Was ist die Lebenserfahrung eines Lehrers wirklich wert?

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2 Antworten

Du hast nicht ganz unrecht: Lehrer, die nur die Schule kennen, sind im Grunde "Fachidio*en". In ihrem Fach sind sie vielleicht Spitze, aber die pädagogische Seite stimmt wohl nur dann, wenn sie neben der Schule Erfahrungen in allen Lernaltersgruppen gemacht haben... und wissen, wie Mathematik, Physik, Englisch-Dolmetschen... "draußen" aussieht. Leider sind die Lehrpläne nicht von Pädagogen - sondern von den Interessenverbänden der Wirtschaft... gemacht! Daher will beim neuen G8 auch keiner der "verantwortlichen Lehrplanschmiede" Abstriche an seinem Fach machen! Die Schüler leiden darunter! Bisher schafften schon 20-25 % der Fünftklässler ihr Abitur nicht in 9 Jahren... jetzt werden es sicher deutlich mehr werden.

Deine Frage enthält leider einige unhinterfragte Dinge:

  1. WER ist das der heute noch sagt , MAN(!) solle auf seine Lehrer hören ?!

  2. WER stellt das Ziel:"Kompertent vermitteln, wie es auf dem Arbeismarkt aussieht" in den Vordergrund? - Schule, Unterricht und Kerncurricula haben primär andere Ziele .

  3. WER möchte heute die "Schüler unter Kontrolle" halten ? - Selbständigkeit und Selbstverantwortung sinbd heute wichtiger.

  4. Recht hast Du , wenn du von Lehrkräften ´nicht besonders mehr Lebenserfahrung erwartest -. warum und wodurch auch ?!

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