Was ist die Wartezeit auf Fachhochschulen?

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2 Antworten

Wartezeit ist die Zeit zwischen Abitur und Studium in der du nicht studierst. Wenn du dich also ein Jahr nach deinem Abitur bewirbst, hast du zwei Wartesemester.

Der NC ist kein von der Uni festgelegt Wert sondern ändert sich jedes Jahr. Dabei kommt es auf die Anzahl der Bewerber und deren Abischnitt an. Es kann also sein, dass du angenommen wirst.

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Bei derartigen Auswahlverfahren wird eine vorgegebene Quote von Studienplätzen nach Note vergeben, die andere Quote nach Wartezeit (z.B. 60% und 40%). Für jede dieser beiden Quoten wird eine Bewerber-Rangliste gebildet nach Note bzw. Wartezeit. Nach Auszählung der zu vergebenden Studienplätze anhand der beiden Ranglisten bilden die beiden als Letzte zugelassene die aktuellen Grenzwerte bei der Note und bei der Wartezeit. 

Die Hochschulen veröffentlichen gewöhnlich diese Grenzwerte aus vergangenen Auswahlverfahren. Die bilden für die Grenzwerte künftiger Auswahlverfahren nur einen sehr ungefähren Anhaltspunkt, weil künftige Wettbewerbssituationen nicht vorhersehbar sind. 

Als Note ("Qualifikation") zählt die auf dem Reifezeugnis ausgewiesene Durchschnittsnote. Als Wartezeit zählen die studienfreien Halbjahre seit Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung.

Wenn Du Dich nun z.B. mit der Note 2,6 bewirbst und der letzte Bewerber auf der Notenrangliste hat die Note 2,7; dann ist Dir der Studienplatz gesichert. Analog läuft das bei der Wartezeitrangliste.

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