Was ist die wirklich wahre Religion?

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24 Antworten

Hallo Berges4ever,

es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.  Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn    e  i  n  e  r    ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn   e  i  n  e  r    ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn    e  i  n  e  r    ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen."    ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern    e  i  n    Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Jedem steht es frei, danach zu leben oder nicht. Die Millionen, die das bereits getan haben, haben nur die allerbesten Erfahrungen damit gemacht.

LG Philipp

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Kommentar von Giustolisi
08.02.2017, 16:32

es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt.

So findet man nicht heraus, welche Religion die Wahre ist. So findet man nur heraus, dass es das Christentum nicht ist.

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Die einzig wahre Religion ist die, die im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht und diesen nicht widerspricht.

Die einzige Religion, die dieses Kriterium laut ihren eigenen heiligen Schriften erfüllt, ist der Pastafarianismus.

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Kommentar von Garfield0001
07.02.2017, 17:51

Und da immer wieder neue wissenschaftliche Erkenntnisse gefunden werden und alte Erkenntnisse über den Haufen geworfen werden, muss man es offen lassen ob es eine wahre Religion gibt :-)

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Kommentar von Nebelwaldfee
07.02.2017, 19:10

religion und wissenschaft sind zwei verschiedene paar stiefel.

es kann auch sein das beide richtig liegen, obwohl sie sich wiedersprechen

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Eine solche gibt es nicht. Alle Religionen sind nichts weiter als Aberglauben in verschiedenen Farben, die sich so weit von der Realität entfernen wie nur irgend möglich.

oder um es mit den Worten Friedrich des Großen von Preußen zu sagen:

Geht man allen
Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder
widersinnigen System von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem
Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt.

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Kommentar von Garfield0001
07.02.2017, 17:49

Immer das selbe... Und das ohne Beweis. Dann schreib wenigstens "ich GLAUBE das es keine richtige gibt" :-)

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Glaube und Wahrheit widersprechen sich.

Eine Intention zu einer Weltanschauung, die einem hilft mit originären Fragen (Fragen zum Ursprung) besser zurechtkommen zu können, muss und kann nicht beweisbar sein. Darum geht es ja auch gar nicht.

Die vielen Leute, die immer wieder alles nur in Frage stellen müssen, nur um irgendwann dann wieder die Oberhand behalten zu können im Stile von: "Siehste kannste ja gar nicht beweisen...usw. usw." , mögen vielleicht zu denjenigen gehören, die sowas nicht brauchen. Ist ja auch ok.

Aber ein Großteil der Menschheit möchte auch etwas haben, was ihm in dieser Hinsicht eine Hilfe sein kann. Nicht mehr und nicht weniger kann hier eine Anlaufstation unterstützend sein. Dem Menschen durch die Anwesenheit ebenfalls Suchender das Gefühl geben, nicht allein mit diesem Problem zu sein. Die Ungewissheit darüber, wie alles entstanden ist und woher alles kommt, hat schon immer die Menschheit sehr beschäftigt.

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Ich glaube das unser Universum, auf irgendeine Art von einem beinahe allmächtigen zornigen arroganten und selbstherluchen Wesen geschaffen wurde, auch als Gott bekannt.

Ich glaube das Lucifer eine von Gott geschaffene Kreatur, sich von diesem Abwandte und uns Mensche aus dessen Sklaverei befreite.

Ich glaube das Lucifer von uns will das wir uns frei entfalten und tue was wir für richtig halten.

Deshalb halte ich das sture festhalten an religiösen Dogmen für falsch. Ich selbst würe mich als Luciferaner oder als neuer Satanist bezeichnen.

Ob ich denke das mein glaube der richtige ist?

Ja natürlich sonst hätte ich diesen nicht, wissen tue ich es aber nicht, nein niemand weiss welches der wahre Glaube ist, auch weiss niemand ob es Gott gibt oder nicht.

Ich empfehle dir in dich zu gehen, und herauszufinden an was du glaube willst, finde heraus ob ein Glaube dein Leben berreichern kann, wenn du einen solchen findest dann nimm ihn an, wenn nich bilde dir selber einen oder lass das mit dem Glauben komplet.

Nutze deine Freiheit.

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hi,

Berges4ever,

allein der wahre Schöpfer und sein Maßstab kann die Grundlage für die "wahre" Religion sein.

Tortz heftigster Anfeindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist sein Brief an die Menschen, die Bibel, nicht zu vernichten.

Im MA wurde man auf dem Scheiterhaufen als Ketzer verbrannt, wenn man lediglich eine Bibel besaß. Heutzutage gibt es weltweit so viele Übersetzungen wie nie zuvor, aber der Antichrist, der "ungläubige Mensch", ist dafür sehr verbreitet. Diese Entwicklung hatte schon Jesus zu seinen Lebzeiten vorausgesagt...

Der "moderne Mensch" glaubt nur das, was er sieht. Und die Schöpfung wird als Beweis für eine Existenz Gottes ausgeschlossen, obwohl es für eine Ursache (Schöpfung) auch immer eine Wirkung (Schöpfer) gegeben haben muß!

Ein Blick in die Bibel kann offenbar machen, welche Religionsausübung mit Gottes Wort im Einklang ist und welche nicht.

Jesus hat vorgelebt, wie man den Glauben nach Gottes Grundsätzen umsetzt.

Das Befolgen oder Nichtbefolgen dieser Grundsätze  offenbart die Handlungsweisen eines Menschen, ob er nach christlichen Grundsätzen lebt oder nicht.(Matth.7:15-20) Diese Umsetzung kann nur erfolgen, wenn er auch die theoretischen Grundlagen erwirbt, also die Bibel gut kennenlernt.

Jesus legte sehr viel Wert auf die Liebe (Joh.13:34,35) . Er sagte auch , daß seine Nachfolger an dieser Liebe zu erkennen sein würden.(so morden sie nicht in Kriegen)

Alle Vorhersagen dieses Buches haben sich bis heute 100%ig erfüllt.

Die Bibel ist zwar kein wissenschaftliches Buch, aber da, wo sie wissenschaftliche Themen berührt, ist sie genau. So wurde schon 1473 v.Chr. von Moses gesagt und später noch einmal von Jesaja, daß die Erde eine Kugel ist. und frei im Raum schwebt, aufgehängt an Nichts(lediglich ein Beispiel)

Von der wahren Religion sollte man auch erwarten, daß man ihren Urheber gut kennenlernt. Auch dem ist Jesus zu Lebzeiten schon nachgekommen, indem er viel über seinen Vater , sein Name ist Jehova, offenbart hat und so können seine Nachfolger sich an seinem Vorbild auch hier orientieren.

Die wahre R. sollte einem Menschen auch vermitteln, daß von seinem himmlischen Vater nicht alleine gelassen wird in einer Welt, in der die Menschen nicht in Frieden miteinander leben (können) und auf der  die Schöpfung zerstört wird.

Es muß also auch postive Vorhersagen für eine "bessere" Welt geben...

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Kommentar von Giustolisi
07.02.2017, 23:17

Tortz heftigster Anfeindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist sein Brief an die Menschen, die Bibel, nicht zu vernichten.

Die Bibel stammt doch nicht von einem Gott, sie wurde von Menschen geschrieben und ist zudem leicht zu vernichten, denn  Bibeln sind aus Papier.

Im MA wurde man auf dem Scheiterhaufen als Ketzer verbrannt, wenn man lediglich eine Bibel besaß.

Was meinst du mit MA?

Und die Schöpfung wird als Beweis für eine Existenz Gottes
ausgeschlossen, obwohl es für eine Ursache (Schöpfung) auch immer eine Wirkung (Schöpfer) gegeben haben muß!

Und da präsentierst du das argumentum ad ignorantiam, da du einfach einen Schöpfer anstelle der dir unbekannten Ursache einsetzt. das ist zwar bequem, aber ein Fehlschluss.

Alle Vorhersagen dieses Buches haben sich bis heute 100%ig erfüllt.

Sie sind ja auch ungefähr so präzise wie ein Zeitungshoroskop, da wundert es nicht.

Die Bibel ist zwar kein wissenschaftliches Buch, aber da, wo sie
wissenschaftliche Themen berührt, ist sie genau. So wurde schon 1473 v.Chr. von Moses gesagt und später noch einmal von Jesaja, daß die Erde eine Kugel ist. und frei im Raum schwebt, aufgehängt an Nichts(lediglich ein Beispiel)

das ist falsch. Nicht nur dass viele Bibelgeschichten bekannten Tatsachen widersprechen, die von dir erwähnte Formulierung gibt es so nur in neueren Übersetzungen, die aus einer Zeit stammen als längst bekannt war, dass die erde im All schwebt. Ältere Übersetzungen sind so formuliert, dass dieser Schluss sehr abwegig wäre.

Es muß also auch postive Vorhersagen für eine "bessere" Welt geben...

Natürlich muss man den Leuten erzählen was sie hören wollen, so glauben sie den ganzen Mist viel eher.

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Religion ist m. E. nicht so wichtig. Entscheidend sind für mich die Antworten auf die Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unserer Existenz ist und wo wir nach unserem Leben sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden...

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Tim. 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u. a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist.

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
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Die einzig wahre Religion ist der Nihilistisch-Orthodoxe Glaube.

Wir glauben, dass die Welt aus dem Nichts entstanden ist - und verehren deshalb das Nichts als Schöpfergott.

Und das entspricht ja schließlich auch der Wahrheit, bzw. wird ihr gerecht.

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von Omnivore13
07.02.2017, 18:05

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt.

Wiederholung die #102:

Wie oft willst du diesen Unsinn noch vedrbreiten? Das ist FALSCH!

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Kommentar von Giustolisi
07.02.2017, 18:26

Wow, drei Varianten des argumentum ignorantiam. Du präsentierst nichts als Fehlschlüsse.

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Grüß Dich Berges4ever!

Eine einzig wahre Religion gibt es nicht!

Suche Dir genau die heraus, von der Du denkst, das sie am wahrscheinlichsten ist. Das macht allerdings viel Mühe. Du wirst nicht drumherum kommen.

Ich biete Dir einen Anfang. Siehe mein Profil unter 'Meine Lebensphilosophie'. Und dann mache Dir Deine eigenen Gedanken. Keine Sorge, Du wirst nicht indoktriniert oder anderweitig irgendwie benebelt. Und es ist auch kein Missionierungsversuch.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Es gibt keine wahre Religion, sie sind höchstwahrscheinlich alle falsch.

Gäbe es einen Gott der irgendwas will oder mitzuteilen hat, dann würde er es allen mitteilen. Wozu sollte er dazu Menschen brauchen, die sich Geschichten ausdenken und widersprüchliche Bücher schreiben? Was wäre das für ein jämmerlicher Gott, der nicht mehr drauf hat?

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Kommentar von Nebelwaldfee
07.02.2017, 18:05

das selbst herauszufinden ist der sinn des lebens

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Der "neue atheismus"

Wahr ist sehr subjektiv. Darüber haben sich schon viele Philosophen gestritten... Sei ein mündiger, denkender, hinterfragender  Mensch und du lebst deine Wahrheit:)

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Die wahre Religion hat Gott im Garten Eden "geschaffen", als er den ersten Menschen Anweisungen gab, von deren Befolgung ihr Leben abhing:

"Und Jahwe Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. 16 Und Jahwe Gott gebot dem Menschen und sprach ..." (1. Mose 2:15, 16, Elberf. Bibel)

Satan gründete falsche Religion, als er den ersten Menschen eine Lüge auftischte:

"Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben!
5 Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses." 1. Mose 3:4, 5, Elberf. Bibel)

Wahre und falsche Religion existierten bis zur Sintflut parallel. Danach vertrat Noah mit seiner Familie die wahre Religion:

"Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde;" (1. Mose 9:1, Elberf. B.)

Noch zu Lebzeiten führte Satan wieder falsche Religion ein:

"[Nimrod] war ein gewaltiger Jäger vor Jahwe; darum sagt man: Wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger vor Jahwe!" (1. Mose 10:9)

Nimrod baute Babel (Babylon), das später in der Bibel als Synonym für das Weltreich der falschen Religion gebraucht wird:

"und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben: Geheimnis, Babylon, die große, die Mutter der H*ren und der Greuel der Erde.
6 Und ich sah das Weib trunken von dem Blute der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu..." (Offb. 17:5, Elberf. B.)

Jesus belebte die wahre Religion wieder. Seine "Zeugen" wurden Christen genannt:

„Es war zuerst in Antiochia [Syrien], daß die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt wurden“ (Apg 11:26).

Mit dem Tod der letzten Apostel säte Satan in die wahre Religion wieder falsche Religion:

"Denn ich weiß dieses , daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen.
30 Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her." (Apg. 20:29, 30)

Diese falsche Religion dominierte das Mittelalter. Als die Welt im 19. Jh. liberaler wurde und man nicht mehr den Scheiterhaufen befürchten musste, kam die wahre Religion wieder zum Vorschein.

Ein Pastor erklärte, woran man die wahre Religion erkennt:

"Eine Religion ist dann wahr, wenn sie einen Menschen, der danach lebt, zu einem besseren Menschen macht."

Dasselbe Erkennungsmerkmal der wahren Religion nannte bereits der Gründer der christlichen Religion — Jesus:

"Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt." (Joh. 13:35, Elberf. B.)

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Kommentar von Giustolisi
07.02.2017, 19:06

Du gibst lediglich Glaubensinhalte deiner Religion wieder aber nichts was darauf schließen ließe, dass sie wahrer ist als zum Beispiel der Hinduismus oder der Glaube an das fliegende Spaghettimonster.

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Für jeden ist seine eigene die wahre Religion!  Wenn du die Frage ein Christ oder Moslem  stellen würdest, würden die beiden ihre eigene Religion als die wahre Religion ansehen. 

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es gibt keine wahre Religion. Alle Religionen sind menschliche Erfindungen. Dienten dazu alles unerklärliche, was in der damaligen Zeit durch die Wissenschaft nicht nachgewiesen werden konnte, als göttlich zu bezeichnen. Ursprünge gab es bereits durch Wetterbesonderheiten wie Donner, Blitz oder auch Gestirne wie Sonne, Mond usw. die als Götter verehrt worden sind. 

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Kommentar von vonGizycki
07.02.2017, 18:16

So einfach ist auch wieder nicht mit den Erfindungen und der Religion. Da muss man fragen, was man unter Religion versteht. Und dann wird es wieder spannend.

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Kommentar von AlohaStadium
07.02.2017, 18:25

Blasphemie! Auf den Scheiterhaufen mit ihm!

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Selbstverständlich der Jediismus, so eine dämliche Frage hab ich ja noch nie gehört

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Es gibt keine "wahre Religion", weil alle vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) erfunden wurden (Offb.17,1-6).

Unser ewige Vater hat uns einzig "Sein Wort" (Joh.17,17) gegeben, das Er für uns sterben ließ (Joh.6,48; Röm.6,23).

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das dürften da wohl die kopimisten sein.

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Wer soll das wissen?

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Es gibt keine "wahre" Religion, sie sind alle Fiktionen. Ob Wotan oder Allah, Osiris oder Jehova, Astarte oder Kali, Huitzilopochtli oder das Fliegende Spaghettimonster, Athene oder die Große Mutter: Alles Phantasiefiguren.

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Kommentar von Garfield0001
07.02.2017, 17:52

Und du hast den Beweis?

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Kommentar von Nebelwaldfee
07.02.2017, 18:08

schon mal auf die idee gekommen dass wir vielleicht alle phantasiefiguren sind?

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Kommentar von maxim361
07.02.2017, 23:41

Viel Spaß in der Hölle

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