Auf eine Sinngemäße Frage, ob er demnächst noch im Bundestag sitzen wird.

Zitat:

 "Es gibt zwar viele die das verhindern wollen, aber ich glaube gerade dadurch werden wir sicherer vertreten sein. ... das hängt einfach damit zusammen: wenn alle anderen Parteien so deutlich machen, dass sie eine ganz bestimmte nicht wollen, dann fangen die Leute an über diese nachzudenken.

Und das ist unsere Chance. Also wir leben ein bisschen von den Fehlern der anderen und dann noch ein bisschen von unseren eigenen Fehlern..."

Gysi, zu Gast bei Harald Schmidt, Harald Schmidt Show 27.03.1998

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