Was ist eigentlich damit gemeint ,, Derealisation ist wie eine Scheibe"?

2 Antworten

Woher stammt denn das Zitat? Derealisation ist eher wie 'ne Kino-Vorstellung. Nur dass Du der einzige bist, der den Streifen anschaut, während die Leute, die neben Dir im Saal sitzen, mit zum Film gehören...

Mit Scheibe könnte gemeint sein, dass Du die Welt so betrachtest, als würdest Du hinter Plexiglas stehen. Der direkte Draht zu Deiner Umwelt wurde gekappt.


wenn du nicht mehr in der Lage bist realistisch zu denken also einen Blackout hast ist das wie eine undurchsichtige Brille

Depersonalisation/Derealisation - akute Selbsthilfe? Gibt es sowas?

Wie oben beschrieben. Habe seit neuestem einen Psychotherapieplatz, meine Therapeutin meinte, meine Beschreibung klingt sehr nach einem Wandelgrad zwischen Depersonalisation und Derealisation. Ich habe solche unwirklichen Erlebnisse schon länger (Monate), wenn ich ein besseres Gedächtnis hätte könnte ich sagen ob sie permanent oder episodisch auftreten.

Wie dem auch sei - ich leide ziemlich darunter (mal abgesehen davon, dass ich dafür einfach keinen Platz in meinem Zeitplan habe) und wollte fragen, ob es dafür (nicht destruktive) Arten der akuten Selbsthilfe gibt? Die Frage geht natürlich an all die, die es selber kennen und/oder sich gut damit auskennen.

Vielen Dank im Vorhinein

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Habe ich eine Derealisation?

Seit einiger Zeit kommt mir alles unreal vor ,als ob in einem Traum wär.Ich nehmedie Realtität nicht mehr so gut wahr wie früher.Kann das eine Derealisation sein??? oder ist es etwas anderes ???

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Frage zur Derealisation

Ich leide grad an einer Derealisation doch meine frage ist wie so etwas entsteht? Kommt das langsam mit der Zeit oder kommt dieser Zustand plötzlich und schlagartig? Bei mir war das so das ich plötzlich verschwommen sah mein Herz raste und ich dachte ich wäre gleich Ohnmächtig, ein sehr komisches unbeschreibliches Gefühl. War das der Beginn der Derealisation oder was anderes? Ich stelle die Frage weil mir diese "Schwindleattacke" oder was immer das auch war, sehr komisch rüberkam und ich nicht wusste was das überhaupt war bzw die Ärzte auch nicht.

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Misophonie, Derealisation :/

Hallo Erstmal muss ich sagen dass ich glaube ein paar psychische probleme zu haben. ich bin 13 und weiblich. Seit ca. einem halben jahr werde ich agressiv wenn ich zusammen mit meiner familie esse, da ich kaugeräusche verabscheue, habe ein bisschen gegoogelt und bin auf Misophonie gestoßen und bemerkt dass die symptome bei mir übereinstimmen. zudem habe ich seit meiner frühsten kindheit Derealisation, das ist wenn man die umwelt verfremdet wahrnimmt. alles kommt einem so ungewohnt vor. Das komische bei mir ist, dass ich mich an einige momente in denen ich "Derealisiert" war besser erinnern kann, als an welche wo alles normal war. Diese derealisition hatte ich soweit ich weiß im kindergarten und vorschulalter. In der Grundschule kann ich mich nicht erinnern es gehabt zu haben. Jetzt gehe ich seit ca. 2 monaten an ein gymnasium, habe dort sogar noch mehr freunde als früher und verstehe mich eigentlich mit allen. aber vor ein paar wochen hat die Derealisation wieder angefangen. außerdem bin ich trotz vieler freunde in meiner freizeit ziemlich oft alleine und gucke fast den ganzen tag south park (ich weiß, intressiert euch nicht :D). in den letzten 1,5 jahren hatte ich zwei menschen in meinem umfeld die sich geritzt haben und Selbstmordversuche hatten. ich glaube das hat mich, obwohl ich das nicht zugeben will, schon sehr mitgenommen. meine eigentliche Frage ist was man gegen die Derealisation machen kann; ob ihr selber erfahrungen mit Derealisation und Misophonie habt und ob ihr denkt dass alles im zusammenhang mit den selbstmordgeschichten und der allein verbrachten freizeit ist.

LG

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Ich habe große angst an Schizophrenie zu erkranken?

Hallo ihr lieben.. Seit einigen tagen plagt mich die "schizophrenie-angst" extrem. Ich hab alles moegliche versucht..ich habe gefuehrte Entspannungs-Meditationen gemacht, mich abgelenkt..aber es hilft einfach nichts. Ich bin andauernd so matschig im Kopf, beobachte mein verhalten und meine Gedanken genau und die derealisation & depersonlisation kommt auch immer wieder..das bringt mich auf die Palme. Dazu fühle ich mich auch noch andauernd so "verändert". ..wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, ich werde zu solch einem nervlichen wrack, dann hätte ich denjenigen ausgelacht.. Ich habe seit über einem Jahr meine Angststörung mit Panikattacken, Dr und DP..also volles Programm. Von Dezember 2015 bis September diesen Jahres ging es mir wirklich gut, dank escitalopram(ad's darf ich nicht mehr nehmen wegen einer qt-verlängerung am herzen) und einer therapie(ambulant+stationär)... Und seit Mitte Oktober bin ich wieder total in meiner Angst und der Depression drin. Ich hab so unglaubliche Angst vor einer Psychose.. Andauernd hab ich diese Fantasie im Kopf, wie ich verwirrt durch die Gegend laufe,komisches Zeug erzähle oder meine Familie mit meinem Verhalten irgendwie belästige und dann "weggesperrt" werde und mein leben niemals so leben kann, wie ich es mir vorstelle.. und mir kommen immer wieder die Tränen, wenn ich nur daran denke. Ich komm seit Wochen kaum aus dem Bett,bin sehr ängstlich.und desöfteren habe ich das gefuehl, dass ich mich sehr verändert habe..im Umgang mit anderen Menschen ist eigentlich alles gleich, ausser dass ich manchmal das gefuehl habe, komisch zu sein..weil ich oft einfach unbedacht anfange irgendwas zu brabbeln und im nachhinein denk ich mir dann "hä,was war das ?" mir hat noch niemand gesagt, dass ich komisch wirke..aber ich werde die angst einfach nicht los.Es ist eine Horrorvorstellung... Ich habe es so satt.. Gibt es hier Leute, die auch davon betroffen sind oder mir irgendwelche Tipps geben können? Ich bin in Therapie momentan..aber ich habe das gefuehl, dass alles sinnlos ist.. Die Angst beherrscht mein komplettes Leben.

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ständig am grübeln, die gedanken werden immer komplexer! derealisation + depressiv

hallo ich habe seit über 1 jahr derealisation, die aber gut zurückgegangen ist, sodass das gefühl mich nicht mehr belastet. aber dadurch habe ich angefangen mir phisosophische fragen zu stellen zb was der sinn des lebens ist. außerdem habe ich vor paar monaten angefangen über einen heilungsweg zu grübeln und was die ursachen sein könnten.eigendlich habe ich jetzt die antworten auf die fragen da ich in therapie bin und mir alles erklärt wurde. aber ich grübel immernoch weiter ich kann oder will nicht aufhören. ich habe angst davor mit dem grübeln aufzuhören, weil ich ja jetzt schon alles irgendwie sinnlos finde und wenn ich das grübeln aufhöre, befürchte ich in ein ganz tiefes loch zu fallen. ich fühle mich auch depressiv und wenn ich mich ablenken will, denke ich, dass eh jede art von ablenkung sinnlos ist, weil einfach alles sinnlos ist. ich bin zwar nicht so schwer depressiv, dass ich an selbstmord denke, aber es belastet mich dennoch. kennt sich einer mit grübeln aus? warum grübel ich? wie geht das weg? kann man durch derealisation depressiv werden?

PS ich war vor der derealisation ein extrem glücklicher, lustiger mensch. derealisation ist ein unwirklichkeitsgefühl, einem kommt die umgebung unreal vor, als wäre das leben nur ein theaterstück.

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