Was ist die schwerste Medizin-Richtung?

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Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

Andere (bitte nennen) 60%
Neurologie 40%
Kardiologie 0%
Orthopädie 0%
Endokrinologie 0%
Gastrologie 0%
Dermatologie 0%

9 Antworten

Neurologie

Nach dem Medizinstudium macht man die Facharztweiterbildung. Schwierige Fächer sind Neurologie, Hämato-Onkologie und Innere-Rheumatologie. Aber es ist schwer zu sagen, weil sich die Fächer auch entwickeln. Ausserdem kommt es darauf an, was Du mit schwer meinst. Chirurgie ist z.B. teilweise nicht so schwer zu lernen, dafür aber sehr schwer im Berufsalltag. Der Stress und die Arbeitsbelastung sind teilweise unmenschlich.

Als Vorbereitung auf das Medizinstudium würde ich Dir empfehlen Chemie bis zum Abitur zu belegen, am besten als Leistungskurs. Auch Mathematik, Physik und Biologie sind wichtige Fächer, die Du mindestens im Grundkurs, besser als Abifach belegen solltest. Dein Abischnitt muss sehr gut sein, Du müsstest also in der Kollegstufe hart arbeiten.

Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.

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Andere (bitte nennen)

Ich würde mir nicht das schwerste aussuchen, weil schwer subjektiv ist. Mir fallen die Fachrichtungen am schwersten, für die ich am wenigsten Interesse aufbringen kann. Da muss ich mich förmlich durchquälen. Jeder Student findet andere Sachen schwer.

Such dir das aus, was dich am meisten interessiert. Man kann in jedem Bereich ein Experte werden und Forschung ect. betreiben. Dennoch ist ein guter Arzt derjenige, der über den Tellerrand blickt und auch überlegt, was es noch sein kann (Krankheiten, die nicht in seine Fachdisziplin fallen).

Andere (bitte nennen)

Zunächst studieren alle ( wenn Qualität zur Zulassung erfüllt ) Medizin. Nach dem Staatsexamen kommt dann die Spezialisierung. Ich halte die Ausbildung zum Internisten (Generalisten) mit dem umfassensten Fachgebiet für die schwierigste .

Du studierst erstmal generell Medizin und entscheidest dich erst nach dem Studium für eine Richtung. Welche Richtung dir besonders gut gefällt und leichtfällt, merkst du im Laufe des Studiums.

Studier doch überhaupt erst mal Medizin. Danach kannst Du immer noch weiter entscheiden.

Neurologie

aber die Zahnärzte sollen gut verdienen

Hi KaraKedi,mE ist Hals-,Nasen-und Ohrenheilkunde am schwierigsten.Hier hat man es oft vor allem im Bereich der Gehörknöchelchen und im Innenohr mit nur mit dem OpMikroskop zugänglichen Strukturen zu tun.Ein kleinster Fehler kann zum Verlust des Gehörs oder zu Störungen des Gleichgewichtes führen,was die Lebensqualität des Pat.sehr beeinträchtigt(Schwindelattacken,Übelkeit und Erbrechen..) Pat ist dann uU bettlägerig und alles dreht sich um Ihn herum.. Auch die OpTechniken werden immer komplexer..LG Sto

Wohl eine sehr einseitige Sicht : Fehler des Augenarztes kann zur Erblindung, Fehler des Kardiologen zum Herzversagen führen. Liste könnte beliebig erweitert werden !!

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Nephrologie!

Denn wenn man was mit der Niere hat, dann hat man auch (fast) alles andere, was man so bekommen kann... z.B. Gefäßschäden (mit weitreichenden Folgen), etc.

Zahn-, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (abgekürzt: ZMK, MKG oder ZMKG)

dafür muß man nämlich nicht nur medizin sondern auch zusätzlich noch zahnmedizin studieren. in der fachrichtung promovieren dann auch viele ärzte anschließend in beiden fächern und haben dann zwei doktortitel.

Die Promotion zählt nicht zur medizinischen Ausbildung !!!

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