Was ist die gesündeste Vegane , Vegetarier oder doch neben einer reichlich pflanzlichen Ernährung ab und zu Fleisch/Eier oder eine größenteils carnivore Ernäh.?

... komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Man kann es nicht verallgemeinern. Wenn ein veganer nur vegane Schokolade isst, ist es auch nicht gesund. In veganen produkten steckt auch oft Chemie.
Bewege dich genug, verzichte auf drogen, Alkohol und Nikotin, trinke genug Wasser und iss ausreichend, abwechslungsreich, normale Mengen, hungere nicht und nimm nie unnötig Schmerzmittel und co ein.

Das ist gesund :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wissenschaftliche Studien bilden bestenfalls einen Durchschnitt ab. Dein Organismus ist aber kein Durchschnitt. Was gesund ist, hängt also auch sehr  von deinem Organismus ab.

Gesundes Essen macht sich auch nicht wirklich entscheidend daran fest, ob man wenig oder viel Tierisches isst. Solche separierten Details haben keinen so hohen Wirkungskreis.

Bei der gesunden Ernährung geht es eher darum, dass man hauptsächlich Rohzutaten selbst zubereitet, die Energiezufuhr zu einem passt, die Ernährungspyramide die grundsätzliche Verteilung repräsentiert (kein/wenig Zucker, wenig Fett, mäßig Fleisch und Tierisches, moderat Kohlenhydrate, mehr Obst, viel Gemüse) und insgesamt nicht einseitig isst.


Die ethischen und evtl anderen Gründe sind eventuell bei einer Veganen - Ernährung ein toller Nebeneffekt die mich persönlich aber nicht so sehr interressieren.

Es ist deine Umwelt genauso. Sich dafür nicht zu interessieren kann schon mal nicht sonderlich gesund sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

es gibt ein einfaches Rezept:

Viele Menschen sind auf der Suche nach einer „gesunden Alternative“
zu ihren Essensgewohnheiten – denn wenn sie den eigenen Kosum mit der
omnipräsenten Berichterstattung zu gesunder Ernährung abgleichen, bleibt
nur ein Fazit: „Du isst ungesund – ändere etwas, sonst wirst du fett,
krank und stirbst früher!“

Wer dieser Warnung folgt, steht prompt einer Phalanx diverser
Ernährungsideologien gegenüber, die allesamt eines gemeinsam haben: Sie
versprechen Gesundheit, entbehren jedoch jeden wissenschaftlichen
Beweises. Denn Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also
Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, also statistische Zusammenhänge. Und weil die ausschließlich Hypothesen erlauben,
sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut gemeint. Was bleibt, wenn man sie auf die wissenschaftliche Substanz reduziert? Ein Überblick.

Der „heilige Gral“ gesunder Ernährung ist voll mit Gurken, Tomaten,
Äpfeln und Orangen. Die These lautet: Je mehr Pflanzenkost, desto
gesünder. Am besten, wer kennt die gleichnamige Kampagne nicht, sollte
man fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen. Jedoch gibt es weder einen
Beweis, dass der Genuss von viel Rot-, Gelb- oder Grünzeug gesund ist,
noch existiert ein Nachweis, dass fünf Gemüseportionen am Tag die
Gesundheit der Bürger fördern. Fragt man bei der Deutschen Gesellschaft
für Ernährung (DGE) oder dem für die Fünfer-Kampagne verantwortlichen
Büro nach einem Nutzennachweis, so herrscht: Schweigen im Walde.

Richtig absurd wird diese Ernährungsempfehlung, wenn man tiefer in
die Historie einsteigt: „5 am Tag“ wurde in Deutschland vor etwa 14
Jahren initiiert, um Krebs vorzubeugen. Damals war man der Meinung, viel
Obst und Gemüse schütze vor Tumoren. Diese These basierte wie stets auf
Beobachtungsstudien (siehe am Textende „Grundlage der Forschung“), es
war also nicht mehr als eine vage Vermutung.

Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch. So denken zumindest
viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund
halten. Dabei haben sie besonders die roten Sorten auf dem Kieker. Am
Rande erwähnt: Eine wissenschaftlich exakte und international
einheitliche Definition von rotem und weißem Fleisch existiert nicht. Ob
Straußenfleisch beispielsweise zu weißem (Geflügel) oder rotem (Farbe)
Fleisch gezählt wird, obliegt dem Gusto der Forscher. Ein Schnitzel ist
zwar eher weiß als rot, gehört aber meist zu Rotfleisch. Bei einer
Weißwurst sehen die Wissenschaftler ebenfalls Rot, das muss man erst
einmal verarbeiten. Wo fängt die Fleischverarbeitung an, wo hört sie
auf? Auch das entscheidet die Willkür der Wissenschaftler.

Aber zurück zum Thema, am besten kurz gefasst: So wie beim Obst und
Gemüse kein Beweis existiert, dass es der Gesundheit nützt, so liegt
auch für den Fleischkonsum kein wissenschaftlicher Beleg vor, dass er
schadet. Wenn überhaupt, so haben die Studien auch hier nur
Korrelationen ergeben, beispielsweise: 50 Gramm Wurst am Tag „erhöhen“
das Diabetesrisiko um fast 50 Prozent.

Wie aber soll die Wurst zuckerkrank machen? Es könnten Begleitstoffe
schuld sein, eventuell gibt es auch andere potenzielle Ursachen, die
jedoch noch weiter erforscht werden müssen. Das ist übrigens der
Lieblingssatz, mit dem alle Ernährungsstudien enden: „Da noch andere,
unbekannte Gründe für die entdeckten Zusammenhänge verantwortlich sein
können, sind weitere Forschungen nötig.“ Weitere Forschungen, immer
weiter. So machen die Studienleiter stets gebetsmühlenartig darauf
aufmerksam, dass ohne weitere Forschungsgelder alles Ernährungswissen
vage bleibt (unter uns: Das wird es auch bleiben).


https://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/ernaehrungsmythen-vegan-vegetarisch-fleisch-zucker-gut-und-boese/

Du musst wissen es gibt unterschiedliche ARTEN von Studien. z.b. "Beobachtungsstudien" oder "randomisierte kontrollierte Studien" usw.. In der Ernährungsforschung hast du aber meist Beobachtungsstudien da diese VIEL günstiger und nicht sehr aufwendig sind doch diese liefern kein Beweis und keine Ursache. Um ALLE umweltfaktoren und andere Faktoren auszuschließen müsste man Menschen "einsperren" und ihnen vorgeben was sie zu essen haben, Sport dosis bestimmen, aufenhaltsorte festlegen und das so lange bis die Probanden versterben. Man müsste dem Vegetarier Fleisch geben und dem Mischköstler Pflanzliches um auch psychische Faktoren auszuschließen. DANN hat man ein gesichertes ergebnis was die wirkliche Ursache ist. DAS wird es aber NIE geben daher wirst du IMMER wiedersprüchliche Studien lesen. WENN etwas eindeutig BELEGT ist kann dies nicht mit einer anderen Studie wiederlegt werden sondern das ergebnis muss das gleiche sein andernfalls ist es nur ein Statistischer zusammenhang der nichts belegt sondern nur Hypothesen verbreitet. So kann JEDER Hersteller, Interressenverband Studien für KELINES Geld in auftrag geben und von der "Wahrheit" sprechen. Es gibt leider VIELE die nicht wissen wie man Beobachtungsstudien zu verstehen hat und meinen das sei ein Beleg...

Hier z.b. Eine Beobachtungsstudie kostet 10000 Euro und wird sogar in Wissenschaftsmagazinen abgedruckt OBWOHL sie falsch ist:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/diaet-fake-studie-behauptet-schokolade-macht-schlank-a-1035685.html

damit wurde BELEGT es zähl nur Geld bei solchen Studien denn das Geld was man ausgibt muss auch wieder eingespielt werden ob mit Produkteverkauf oder weiteren Forschungsgeldern. Jeder kann sein Produkt oder inhaltsstoffe seiner Produkte als "Allheilmittel" hinstellen um so den Konsum anzukurbeln... oder natürlich auch andersrum alles als "Teufelswerk" abzun... das ist keine wissenschaft sondern pseudowissenschaft. Unter dem Deckmantel der seriösen Wissenschaft lenkt man Konsumenten...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von wickedsick05
14.11.2016, 12:53

...da diese die unterschiede nicht kennen und die Medien daraus reißerische überschriften kreiren die im Kopf stecken bleiben. z.b. "Fleisch ist genau so schädlich wie rauchen" was natrülich völliger schwachsinn ist.

Menschen aus bildungsfernen Schichten glauben das sei FAKT also eine Kausalitäten und richten danach ihr Leben aus. Da die Medien auch darauf aus sind Geld zu verdienen nutzen sie populistische Überschriften um so ihre Verkaufszahlen zu erhöhen und schaffen so ein falsches Bild von Ernährung. Der treue bildungsferne Sklave glaubt und folgt.

Thomas Bauer, der Vizepräsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hält die relativen Risiken, mit denen die WHO hier operiert, für ein "bewährtes Mittel, die Gefahr zu übertreiben und Menschen Angst zu machen".

Er weist darauf hin, dass die gemeldete Zunahme um 18 Prozent nicht heißt, "dass von je 100 Menschen, die 50 g Wurst täglich zu sich nehmen,18 mehr an Darmkrebs erkranken". Damit man mit der Zahl etwas anfangen kann, muss man nämlich das "absolute Risiko" für eine Darmkrebserkrankung kennen, das bei etwa 5 Prozent liegt und das sich durch eine 18-prozentige Steigerung auf etwa sechs Prozent erhöhen würde. Außerdem stellt er klar, dass die Einordnung in eine Kategorie mit Asbest und Tabak keineswegs bedeutet, dass man sich durch Wurstessen einer dem Rauchen vergleichbaren Krebsgefahr aussetzt (was beispielsweise die Münchner Abendzeitung fälschlicherweise schrieb)

heise.de/tp/artikel/46/46425/1.html

Das siehst du in VIELEN bereichen. Die einfachste art Menschen zu etwas bewegen ist ANGST zu schüren. Vor Krebs und Krankheiten hat jeder Angst somit das beste Druckmittel um Menschen in eine richtung zu lenken. Daher auch das Fazit der meisten Medienartikel „Du isst ungesund – ändere etwas, sonst wirst du fett, krank und stirbst früher!“

Objektivität findest du dort nicht...

ich kann dir gute Bücher empfehlen:

"Ethisch Essen mit Fleisch"

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

Leitzmann und Keller beide Vegetarier mit Prof und Dr. Titel und befassen sich mit Ernähung

Problematisch bei Veganer ernährung

Vitamin B12, Eisen, Jod, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin B2 Vitamin D und Eiweiss

Bei einer veganen Ernährung stellen außerdem die Energie und Fettaufnahme aufgrund der geringen Energiedichte einer rein pflanzlichen Nahrung, die Versorgung mit Proteinen, Vitamin D,Vitamin B12 und Zink ein Problem dar.(Leitzmann & Keller & Hahn, 2005, S. 30-33)

Die Proteinversorgung kann vor allem im Hinblick auf die niedrige Energieversorgung ein Problem darstellen, da der Körper die Proteine primär zur Deckung des Energiebedarfs nutzen wird, weniger zum Aufbau körpereigener Proteine. (Hahn, 2001, S. 99). Zusätzlich hat pflanzlichesEiweiß eine niedrigere biologische Wertigkeit als tierisches Eiweiß. (Leitzmann, S. 165).

In Hülsenfrüchten ist beispielsweise Methionin die
limitierende Aminosäure und in Mais und Weizen Lysin oder Methionin. (Koolmann & Röhm, S. 360). Einzeln betrachtet haben Hülsenfrüchte und Mais eine biologische Wertigkeit von jeweils 71. In Kombination erhöht sich ihre Wertigkeit auf 99. Gute Kombinationen sind Hülsenfrüchte mit Getreide bzw. Hülsenfrüchte mit Nüssen/Samen. Ferner fällt die
Digestibilität pflanzlicher Proteine im Vergleich zu tierischen
Proteinen ab. Es ist demnach schwieriger, innerhalb der DGE-Empfehlungen für die tägliche Proteinaufnahme zu bleiben. Die komplementären Proteinquellen sollten möglichst während einer Mahlzeit kombiniert werden, zumindest jedoch innerhalb von 4Stunden. (Suter, S. 72)

Ballaststoffe können die Bioverfügbarkeit von Proteinen herabsetzen, indem sie das Stuhlvolumen steigern und die Stuhlfrequenz erhöhen. Dadurch werden die Proteine vermehrt wieder ausgeschieden. Hülsenfrüchte können
zusätzlich für die Hemmung verschiedener Verdauungsenzyme
verantwortlich sein. (Leitzmann & Hahn, S. 107–108)

Eisen ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln weit verbreitet. Jedoch kann aufgrund des Eisengehalts eines Nahrungsmittels noch keine Aussage über die Deckung des Eisenbedarfs gemacht werden. Denn
das hauptsächlich in Pflanzen vorkommende dreiwertige Eisen hat für den Menschen eine schlechtere Bioverfügbarkeit als dasjenige aus tierischen Nahrungsmitteln, da es zur Komplexbildung neigt. So können nur etwa
1,0–10,0% des Eisens aus Pflanzen absorbiert werden. (Leitzmann, S. 68).

5

Eigentlich ganz einfach: Es gibt keine "gesündeste" Ernährungsform, denn vegan kann genauso ungesund sein wie Mischkost, wenn man sich nur von Süßkram und Fastfood ernährt. Wichtig ist, dass man sich ausgewogen ernährt, damit es zu keinen Mängeln kommt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich würde mich ausgewogen Ernähren. Man kann nicht alles glauben was im Internet über die Lebensmittel steht. Und der Werbung darf man schon gar nicht glauben. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von NickNeut
13.11.2016, 21:24

Das erste ist deine Meinung ab "ich" bin nach der Suche nach der gesündesten Ernährung und bin mir bei einer Veganen Ernährung noch unsicher. Warum: Da ich mir bei den Quellen wo ich mir die Informationen herausziehe mit gutem Gewissen sagen kann , dass hört sich sehr logisch , plausibel und auch unvoreingenommen an . Denn Rest stimme ich dir natürlich zu :

"Man kann nicht alles glauben was im Internet über die Lebensmittel steht. Und der Werbung darf man schon gar nicht glauben. "

0

Naja, auch als Veganer muss man schauen, dass man gesund isst. Vegane Schokopuddings und Fritten machen auch fett und krank.

Ich bin seit 2006 Vegetarier und seit 2011 Veganer. Hätte das nie für möglich gehalten früher...

Wenn du einen Mangel hast, merkst du das bald. Was immer wieder angeführt wird, ist der B12-Mangel bei Veganern. In meiner Verwandtschaft gibt es B12-Mangel...alles Fleischesser. B12 kann man prima supplementieren.

Man wirft uns vor, dass wir nur mit Pillen gesund sein können. Mag sein, dass bei Pudding-Veganern sowas nötig ist. Ich erlebe es so, dass viele Veganer (ich eingeschlossen) etwas Bescheid wissen und z. B. im Winter Vitamin C, Vitamin D2/K2 und eben B12 supplementieren. Bin sehr selten erkältet - und wenn, dann werde ich die Erkältung schnell wieder los.

Schau dir mal vegane Sportler an...auch der stärkste Mann Deutschlands lebt vegan.

Gibt viele spezialisierte Seiten im Internet...GF ist nicht der perfekte Ort für solche Recherchen.

Der Governator Arnold Schwarzenegger ruft auch zum Fleischverzicht auf....interessant, nicht?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Mirarmor
20.01.2017, 15:47

Na, wenn Arni das sagt... ^^

0

Sowohl eine vegetarische oder vegane Ernährung als auch eine omnivore Ernährung können gesund sein. Nichts davon ist zwangsläufig gesund oder ungesund. Nur bei einer Ernährung, die ausschließlich tierische Lebensmittel beinhaltet, wäre ich skeptisch...

Jeder muss denkst entscheiden, womit er sich am besten fühlt.

Grüße

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von NickNeut
13.11.2016, 21:41

Ja da kannst du schon recht haben. Ich versuche mir das logisch und wissenschaftlich erklären zu lassen , sodass ich ein reines Gewissen habe in dem was ich tue und ich mir später keine Vorwürfe mache .

0

Tierisches Eiweiß fördert die Reaktion von Karzinogenen (Krebserregende Stoffe) auf den Körper. Bei Ratten, die Aflatoxin, ein natürliches Karzinogen in Schimmel enthalten, durch ihre Nahrung aufgenommen haben und dazu 20% tierisches Eiweiß in ihrer Nahrung hatten, hat sich so gut wie immer Krebs entwickelt, wohingegen bei Ratten, deren Futter nur 5% tierisches Eiweiß enthielten, sich kein Krebs entwickelt hat. Das ist einer der Gründe, warum die vegane Ernährung die beste ist. 

Bestell dir einfach China Study und bilde dir deine eigene Meinung, ich finde keinen Weg, eine jahrzehntelange Studie, die immer noch andauert, zu widerlegen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von FuCat
18.11.2016, 17:07

Quellen? Sonst sind die Informationen wertlos.

0

Es gibt weder eine gesunde, noch ungesunde Ernährungsform. Ich kann mich omnivor gesund oder ungesund ernähren. Ich kann mich vegetarisch gesund oder ungesund ernähren. Ich kann mich vegan gesund oder ungesund ernähren.

Das ist keine Sache der Ernährungsform, sondern deine grundlegende Entscheidung bei der Wahl deiner Produkte, um dich zu ernähren. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es gibt keine wasserdichten Ernährungsstudien, denn sonst müsste man Babys rektrutieren und ihr Leben lang überwachen bis zum Tod, und dabei jedes Fitzelchen, das diese Menschen essen, dokumentieren.

Aber: Studien helfen schon weiter. Um die Studien einschätzen zu können, ist es hilfreich, die tatsächlichen Veröffentlichungen und nicht nur Zeitungs-Artikel über die Studien zu lesen!

(Leider oft nur möglich, wenn man englische Sprachkenntnisse hat.)

Die Anzahl der Teilnehmer und wie die Studie durchgeführt wurde, lassen Erkenntnisse oft völlig anders aussehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Von allem bissl was und vor allem hochwertige Lebensmittel und keinen Müll.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von NickNeut
13.11.2016, 21:15

Das ist deine Meinung kannst du das denn auch Begründen? Die Antwort hilft mir nicht sehr weiter aber Trotzdem danke für deine Antwort.

0

Fleisch und Eier von Bio. Nicht so viele Milchprodukte, da diese im Erwachsenenalter schlecht vertragen werden und Entzündungen fördern können.

Ernährung nach der Blutgruppendiät ausprobieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Milchprodukte eier und fleisch in Maßen und bewusst essen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?