Was ist eigentlich beim Heilsweg notwendig

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7 Antworten

noch einen gruss an alle.

jesus ist nicht gott und der fragesteller ist ein templer (laut eigenem profil)!

meine letzte antwort wurde gekillt.

Mit Deiner Aussage, dass CHRISTUS NICHT GOTT wäre, widersprichst Du der Bibel.

Denn Christus war beides: WAHRER GOTT und WAHRER MENSCH.

Beides wurde immer wieder in Frage gestellt. Die einen haben sein wahres Menschsein abgelehnt und die anderen wieder seine WAHRE GÖTTLICHKEIT.

Es gibt eine Reihe von Texten die uns das zeigen.

Johannes 1, 1-3.14. "Das WORT war bei GOTT und GOTT ist das WORT... und es wurde FLEISCH und wohnte unter uns."

Philipper 2, 5.6.

"Er war in GÖTTLICHER GESTALT und war GOTT GLEICH und ist MENSCH geworden, um für uns Menschen sterben zu können".

Kolosser 2, 9: "Und in Ihm wohnt die GANZE FÜLLE der GOTTHEIT LEIBHAFTIG."

Kolosser 1, 15.16: "Und Er ist das EBENBILD des unsichtbaren Gottes....denn in IHM ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare."

Ein Geschöpf ist weder Gott gleich, noch ist es in der Lage alles zu schaffen, dass kann nur Gott.

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Es ist keine Nebensächlichkeit, sondern die Gottheit Jesu Christi und seine Auferstehung sind die Grundlage des Christentums ! Jesus Christus ist wahrer Gott und Mensch zugleich. Auf diesem Anspruch beruht das ganze Evangelium.

Ein nur guter Mensch hätte die Menschheit nicht erlösen können,keine Sünden vergeben, keine Toten zum Leben erwecken können. Er hätte auch von sich nicht sagen können "ehe Abraham war, bin ich" und "ich und der Vater sind eins".

Jesus Christus hat sich seinen Jüngern als Sohn Gottes geoffenbart und "sie fielen vor ihm nieder und beteten ihn an". Auch Thomas bekennt "Mein Herr und mein Gott". Wenn ich angenommen habe, dass Jesus für mich gestorben ist, werde ich dann auch all das beachten, was er gelehrt und uns hinterlassen hat. Und dazu gehört auch die Taufe.

Jesus erachtet sie als heilsnotwendig und gab seinen Jüngern den Sendungsauftrag , in die Welt zu gehen und alle Menschen auf den Namen des dreieinigen Gottes zu taufen.

Maria wird schon vom Engel Gabriel begrüßt als voll der Gnade, dann werden wir dies wohl auch dürfen und auch heute noch gilt ihr demütiges Wort für uns "Was er euch sagt, das tut".

Und dies alles kann man nicht nur vereinbaren mit dem Liebesgebot, man muss es sogar damit vereinbaren. Wie kann man gegen ein Liebesgebot verstoßen, wenn man tut, was Jesus selbst uns geheißen hat?

Er ist es doch, der kraft göttlicher Vollmacht uns dieses Liebesgebot gegeben hat, er ist es doch, der mit gleicher Vollmacht die Worte spricht "Amen, ich sage euch, wer nicht wiedergeboren wird aus dem Wasser und dem Heiligen Geist, kann in das Himmelreich nicht eingehen." "Gehet hin in alle Welt und taufet sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes".

Wenn wir die Lehre Jesu beachten und danach handeln, üben wir die Gottes- und Nächstenliebe in vollkommener Weise.

„Jesus Christus ist wahrer Gott und Mensch zugleich. Auf diesem Anspruch beruht das ganze Evangelium…“

Siehst du, Raubkatze, das ist das Problem der Frömmigkeit : Sie ist, wie du sagst, ein Anspruch! Sie findet aber keine Entsprechung in der Wirklichkeit!

Die Erkenntnis anhand der Wirklichkeit hingegen muss nicht einen Anspruch formulieren, sie geht von Realitäten aus, und beobachtet diese! Das reicht! Ein Anspruch ist nicht erforderlich!

Religionen hingegen wollen unentwegt Ansprüche erheben und erfüllt bekommen! Sie wollen mit diesen Ansprüchen respektiert werden. Deswegen sind sie auch oft so penetrant, und nerven die Menschen!

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Die Grundlage des Christentums, zumindest war sie es bis zur 11.Synode des Jahres 666 ist, dass

.) Gott (J.H.W.H.) uns in Mose 3,15 versprochen hat, dass ein Nachkomme der Frau (und da tue ich mir schwer anzunehmen, dass Eva Gott geboren hatte) kommen wird der Schlange (dem Teufel) den Kopf zertreten wird und sie wird ihn in die Ferse beissen (sprich: Er wird am Kreuz sterben) .) Das dieser Jesus gekommen ist .) Das dieser Jesus am Kreuz für uns gestorben ist, damit wir leben und .) Das Gott in wieder auferweckte

Oder wie soll ich folgende Bibelstelle deuten?

Apostel 2,32: Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen.

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@chefpartie

@ Harterkampfer: der letzte Satz gilt auch für Atheisten, die nerven auch, vor allem wenn sie ständig zu Themen Stellung nehmen, die sie eigentlich gar nicht interessieren müssten. "Anspruch" ist nicht so zu verstehen, wie man einen weltlich-gesetzlichen Anspruch versteht. Es bedeutet den Anspruch Christi, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein. Wer ihm nachfolgen will, muss an seine göttliche Autorität glauben und an die Wahrheit seiner Botschaft. Dabei lässt er jedem die Freiheit, aber fragen tut er jeden einzelnen: Und du, wofür hältst du mich? So hat jeder die Möglichkeit, abzulehnen oder zu antworten: Mein Herr und mein Gott. Religionen wollen nicht respektiert werden und Ansprüche stellen, sie haben den Auftrag der Verkündigung, als Angebot, aber nicht als Zwang. Wo letzteres geschehen ist, ist es ein Unrecht. Deine Wirklichkeit sieht sicher anders aus als die eines gläubigen Menschen. Dass du aber überhaupt eine Erkenntnis haben kannst, dass du überhaupt Wirklichkeit erleben darfst, dass dir eine Frau und liebe Menschen geschenkt wurden, dies Harterkampfer, hast du allein der Liebe Gottes zu verdanken, die tief in deinem Inneren über dich wacht. Du allein könntest gar nichts. Aber wie gesagt: Du bist frei !

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Du bringst die Sachen ziemlich wild durcheinander.

Eine Kernfrage der Dogmatik (wer ist Jesus? Was hat er erreicht?) ist nicht dieselbe wie eine der Ethik (was sollen wir tun?- Nächstenliebe oder so).

Wenn Du es als zentral ansiehst, daß Jesus am Kreuz für Dich gestorben und danach für Dich auferstanden ist (was ich teile), dann ist automatisch die Frage auf dem Tisch, warum er das konnte und warum uns z.B. der einbalsamierte Lenin weniger nutzt als er. Die Antwort, warum der Tod Jesu uns etwas bringt, ist eben die, daß er Gottes Sohn war. Als bloßer Mensch wäre er zwar ein Held gewesen, aber nach der Kreuzigung eben ein toter Held.

So aber ist er wichtig, und dann kommt die Ethik (seine Ethik) ins Spiel, aber als Folge und nicht gegen die Dogmatik ausgespielt.

Daß Christen sich nicht einig sind, ist normal. Leicht einig wird man sich nur bei Bagatellen, bei Fundamentalfragen bleiben uns die Diskussionen, bis er wiederkommt und die Sache selber klärt.

Ich frage mich viel eher warum die großen Religionsgemeinschaften miteinander streiten. Wir glauben doch alle an einen Gott und die Grundwerte der Religionen sind dieselben. Warum sich dann noch über Kleinigkeiten streiten? Jeder Mensch hat eine andere Glaubensausübung, der persönliche Glaube eines Menschen ist niemals deckungsgleich mit dem Glauben eines anderen Menschen. Wichtig ist doch, was Menschen aus ihrem Leben machen und wie sie mit anderen Menschen umgehen.

Der "Heilsweg" zieht sich durch die ganze Schrift, ein Teil findest du in Römer 6,23.

Wenn Jesus nicht Gott wäre, hätte er uns durch den Kreuzestod nicht erlösen können. Und das lieben ist so zu verstehen, daß wir ihnen ncihts schlechtes gönnen sollen.

"...hätte er uns durch den Kreuzestod nicht erlösen können..."

Und...? Hat er uns "erlöst"? Haben wir die elementaren Probleme, die Menschen vor der Geburt Jesu hatten, etwa nicht mehr...? Doch, wie haben sie! Es hat sich nichts geändert!

Ist die Welt anders geworden! Real! Ist sie verschieden von der früheren...? Nein, sie ist gleichgeblieben! Es hat sich nichts geändert!

Es gab keine Erlösung! Es gab keine Erleichterung des Lebens!

Das einzige, das es gab : glaubende Christen nehmen einen Kredit auf, der angeblich im Jenseits getilgt wird! Als Zinsen liefern sie unbedingten Gehorsam an die Glaubensgemeinschaft ab, verachten die Welt und ihre Sinnlichkeit und hoffen, und hoffen, und hoffen...

Und wir Beobachter sind neugierig, wie das Geschäft im Jenseits funktionieren wird, denn dort zählen weder "gute" noch "schlechte" Taten!

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@Harterkampfer

Wie kommst du darauf, daß wir die Welt verachten? ich bin katholisch, habe aber auch sehr weltliche interessen, wie eben PC, Tv. Fußball usw. Es kommt immer darauf an, wie man es einsetzt. Und die erlösung ist gemeitn im Sinne Tilgung der Sündenschuld. Erleichterung des Lebens? Na, ein Scherflein mußt Dir auch beitragen. zB ein Auto erleichtert die Distanzen, aber starten, gasgeben, bremsen mußt selber auch. Das nimmt dir das Aute nicht ab, Und woher willst Du wissen, wie die frühere Welt war? glaube kaum, daß du vor 3000 Jahren schon gelebt hast. Ergo...

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du beschreibt fragen, an deren beantwortung früher logisches denkvermögen trainiert wurde.

heite ist das alles ein anachronismus.

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